Videoblog von Easyfisch

Vor einiger Zeit hat mich Dennis Bitterli angeschrieben und von seinem Projekt Easyfisch erzählt. Die Schweizer Online-Plattform hat nach eigener Aussage das Ziel, die Besucher durch Videoinputs darin zu unterstützen, ihr Potenzial als Christen zu entdecken, sie zu fördern und einen “natürlich übernatürlichen Lebensstil” zu führen. Durch kurze Videos sollen die Themen praktisch aufgegriffen und veranschaulicht werden. Multimedia-Einsatz in Kirchen ist ein sehr spannendes Thema, so dass ich Dennis gleich einige Fragen zu seinem Angebot gestellt habe …

Hey Dennis, was hat denn der Kompass in Eurem Design zu bedeuten?

Easyfisch war früher schon als normaler Blog mit dem Titel „Kurs auf Berufung“. Der Kompass verkörpert das Ziel, Christen zu unterstützen, in ihre Berufung zu kommen und ihr ganzes Potenzial zu entdecken.

Wie finanziert sich der Videoblog von Easyfisch?

Wir arbeiten alle ehrenamtlich am Videoblog und die restlichen Kosten werden von der Vineyard Stans getragen.

Wieso seid ihr auf verschiedenen Plattformen vertreten?

Wir wollen die Videos möglichst vielen zur Verfügung stellen, deshalb sind wir auch auf Youtube und iTunes “on air”. Facebook und Twitter sollen helfen, das Programm interaktiv zu begleiten. Wir versuchen dort, auf Fragen von unseren Zuschauern einzugehen.

Dürfen die Videos in Gottesdiensten und Hauskreisen genutzt werden?

Natürlich, sehr gerne – wir würden uns darüber sehr freuen! Via iTunes lassen sich die Videos herunterlagen oder Ihr kontaktiert uns über unsere Website und wir brennen dann eine DVD mit den Clips.

Hast Du zum Schluss vielleicht noch eine “Kostprobe” für die Leser von iChurch?

Na klar, Vorhang auf!

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Basics Bibelkurs wird multimedial

Ein tolles Angebot haben Marcus Jelinek und seine Mitstreiter da für alle entwickelt, die ganz neu die Bibel entdecken wollen. Ich habe ihm ein paar Fragen zum Basics Bibelkurs gestellt, der seit einigen Monaten als Videoserie erhältlich ist. Doch erstmal ein kurzer, multimedialer Einblick:

Marcus, Euer Projekt “Basics Bibelkurs” ist jetzt als Videoserie erschienen – worum geht es da genau?

Wir haben bisher sechs Folgen fertiggestellt, in denen jeweils ca. 25 Minuten lang ein Bibeltext besprochen wird. Dabei kommen verschiedene Leute zu Wort: Theologen, Studenten und “normale Angestellte”. Unter anderem ist auch Lothar Kosse dabei. Alle erzählen in kurzen Sequenzen, was sie mit dem jeweiligen Bibeltext – z.B. Johannes 3,16 verbinden. Dazu kommen dann ein paar Hintergrundinfos der Uni-Professoren und ein etwas längerer Part von Pastor Alberto Mambranca. Jede Folge hat zwar eine Überschrift, beispielsweise “Jesus Christus”, “Zukunft” oder “Heiliger Geist”, aber wir sind weniger thematisch, sondern eben bibeltext-zentriert an die Sache herangegangen. Und meistens ist es uns auch gelungen, die gesamte Sendung auf diesen einen Bibelabschnitt zuzuschneiden.

Wie aufwändig war es, die Videos zu erstellen und wie ging das genau vonstatten?

Die Idee, eine “Bibelstudienreihe” auf den Bildschirm zu bringen, ist schon zwei Jahre alt. Vor gut einem Jahr begannen dann die konkreten Planungsarbeiten und im Mai 2011 haben wir dann gedreht. Ich habe mich als Redakteur hauptsächlich um die Organisation und die Inhalte gekümmert und Alexander Eisfeld (Kunststudent in München) hat den technischen Teil bis hin zum Schnitt übernommen. Im Vorfeld haben wir gemeinsam überlegt, welche Personen wir für welchen Bibeltext vor die Kamera holen und wie man die Folgen strukturieren könnte. Dabei haben wir uns etwas mehr Arbeit gemacht, als vielleicht notwendig gewesen wäre. Denn – ähnlich wie bei guten qualitativen Interviews – haben wir die Richtung der einzelnen Aussagen nicht vorgegeben. Die Professoren und Laien sollten “einfach mal erzählen”. Dadurch haben wir authentisches – aber eben auch recht viel – Material zusammenbekommen, was wir am Ende wieder zusammenfügen mussten. Aber für mich hat es auch den Reiz des Projekts ausgemacht. Nichts war inhaltlich durchgestylt. Umso erstaunlicher, wie am Ende (fast) alles zusammenpasste.

Ihr habt die Clips als DVD und auch bei sevenload veröffentlicht – warum?

Weil unsere höchste Priorität von Anfang an war, dass möglichst viele Menschen über die Bibeltexte zum Nachdenken und ins Gespräch kommen. Einige kaufen lieber DVDs für die Gemeinde oder den Hauskreis, andere sind es gewöhnt, Videos im Internet zu sehen. Beide Zielgruppen wollten wir erreichen. Unser Executive Producer Christian Badorrek hat diese Idee maßgeblich vorangetrieben. Er ist in der Abteilung Gemeindeaufbau einer Freikirche als Pastor tätig und hat schließlich für den finanziellen Rahmen gesorgt, dass das Projekt so laufen konnte.

Wie nutzt Ihr das Internet, um auf den Basics Bibelkurs hinzuweisen?

Wir haben eine Website, basierend auf WordPress, und eine Facebook-Seite. Mit dem Stichwort “Bibelkurs” stehen wir bei Suchmaschinen hoch im Kurs. Dazu kommen unsere Trailer und Videos bei Sevenload, Youtube und Vimeo. Auch darüber haben wir einige Klicks. Wir wollen so im Gespräch mit den Nutzern und Zuschauern bleiben – unser Kerngeschäft ist aber weiterhin der Face to Face-Kontakt: wir wollen Material zur Verfügung stellen, damit Menschen miteinander über die Bibel und den christlichen Glauben ins Gespräch kommen.

Welche weiteren Schritte sind noch geplant?

Im Moment wird ausgelotet, ob im nächsten Jahr weitere Video-Folgen gedreht werden sollen. Möglichst großes Feedback – seien es Klicks bei Sevenload oder DVD-Bestellungen – würden die Entscheidung natürlich vereinfachen. Ab Januar werden die sechs Folgen von “Basics der Bibel – Dem Text auf der Spur” auch in voller Länge auf dem Hope Channel (zu empfangen über Satellit, viele Kabelnetze und Internet-Livestream) laufen. Mal sehen, wie da die Resonanzen sein werden. Das Printmaterial für den Basics-Bibelkurs bringen wir in wenigen Wochen übrigens in der zweiten Auflage heraus – die erste Auflage ist komplett vergriffen. Das freut uns sehr, schließlich bedeutet es, dass Menschen die Bibel studieren!

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Pray one Minute – Just relax!

Tolle Idee von Thore Weingarten und dem dreiköpfigen Team von prayoneminute: Die Webseite ist ein globaler Ort für Menschen jeglichen Alters, Herkunft oder Religion, um nachzudenken, in sich zu gehen und zu beten. Wie sie darauf gekommen sind, erklärt Thore so: “Wir saßen eines Abends zusammen im Wohnzimmer und haben zwei Dinge festgestellt. Zum einen gibt es kaum eine Minute mehr, wo nicht einer von uns abgelenkt ist durch sein Handy, Computer oder eine andere Form von Medien oder Werbung. Das finden wir schade. Unser Leben wird so hektisch, dass zwar jeder Mensch täglich mindestens eine Stunde abgelenkt ist, aber immer weniger Menschen sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen. Der zweite Gedanke, den wir oft haben, wenn wir in der Kirche sind, ist, dass Kirche leider in unserer Gesellschaft meist nicht für Fortschritt oder Innovation steht. Das wollten wir beides ändern, und in dem Moment war prayoneminute geboren.

prayoneminute

Die Seite selbst ist simpel aufgebaut, aber schafft es raffiniert, den Nutzer in eine besondere Stimmung zu versetzen. Das Baumrascheln im Hintergrund reißt einen heraus aus dem Büro, Wohnzimmer oder Computerzimmer. Der Countdown schärft den Sinn dafür, wie lange eigentlich eine Minute sein kann, wenn man einmal nichts tut. Gleichzeitig wächst mit den Sekunden die Neugier, was sich dahinter versteckt. Was dann passiert, wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. Probiert es einfach mal aus und geht eine Minute in Euch!

Eine Nachricht möchte uns Thore noch mit auf den Weg geben über sein Projekt: “Das Gebet ist im Glauben der erste Schritt, um an Gott heranzutreten. Mit prayoneminute haben wir noch einiges vor und arbeiten weiter daran, den Menschen einen Ruhepol zu geben, der sich mit Kirche identifiziert und innovativ ist.” Da bin ich mal gespannt, wie sich prayoneminute noch entwickeln wird.

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Nimm und lies – christlicher Literaturblog

Vor einiger Zeit ist Alex Rempel auf mich zugekommen und hat mir geschrieben: “Hallo Thomas, mir gefällt dein Anliegen mit ichurch.de. Mit unserem Blog Nimm und lies versuchen wir, christliche Literatur im Netz bekannt zu machen.” Blogger finde ich gut, also habe ich Alex einige Fragen zu seinem Projekt gestellt:

Alex, erzähl uns etwas über euch!

Wir sind ein junges Team von aktuell drei männlichen Literaturliebhabern, die leidenschaftlich gerne Bücher lesen und sich der biblischen Botschaft verpflichtet wissen. Geographisch gesehen verteilen wir uns recht gut auf ganz Deutschland. Wir kommen aus dem Raum Hamburg, Rheinland und Karlsruhe.

Seit einigen Jahren seid ihr nun schon als Blogger unterwegs. Was genau verbirgt sich hinter NIMM UND LIES? Beschreib doch mal kurz, was dahinter steckt!

Nun ja, wer sich im Netz ein wenig umschaut und nach Literatur-Blogs sucht, wird schnell fündig. Viele professionelle Portale und private Liebhaber beschäftigen sich mit Literatur aller Gattungen. Leider ist das Angebot an Blogs, die sich mit konkret christlichen Büchern aus theologisch konservativer Sicht beschäftigen eher Mangelware. Auf vielen christlichen Seiten gibt es Rezensionen und Vorstellungen, aber das ist dann doch mehr Beiwerk zu einem anderen Schwerpunkt.

Das bedeutet, ihr bloggt Rezensionen zu gelesenen Büchern?

Richtig. Wir möchten aber nicht nur Bücher und andere Medien aus verschiedenen christlichen Verlagen vorstellen, denn das ist nur ein Bereich. Viele kleine Verlage werden in der breiten evangelikalen Öffentlichkeit noch nicht ausreichend wahrgenommen. Deshalb legen wir einen weiteren Schwerpunkt auf die Vorstellung von christlichen Verlagen. Das geschieht unterschiedlich, zum Beispiel in Gesprächen und Interviews. Hier geben Verantwortliche aus dem christlichen Bereich in erster Linie literaturrelevante Informationen preis. Außerdem veröffentlichen wir auf NIMM UND LIES interessante News aus der christlichen Verlagswelt.

„Kirche geht Web 2.0“ – was trägt NIMM UND LIES dazu bei?

Uns ist es wichtig, von unseren Lesern Rückmeldung zu erhalten. Lob und Tadel gehören genauso dazu wie der Austausch über christliche Bücher und Medien. Das Bloggen soll keine Einbahnstraße sein. Deshalb kann jeder über die Kommentarfunktion daran teilnehmen. Außerdem ermutigen wir christliche Verlage, die neuen Medien verstärkt zu nutzen. Viele der christlichen Verlage halten sich mit einer eigenen Verlagsseite auf Facebook zurück. Andere sind schon da, aber begnügen sich mit einem Beitrag pro Monat oder Jahr. Das führt natürlich nicht zu einer wachsenden „Fan-Gemeinde“, was sicher nicht erste Priorität ist. Aber wenn man vom Wert der eigenen Erzeugnisse überzeugt ist, sollte ein Verlag versuchen, potentielle Kunden auch über Social Media zu erreichen.

Wie sieht es mit christlichen E-Books aus?

Wir beobachten den christlichen E-Book-Markt sehr genau. Hier hat sich mitunter auch durch Stefan Böhringers ersten christlichen E-Book-Shop unter www.christlichebooks.de einiges getan. Es wird sich in den nächsten Jahren ganz sicher Einiges auf diesem Gebiet tun. Das E-Book wird zwar das gute alte Buch nicht ersetzen können, aber dennoch an Popularität gewinnen. Es wäre gut wenn christliche Verlage genauso schnell auf diese Entwicklung reagieren wie säkulare Verlage.

Was sind zurzeit Eure Herausforderungen?

Ich vermute, dass wir mit den gleichen Herausforderungen kämpfen wie andere Bücherfreunde auch. Es bleibt neben Familie, Gemeinde und Beruf nicht mehr viel Zeit um Bücher zu lesen. So stapeln sich bei uns in den Billy-Regalen die schönen alten und neuen Bücher und warten, bis sie endlich gelesen werden. Und die Rezensionen ebenfalls …

Noch ein Wort zum Schluss?

Vor allem eine Sache ist uns wichtig. Wir möchten konservativ-bibeltreue Literatur und Medien fördern und diese vielen Menschen bekannt machen und letztendlich in der christlichen Nachfolge unterstützen. NIMM UND LIES soll eine Hilfe und kleiner Führer durch die christliche Literaturlandschaft sein. Sollte euch etwas gefallen oder missfällt euch etwas, so teilt es uns mit. Habt ihr ein Anliegen, Tipps oder Wünsche – wir sind ganz Ohr. Wir sind über das Kontaktfeld auf www.nimm-lies.de und auch auf Facebook unter www.facebook.com/nimm.lies für euch erreichbar.

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JesusComic – ein farbenfrohes Kindercomic über das Leben Jesu

Auch wenn JesusComic kein Web 2.0-Dienst ist, nutzt der Comiczeichner Simeon Wetzel aus Dresden insbesondere das Internet, um seine Bibel-Kunst mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Er hat mir ein paar Zeilen zu seinem Angebot zukommen lassen, die ich hier gerne veröffentliche …

Es gibt viele Möglichkeiten, die frohe Botschaft der Bibel zu vermitteln. Neben Schriften und dem gesprochenen Wort ist auch die Kunst schon immer ein sehr beliebtes Mittel. Als Mediengestalter und Comiczeichner erzähle ich in meinem JesusComic farbenfroh, kindlich und leicht die Geschichte des Lebens Jesu. Vor etwa 10 Jahren habe ich damit begonnen, in meiner Freizeit Comics zu zeichnen. Nach einiger Zeit hatte ich die Idee, die Bibel als Inspirationsquelle zu nutzen und begann, damit einzelne Geschichten aus dem Neuen Testament zu gestalten.

Der einfache Zeichenstil soll vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen und dazu ermutigen, über die Bibel nachzudenken. Die Geschichten, die ich erzähle, sind vereinfachte und kindgemäße Darstellungen biblischer Ereignisse. Mir war es wichtig, in einer zeitgemäßen, verständlichen Sprache zu schreiben und auch witzige Begebenheiten einzubauen, denn meiner Meinung nach sollte ein Comic auch hin und wieder mal lustig sein.

jesuscomic

Die entstandenen Comics entwickelten sich. Die Handzeichnungen überarbeitete ich einige Jahre später mit dem Computer. Heute zeichne ich die einzelnen Seiten mit einem schwarzen Fineliner vor und färbe sie dann mit dem PC. Ich biete nun mein komplettes Comic zum kostenlosen Download auf meiner Internetseite an. Ich dachte mir, wenn ich mir schon die Arbeit gemacht habe, den Comic zu zeichnen, warum sollten da nicht auch andere etwas davon haben? Neben PDF-Dateien zum Ausdrucken, gibt es die einzelnen Kapitel auch als PowerPoint-Präsentationen und Videohörbuch. Wer sich das Ausdrucken sparen will, kann den Comic auch als gedrucktes Buch erwerben.

Zur Zeit arbeitet Simeon Wetzel an einer Comicreihe über das Alte Testament. Die ersten Kapitel sind bereits auf der Internetseite erhältlich und wir dürfen uns über weitere Geschichten freuen: www.jesuscomic.de

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Gottkennen.de hilft, Gott kennen zu lernen

  • Was bitte, ist Gottkennen.de für eine Website, fragst du dich?
  • Wen soll denn das ansprechen, Gottkennen?
  • Wofür braucht man denn auch das noch?

Christiane Spanka aus dem Team von Gottkennen.de sagt: “Wir haben festgestellt, dass total viele Menschen erstens alleine sind, zweitens keinen Nerv mehr haben, in irgendeine Kirche zu gehen und drittens mit Gott gar nichts mehr anfangen können. Wie auch, wenn sie in keinen Gottesdienst gehen, keinen Input bekommen, oder auch keine Christen kennen … Genau deshalb gibt es Gottkennen.de von Campus für Christus e.V., eine Seite, die Nichtchristen mit Christen in Kontakt bringt.”

Menschen, die online auf der Suche sind nach Antworten auf ihre Lebensfragen, oder womöglich Fragen nach Gott haben, können hier fündig werden. Sie können sich direkt an die sogenannten “E-Coaches” wenden und mit ihnen Kontakt aufnehmen, einmalig oder auch längerfristig, je nach Belieben. Die E-Coaches arbeiten deutschlandweit, werden von Campus Mitarbeitern regelmäßig geschult und sind kompetente Ratgeber. Immer wieder finden Ratsuchende den Weg in eine Kirche oder Gemeinde. Es gibt zur Zeit jährlich ca. 1.600 Kontakte.

Wie können nun Menschen überhaupt auf Gottkennen.de aufmerksam werden? Ganz einfach: es gibt Visitenkärtchen, mit dem Logo Gottkennen.de, die man gerade so verteilen kann, wo immer man mag, z.B. beim Lidl an der Kasse…  :-)

gottkennen-lidl

Natürlich möchte das Team die Seite auch über Suchmaschinen weiter nach oben bringen und sie verbessern. Deshalb suchen sie pfiffige Leute, die Spaß dran haben, bei Gottkennen.de mitzuarbeiten! Fühlst du dich angesprochen? Dann schau mal hier: projekt.gottkennen.de/unterstuetzen.php

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Die Weihnachtsgeschichte 2.0

Wie wäre Weihnachten wohl in Zeiten von Facebook, Twitter & Co. abgelaufen? Auf diesem Wege wünschen wir allen iChurch-Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2011!

(Link zum Video)

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Bibelkurs setzt auf Beziehungen

Seit Anfang November 2010 gibt es einen neuen Bibelkurs auf dem christlichen Markt der Möglichkeiten: „Basics – Der sechsmonatige Bibelintensivkurs“. Die Herausgeber versprechen einen zeitgemäßen Zugang zur Bibel, ohne allerdings primär auf interaktive Elemente im Web zu setzen. Der Studienkurs soll das Evangelium vielmehr im Rahmen von persönlichen Beziehungen, also „echten“ Face-to-Face Kontakten vermitteln.

„Soziale Online-Netzwerke wie Facebook oder unsere Website bleiben Mittel zum Zweck, ein Medium, um unseren Bibelkurs unter die Menschen zu bringen“, betont Marcus Jelinek, Gestalter des Bibelkurses. Er sagt außerdem: „Alt bekannte Netzwerke wie eine Ortsgemeinde, auch wenn sie oft altbacken erscheint, bleiben unserer Meinung ohne Alternative, um einen Menschen zu Jesus zu führen und vor allem, um mit Jesus langfristig auf dem Weg zu bleiben.“

Bibelkurs lädt zum Lesen, Diskutieren und Erleben ein

Der Basics-Bibelkurs ist also ein beziehungsorientierter Kurs, der im gemeinsamen Lesen, Diskutieren und Erleben den größten persönlichen Gewinn bringen soll. Denn „alleine für sich“ zu Hause ließen sich viele Fragen nur theoretisch, aber nicht lebensrelevant beantworten. In 25 Einheiten auf insgesamt 124 Seiten würden alle wichtigen Fragen behandelt, die im Zusammenhang mit dem Christentum, der Bibel, Gott und dem Glauben immer wieder gestellt werden. Durch das wöchentliche Treffen zu zweit oder in kleinen Gruppen sollen neben „Basic-Informationen“ auch weiterführende biblische Themen kontinuierlich durchdacht und in das persönliche Leben integriert werden.

Bibelkurs

„Unser Ziel war es, einen relevanten Bibelkurs für die Menschen des 21. Jahrhunderts zu kreieren, der dennoch alle wichtigen Themen der Bibel behandelt“, so Pastor Christian Badorrek, der den Kurs maßgeblich verfasst hat. „Ich bin überzeugt, dass die Botschaften der Bibel gerade heute das Leben vieler Menschen positiv beeinflussen können. Deshalb lautet unser Motte: Erleben, Wissen, Wachsen.“

Das Besondere am Basics-Bibelkurs: Interaktive Elemente werden an passenden Stellen eingesetzt, um wichtige Themen zu vertiefen: Essen gehen, DVD-Abende, eine Stille Zeit früh morgens vor dem persönlichen Beginn des Tagesgeschäfts, die Teilnahme an einem Abendmahl oder die Planung und Durchführung eines besonders gesunden Tages stehen beispielsweise auf dem Plan.

Bibelkurs online

Die Website des Bibelkurses beschränkt sich auf die wichtigsten Informationen und bietet Hinweise und Links zu passenden Zusatzmaterialien. Ab März 2011 werden weitere Informationen zu den geplanten „Basics Bibelclips“ versprochen, deren Produktion sich gerade in der Vorbereitung befinde. „Auch Plattformen wie Youtube wollen wir in Zukunft als Medium für die Multiplikation einbinden“, verspricht Marcus Jelinek.

Foto: Hajo Rebers / pixelio.de

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5 Faktoren, wie Kirchen das Web 2.0 richtig nutzen

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Auf der Evangelischen Internetplattform “geistreich.de” habe ich einen Artikel zur richtigen Nutzung des Mitmach-Webs veröffentlicht.

“Wer die Funktionen des Web 2.0 für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit nutzen möchte, braucht deshalb Orientierung. “Medienkompetenz” ist nicht nur wichtig für Kinder und Jugendliche, sondern in Zeiten von Facebook und Twitter auch für Pastoren, Gemeindeleiter und kirchliche Webmaster. Websites wie iChurch, Netzinkulturation oder FrischFischen bieten hier erste Informationen zum Umgang mit dem Web 2.0. Im Frühjahr dieses Jahres gab es zwei Konferenzen (“BarCamps”) zu diesem Thema in Berlin und Frankfurt – auf allen kirchlichen Kanälen ist das Mitmach-Web angekommen. Zumindest scheint es so – doch wie lassen sich die Funktionen des Web 2.0 richtig nutzen?”

Zusammengefasst geht es um:

  • Qualität in Inhalt und Optik
  • Relevanz für den Alltag
  • Dialog wirklich wollen
  • Offenheit für Gäste und Besucher
  • Trends setzen, anstatt ihnen hinterherzulaufen

Mit dabei sind Beispiele der Evangelischen Jungen Gemeinde Karow, der Internetplattform ”Wie kann ich beten?” und der Hilfsorganisation ADRA. Schaut doch einfach mal rein. Übrigens lohnt es sich, einen längeren Blick auf geistreich zu werfen – hier sind mittlerweile über 1000 Personen angemeldet, die Artikel zu zahlreichen Themen geschrieben haben. Das Thema “Kirche und Internet / Web 2.0″ ist noch etwas schwach auf der Brust. Vielleicht hast Du ja auch Lust, Dich am virtuellen Geschehen zu beteiligen?

Bildquelle: YinYang – iStockphoto.com

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Web 2.0 – Tagung am 10./11. September 2010 in der Evangelischen Akademie Meißen

tagung

Gerne gebe ich einen Veranstaltungshinweis für den 10./11. September in Meißen weiter:

“Fallen Grenzen wirklich oder kommunizieren im Internet vor allem Gleichgesinnte in quasi geschlossenen Räumen? Was leistet ‘Elektronische Demokratie’ für mehr Partizipation und Beteiligung bei Entscheidungsfindungen in der Gesellschaft? Bergen die unendlichen Chancen des Internets nicht auch ungeahnte Risiken?”

Mittels „Twitterwall“ können die Teilnehmer/innen und auch externe Interessierte ihre Meinung zu bestimmten Themen in Echtzeit einspeisen.

Als Referenten erwartet werden u.a. Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung; Frank Rieger vom Chaos Computer Club (CCC); Michael Ebner, Leiter der Bundesgeschäftsstelle der Piratenpartei und Markus Bräuer, Medienbeauftragter der der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).

Bei dieser Akademietagung werden die Möglichkeiten der neuen Beteiligungen ausgelotet im Blick auf Kirche, Gemeinde und Gesellschaft, ganz konkrete Internetprojekte vorgestellt. und neue Beteiligungsformen im Tagungsgeschehen ausprobiert.

Anmeldungen unter 03521 / 4706-11 oder unter www.ev-akademie-meissen.de/programm

Bildquelle: CEFutcher – iStockphoto.com

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

"Kirche geht Web 2.0" - mit iChurch ist es möglich! Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. iChurch hilft Kirchen und Organisationen dabei, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen und sich zeitgemäß im Internet zu präsentieren.

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