
In 1 1/2 Jahren hat Amy Hughes eine Kirche komplett aus LEGO-Steinen zusammen gebaut und davon eine Menge Fotos und auch einige Hintergrundinfos ins Netz gestellt. Ist doch ein tolles Projekt, um auf sich aufmerksam zu machen. - Was könnte Deine Gemeinde oder Jugendgruppe tun, um ein ähnliches Projekt zu stemmen?
[Gefunden bei Vries-Land]
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Jared macht sich Gedanken über Burnout von Bloggern, da er in der vergangenen Zeit viele Weblog-Schließungen erlebt hat.
Der Burnout beim Bloggen hat viele Ursachen, wenn z.B. einem der Mut verlässt, man keinen Sinn in der Tätigkeit sieht und denkt das man Zeit verschwendet. Grade Leute die ihren Blog noch nicht lange haben und auf Erfolgserlebnisse warten kennen das Gefühl des Aufhörens ganz gut.
Er stellt eine Reihe von Fragen zusammen, die sich Blogger ab und zu stellen sollten, um ihre Motivation zu überprüfen:
Ich stelle mir diese Fragen auch von Zeit zu Zeit. Vor allem, wenn viele Projekte gleichzeitig laufen, gerät man in Gefahr, das Bloggen zu vernachlässigen. Drei Tipps möchte ich zu Jareds Artikel noch hinzufügen:
Die Igniter Media Group aus Texas ist eine Truppe kreativer und professioneller Grafiker, die hochwertige Medien für Kirchengemeinden anbieten. Mich hat die Qualität der Arbeiten einfach begeistert.
Da steckt eine Menge Leidenschaft und Arbeit drin - mehr als der kleine Preis vermuten lässt. Schaut Euch doch vielleicht mal das Video “Smart” an, das als visuelle Unterstützung einer Predigt eingesetzt werden kann.
Our vision is to create high quality media that equips people with visual resources that declare Truth.
Igniter Media Group was started in 2002. Since its inception, we have been committed to creating media that challenges and encourages people to live honest and authentic lives, grounded in Truth.
“Unsere Vision ist es, qualitativ hochwertige Medien zu erstellen, die Menschen mit visuellen Möglichkeiten ausstatten, die Wahrheit zu verkündigen”. - Das sieht man. Respekt!
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Peter Unruh von Design82 hat vor einiger Zeit seine Top 10 von Gemeinde-Websites veröffentlicht. In seiner Liste finden sich ausschließlich Beispiele aus dem amerikanischen Raum:
Ohne Zweifel - wirklich innovative, schicke und gut gemachte Seiten. Aber es drängt sich doch die Frage auf, ob es in Deutschland keine guten Kirchen-Websites gibt!

In den Kommentaren zu Peters Beitrag finden sich bereits zwei Beispiele, die FEG-Rebland und Treffpunkt-Leben Erkrath. Das ist doch schon mal ein guter Anfang! In diesem Sinne soll auch dieser Artikel ein Anfang sein, Gemeinde-Websites aus dem deutschsprachigen Raum vorzustellen, - vor allem diejenigen, die bereits Web 2.0-Funktionen wie Weblogs, Podcasts, Videos oder Mashups einsetzen.
iChurch wird als eine Themenreihe Kirchen-Websites “vermessen”, d.h. finden, analysieren, bewerten (ganz positiv) und empfehlen - gedacht als Anregung für die Webarbeit Eurer Gemeinde. Linktipps bitte an info(at)iChurch(punkt)de.
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Eine Parodie auf die PC/Mac-Werbespots (s.u.) wird zur Zeit auf der christlichen Video-Plattform “Godtube” heiß diskutiert.
[Link: GodTube]
Mal ganz von der Frage abgesehen, ob diese Clips lustig sind oder nicht, zeigt das Beispiel doch, wie User heutzutage auch mit wenig Aufwand und kleinen Budgets Videoclips produzieren und im Netz verbreiten können. Es sind die guten Ideen, die zählen. Vielleicht eine Anregung für Gemeinden und Jugendgruppen, besondere Videos zu produzieren und über das Internet auf sich aufmerksam zu machen.
Hier noch eins der Originale “PC vs. Mac”:
[Link: Sevenload]
Podcasts sind in aller Munde bzw. in aller Ohren. Es handelt sich dabei um Medienbeiträge im Audio- oder Videoformat (auch als “Videocast” bezeichnet), die in der Regel kostenlos im Internet angehört oder heruntergeladen werden können. Das Wort “Podcasting” setzt sich aus den Wörtern “iPod“ und „Broadcasting“ (engl. Radiosendung) zusammen.
Podcasts können ganz einfach über eine spezielle Software, dem so genannten “Podcatcher“, bezogen werden. Sie sorgt dafür, dass die jeweils aktuelle Folge automatisch abgerufen wird. Dafür bieten die meisten Podcast-Websites spezielle Links, so genannte “RSS-Feeds” an.
Welchen Nutzen können Kirchengemeinden aus Podcasts ziehen? - Einige Beispiele möchte ich heute kurz vorstellen:
Ihr habt noch weitere gute Ideen & Links? - her damit! Kurzer Kommentar genügt.
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, öffnet das iChurch-Projekt heute seine Türen. “Kirche geht Web 2.0” lautet das Schlagwort. Denn Kirchengemeinden müssen sich heute mehr denn je zeitgemäß und relevant präsentierent. Dazu gehört vor allem ein professioneller und moderner Auftritt im Internet.
Die Möglichkeiten der Neuen Medien sind in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Schon lange steht die aktive Teilnahme im Vordergrund: Weblogs, Podcasts, Videos und andere Formen der multimedialen Kommunikation sind aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken.
Aber wie steht es mit der Online-Welt der Kirchen? Immer mehr Menschen halten die Kirche für nicht mehr aktuell. Durch mein Engagement in einer evangelischen Freikirche weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen. Mit dem iChurch-Projekt möchte ich Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.
Dreh- und Angelpunkt von iChurch ist ein Weblog, das sich mit dem Thema Web 2.0 und Internet aus kirchlicher Sicht beschäftigt. Ich habe bislang nur sehr wenige Blogs gefunden, die Themen im Bereich Internet, Marketing, Social Software usw. aufgreifen und speziell für die Zielgruppe “Kirchen” vermitteln. Diese Nische soll iChurch füllen.
Darüber hinaus biete ich im Rahmen meiner Agenturtätigkeit besondere Webpakete für Kirchengemeinden und christliche Gruppen an, um den Einstieg ins Web 2.0 vergleichsweise kostengünstig zu ermöglichen. Spezielle Schulungen für christliche Webmaster sowie eine umfassende Linkliste (im Aufbau) runden das Angebot ab.
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iChurch ist ja noch ein ganz junges Projekt im Web. Für den Aufbau des iChurch-Weblogs bitte ich um Eure Mithilfe:
Aber auch andere Rückmeldungen, Anregungen und Kommentare werden gerne entgegen genommen. Vielen Dank!
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:“Ich” und “Du”, “Du” oder “Sie” - “Er”, “Sie”, “Es”, “Wir”, “Ihr”, “Sie”. Ob sich im kirchlichen Umfeld eher geduzt oder gesiezt wird - das ist von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Manche Verbände duzen sich und nennen sich “Bruder” und “Schwester”, bei anderen geht es eher förmlich zu. Hier im iChurch-Weblog wollen wir es möglichst einfach machen und duzen uns einfach, okay? - Und wer doch lieber gesiezt werden möchte, sagt das bitte - ist dann auch kein Problem.
Ich bin Thomas, und Du?
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So mancher Kirchenvertreter meint, dass es sich nicht lohnen würde, Gemeinden im Internet zu präsentieren. Als Argumente führt er an, dass es zu teuer sei und zu geringe Erfolgsaussichten verspreche. Diese Ansicht können wir nicht teilen. Ein Beweis dafür, dass auch kirchliche Angebote von Usern angenommen werden, ist das “Tagebuch eines Pfarrers“.
Der Podcast des evangelischen Pfarrer Hans Spiegl aus Bischofshofen in Österreich wurde Anfang des Jahres sogar für den Podcast Award 2007 in der Kategorie “KULTUR:gut” nominiert. Zu recht: Seit zehn Monaten erscheinen drei- bis viermal wöchentlich neue Sendungen in den Kategorien “Notizen”, “Gedanken”, “Predigt” oder “Fundstücke”. Die etwa zwölfminütigen Folgen werden mittlerweile begeistert angenommen und intensiv kommentiert.
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