Eine Kirche aus tausenden von Steinen

Kirche aus Lego-Steinen

In 1 1/2 Jahren hat Amy Hughes eine Kirche komplett aus LEGO-Steinen zusammen gebaut und davon eine Menge Fotos und auch einige Hintergrundinfos ins Netz gestellt. Ist doch ein tolles Projekt, um auf sich aufmerksam zu machen. - Was könnte Deine Gemeinde oder Jugendgruppe tun, um ein ähnliches Projekt zu stemmen?

[Gefunden bei Vries-Land]

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Mit Vollgas in den Blogger-Burnout

Jared macht sich Gedanken über Burnout von Bloggern, da er in der vergangenen Zeit viele Weblog-Schließungen erlebt hat.

Der Burnout beim Bloggen hat viele Ursachen, wenn z.B. einem der Mut verlässt, man keinen Sinn in der Tätigkeit sieht und denkt das man Zeit verschwendet. Grade Leute die ihren Blog noch nicht lange haben und auf Erfolgserlebnisse warten kennen das Gefühl des Aufhörens ganz gut.

Er stellt eine Reihe von Fragen zusammen, die sich Blogger ab und zu stellen sollten, um ihre Motivation zu überprüfen:

  • Für wen bloggst du? Nur für dich oder auch für deine Leser? Hast du das Gefühl das du ihnen etwas schuldig bist? Oder stehst du vielleicht sogar unter Druck weil du ständig guten Inhalt abliefern willst?
  • Wann bloggst du? Versuchst du einen bestimmten Rhythmus einzuhalten oder frei Schnauze?
  • Deine Besucherzahl will einfach nicht steigen? Du verlierst den Mut weil dir ein Blick auf die Statistik zeigt das es nie mehr als eine 2stellige Leserzahl ist? Du beherzigst jeden Tip zum Thema Wie mache ich meinen Blog bekannt, schreibst viele Kommentare in anderen Blogs und trotzdem tut sich einfach nichts?
  • Dir kommen keine guten Ideen? Du siehst das andere Blogger kreative Ideen haben, sich tolle Aktionen ausdenken und dadurch viele Menschen erreichen?
  • Es kommentiert keiner?
  • Du willst mit Werbung im Blog Geld verdienen? Aber es kommt einfach nicht viel zusammen?

Ich stelle mir diese Fragen auch von Zeit zu Zeit. Vor allem, wenn viele Projekte gleichzeitig laufen, gerät man in Gefahr, das Bloggen zu vernachlässigen. Drei Tipps möchte ich zu Jareds Artikel noch hinzufügen:

  1. Suche Dir Verbündete! Gemeinsam bloggt es sich leichter. Sicher gibt es noch andere Schreiberlinge in Deiner Gemeinde oder Jugendgruppe – dank Blog-Software wie WordPress o.ä. ist die Veröffentlichung von Artikeln ohne Programmierkenntnisse und damit auch für Laien möglich.
  2. Schreibe Dir eine konkrete Themenliste für die nächsten 30 Tage. Es ist besser, sich einmal für eine Stunde konzentriert zum Brainstorming hinzusetzen (am besten direkt mit Deinen Co-Bloggern!), als jeden Tag nach Themen ringen zu müssen.
  3. Nimm die Bloggerei nicht zu ernst! Schreiben muss Spaß machen und soll keine Bedrohung sein. Wenn Du monatelang nur Frust schiebst, sei ehrlich zu Dir und beende das Projekt (oder lass Deine Co-Blogger weitermachen!).

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Medien mit Qualität für Kirchen

Die Igniter Media Group aus Texas ist eine Truppe kreativer und professioneller Grafiker, die hochwertige Medien für Kirchengemeinden anbieten. Mich hat die Qualität der Arbeiten einfach begeistert.

 Igniter Media Group

Da steckt eine Menge Leidenschaft und Arbeit drin – mehr als der kleine Preis vermuten lässt. Schaut Euch doch vielleicht mal das Video “Smart” an, das als visuelle Unterstützung einer Predigt eingesetzt werden kann.  

Our vision is to create high quality media that equips people with visual resources that declare Truth.
Igniter Media Group was started in 2002. Since its inception, we have been committed to creating media that challenges and encourages people to live honest and authentic lives, grounded in Truth.

“Unsere Vision ist es, qualitativ hochwertige Medien zu erstellen, die Menschen mit visuellen Möglichkeiten ausstatten, die Wahrheit zu verkündigen”. – Das sieht man. Respekt!

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iChurch

Creme de la Creme der Kirchen-Websites

Peter Unruh von Design82 hat vor einiger Zeit seine Top 10 von Gemeinde-Websites veröffentlicht. In seiner Liste finden sich ausschließlich Beispiele aus dem amerikanischen Raum:

Ohne Zweifel – wirklich innovative, schicke und gut gemachte Seiten. Aber es drängt sich doch die Frage auf, ob es in Deutschland keine guten Kirchen-Websites gibt!

Vermessung deutscher Gemeinde-Websites

In den Kommentaren zu Peters Beitrag finden sich bereits zwei Beispiele, die FEG-Rebland und Treffpunkt-Leben Erkrath. Das ist doch schon mal ein guter Anfang! In diesem Sinne soll auch dieser Artikel ein Anfang sein, Gemeinde-Websites aus dem deutschsprachigen Raum vorzustellen, – vor allem diejenigen, die bereits Web 2.0-Funktionen wie Weblogs, Podcasts, Videos oder Mashups einsetzen.

iChurch wird als eine Themenreihe Kirchen-Websites “vermessen”, d.h. finden, analysieren, bewerten (ganz positiv) und empfehlen – gedacht als Anregung für die Webarbeit Eurer Gemeinde. Linktipps bitte an info(at)iChurch(punkt)de.

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Hallo, ich bin Christ

Eine Parodie auf die PC/Mac-Werbespots (s.u.) wird zur Zeit auf der christlichen Video-Plattform “Godtube” heiß diskutiert.


[Link: GodTube]

Mal ganz von der Frage abgesehen, ob diese Clips lustig sind oder nicht, zeigt das Beispiel doch, wie User heutzutage auch mit wenig Aufwand und kleinen Budgets Videoclips produzieren und im Netz verbreiten können. Es sind die guten Ideen, die zählen. Vielleicht eine Anregung für Gemeinden und Jugendgruppen, besondere Videos zu produzieren und über das Internet auf sich aufmerksam zu machen.

Hier noch eins der Originale “PC vs. Mac”:


[Link: Sevenload]

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Podcasts bringen Kirche auf die Ohren

Podcast-LogoPodcasts sind in aller Munde bzw. in aller Ohren. Es handelt sich dabei um Medienbeiträge im Audio- oder Videoformat (auch als “Videocast” bezeichnet), die in der Regel kostenlos im Internet angehört oder heruntergeladen werden können. Das Wort “Podcasting” setzt sich aus den Wörtern “iPod“ und „Broadcasting“ (engl. Radiosendung) zusammen.

Podcasts können ganz einfach über eine spezielle Software, dem so genannten “Podcatcher“, bezogen werden. Sie sorgt dafür, dass die jeweils aktuelle Folge automatisch abgerufen wird. Dafür bieten die meisten Podcast-Websites spezielle Links, so genannte “RSS-Feeds” an.

Welchen Nutzen können Kirchengemeinden aus Podcasts ziehen? – Einige Beispiele möchte ich heute kurz vorstellen:

  • Predigten als Podcast veröffentlichen
    Bereits recht häufig werden Predigten oder Teile des Gottesdienstes als Audio- oder sogar als Videodatei im Netz angeboten. So können sich Gemeindeglieder die Predigten anhören, selbst wenn sie nicht im Gottesdienst dabei sein konnten. Darüber hinaus stehen die Clips allen Interessierten weltweit und rund um die Uhr zur Verfügung. Die Markus-Kirche aus der Schweiz hat so einen Predigt-Podcast. Das Lifeline-Projekt in Herne stellt seine Gottesdienste sogar als Videosequenzen ins Internet.
  • Andacht als Podcast
    Das “Wort zum Sonntag” ist jedem bekannt. Durch die Möglichkeiten der Neuen Medien lassen sich kurze Andachten oder thematische Einheiten selbst veröffentlichen. So macht es zum Beispiel das christliche Medienzentrum “Stimme der Hoffnung“.
  • Theologische Fachgespräche
    “Der heiße Stuhl” – Podcasts können aktuelle und religiöse Themen ins Gespräch bringen. So hat etwa der Braincast eine Diskussion über Glauben und Vernunft veröffentlicht, wo kontroverse Standpunkte erörtert werden. Wieso nicht einen Theologen und einen Atheisten ins Gespräch bringen?
  • Bibelgeschichten auf die Ohren
    “Geschichten aus der Bibel für Groß und Klein” – das bietet “Hallo Mister Gott“, ein toll gemachter Podcast, der sich an Christen und Nicht-Christen gleichermaßen richtet. Leider ist der Podcast nicht mehr aktuell.
  • Reportagen
    Was ist in Deiner Kirche momentan angesagt? Welche aktuellen Veranstaltungen stehen auf dem Programm? Wie läuft die Arbeit in der Jugendgruppe? Zu diesen und ähnlichen Fragen kann ein selbst gemachter Reportage-Podcast Antworten bieten. Beispielsweise hat die Fangemeinde-EKD zur Fußball-WM einen solchen Podcast herausgebracht.
  • Podcast-Events
    Zur Fastenzeit hat das Landespfarramt für Rundfunk und Fernsehen einen siebenwöchigen Podcast zum Thema Fasten gestartet. Ein Podcast von und für Jugendlichen zur Fastenzeit – eine tolle Anregung für eigene Podcast-Events, z.B. zu Pfingsten oder zur Adventszeit.
  • Musik-Podcasts
    Um die Musik Eurer Band zu promoten oder über aktuelle christliche Musik zu berichten, eignen sich Podcasts sehr gut. Das zeigt auch der Hammond Podcast aus Hamburg. Achtung! Auf die GEMA-Freiheit der veröffentlichten Stücke achten!

Ihr habt noch weitere gute Ideen & Links? – her damit! Kurzer Kommentar genügt.

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iChurch ist online – Kirche geht Web 2.0

Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, öffnet das iChurch-Projekt heute seine Türen. “Kirche geht Web 2.0” lautet das Schlagwort. Denn Kirchengemeinden müssen sich heute mehr denn je zeitgemäß und relevant präsentierent. Dazu gehört vor allem ein professioneller und moderner Auftritt im Internet.

iChurch - Kirche geht Web 2.0Die Möglichkeiten der Neuen Medien sind in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Schon lange steht die aktive Teilnahme im Vordergrund: Weblogs, Podcasts, Videos und andere Formen der multimedialen Kommunikation sind aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken.

Aber wie steht es mit der Online-Welt der Kirchen? Immer mehr Menschen halten die Kirche für nicht mehr aktuell. Durch mein Engagement in einer evangelischen Freikirche weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen. Mit dem iChurch-Projekt möchte ich Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

Dreh- und Angelpunkt von iChurch ist ein Weblog, das sich mit dem Thema Web 2.0 und Internet aus kirchlicher Sicht beschäftigt. Ich habe bislang nur sehr wenige Blogs gefunden, die Themen im Bereich Internet, Marketing, Social Software usw. aufgreifen und speziell für die Zielgruppe “Kirchen” vermitteln. Diese Nische soll iChurch füllen.

Darüber hinaus biete ich im Rahmen meiner Agenturtätigkeit besondere Webpakete für Kirchengemeinden und christliche Gruppen an, um den Einstieg ins Web 2.0 vergleichsweise kostengünstig zu ermöglichen. Spezielle Schulungen für christliche Webmaster sowie eine umfassende Linkliste (im Aufbau) runden das Angebot ab.

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Unterstützung gesucht!

Unterstützung gesucht!

iChurch ist ja noch ein ganz junges Projekt im Web. Für den Aufbau des iChurch-Weblogs bitte ich um Eure Mithilfe:

  1. Ich bin dankbar über jeden Linktipp zum Thema “Kirche und Web 2.0? (in dieser Kombination!) – Kommentar schreiben oder kurze Email an info(at)ichurch(punkt)de genügt
  2. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand als Gastblogger oder als weiterer Autor im iChurch-Blog einbringen möchte – auch hier bitte per Email unter info(at)ichurch(punkt)de bewerben

Aber auch andere Rückmeldungen, Anregungen und Kommentare werden gerne entgegen genommen. Vielen Dank!

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You can say You to Me

“Ich” und “Du”, “Du” oder “Sie” – “Er”, “Sie”, “Es”, “Wir”, “Ihr”, “Sie”. Ob sich im kirchlichen Umfeld eher geduzt oder gesiezt wird – das ist von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Manche Verbände duzen sich und nennen sich “Bruder” und “Schwester”, bei anderen geht es eher förmlich zu. Hier im iChurch-Weblog wollen wir es möglichst einfach machen und duzen uns einfach, okay? – Und wer doch lieber gesiezt werden möchte, sagt das bitte – ist dann auch kein Problem. 

Ich bin Thomas, und Du?

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Wer Ohren hat, der höre (Mt. 13, 43)

Tagebuch eines Pfarrers

So mancher Kirchenvertreter meint, dass es sich nicht lohnen würde, Gemeinden im Internet zu präsentieren. Als Argumente führt er an, dass es zu teuer sei und zu geringe Erfolgsaussichten verspreche.  Diese Ansicht können wir nicht teilen. Ein Beweis dafür, dass auch kirchliche Angebote von Usern angenommen werden, ist das “Tagebuch eines Pfarrers“.

Der Podcast des evangelischen Pfarrer Hans Spiegl aus Bischofshofen in Österreich wurde Anfang des Jahres sogar für den Podcast Award 2007 in der Kategorie “KULTUR:gut” nominiert. Zu recht: Seit zehn Monaten erscheinen drei- bis viermal wöchentlich neue Sendungen in den Kategorien “Notizen”, “Gedanken”, “Predigt” oder “Fundstücke”. Die etwa zwölfminütigen Folgen werden mittlerweile begeistert angenommen und intensiv kommentiert.

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

"Kirche geht Web 2.0" - mit iChurch ist es möglich! Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. iChurch hilft Kirchen und Organisationen dabei, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen und sich zeitgemäß im Internet zu präsentieren.

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