Innovative Gemeinde-Websites gesucht!

Anfang des Monats hat Kent Shaffer die “innovativsten Kirchen der USA in 2008″ aufgelistet. Beim Durchklicken fällt mir auf, dass fast alle Gemeinden extrem moderne, frische und ansprechende Websites haben. Etliche nutzen Web 2.0-Applikationen wie RSS-Feeds, Weblogs mit Kommentarfunktionen, Podcasts und dynamischen Video-Content. Besonders gut haben mir die Lifechurch.tv-Seite sowie die Website der Mars Hill Gemeinde gefallen, auf deren Startseite sich direkt ein großer Videoplayer mit Messages und Musik aus den Gottesdiensten findet.

Hier in der Kurzübersicht die vorgestellten 15 Gemeinden aus den USA zum Durchklicken und Inspirieren lassen:

  1. LifeChurch.tv (Edmond, OK)
  2. Mars Hill Church (Seattle, WA)
  3. Granger Community Church (Granger, IN)
  4. Flamingo Road Church (Cooper City, FL)
  5. Seacoast Church (Mt. Pleasant, SC)
  6. Saddleback Church (Lake Forest, CA)
  7. Mosaic Church (Los Angeles, CA)
  8. Fellowship Church (Grapevine, TX)
  9. North Point Community Church (Alpharetta, GA)
  10. Willow Creek Community Church (South Barrington, IL)
  11. National Community Church (Washington, DC)
  12. NewSpring Community Church (Anderson, SC)
  13. Community Christian Church (Naperville, IL)
  14. Elevation Church (Charlotte, NC)
  15. Healing Place Church (Baton Rouge)

Freunde, helft mir mal auf die Sprünge: Welche Gemeinden in Deutschland präsentieren sich auch nur annähernd in dieser modernen und ansprechenden Form? Mir fallen da auf Anhieb lediglich 2-3 ein, u.a. die FEG Rebland oder die ICF Bonn. Gerne würde ich bei iChurch innovative und ausgefallene Gemeinde-Websites vorstellen, Interviews mit den Webmastern führen und diese Seiten genauer betrachten. Schreibt einfach einen Kommentar oder eine Email an Info(ät)iChurch(Pünkt)de.

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Grafiken in Icons umwandeln

Grafiken in Icons umwandeln leicht gemacht

Auf die Frage, wie man aus unseren iChurch Icons “echte” Icons mit der entsprechenden Dateiendungen (.ico) macht, gibt es mehrere Antworten.

Die wohl einfachste wenn auch nicht eleganteste Methode ist es die gewünschte Grafik als Bitmap in der entsprechenden Größe (z. B. 16×16 Pixel) zu speichern und anschließend einfach die Dateiendung von “.bmp” in “.ico” zu ändern. Das funktioniert zwar, hat aber den Nachteil, dass sich nicht wie üblich mehrere Formate gleichzeitig in einer ICO-Datei speichern lassen. Für den Gebrauch als Favicon reicht das aber sicherlich aus.

Wer gerne mehr Optionen hat, wie z.B. das Festlegen einer Transparenzfarbe wird mit dem einfachen Umbenennen der Datei nicht hinkommen. Aber auch hierfür gibt es genügend Freeware-Programme, die kostenlos und einfach zu bedienen sind. Eins davon ist der Image 2 Icon Converter. Einfach die entsprechende Grafik laden (unterstützt werden mehrere Formate) und die Software erledigt den Rest.

Wer sich jetzt noch intensiver mit dem Thema Icons und deren Erstellung beschäftigen möchte, dem kann ich Microangelo wärmstens empfehlen. Microangelo ist zwar in der Vollversion nicht kostenfrei, aber auch mit der Demoversion erhält man einen guten Überblick darüber, was alles möglich ist. An Einstellungsmöglichkeiten und Hilfsmitteln bietet meines Wissens sonst kaum eine andere Software einen so guten Umfang in Bezug auf Icons. Einfach mal ausprobieren!

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iChurch auf Landeswelle Thüringen

Landeswelle Thüringen

Für einen kurzen Beitrag zum Thema “Kirche im Internet” hat mich Anfang Januar eine Redakteurin der Landeswelle Thüringen interviewt. Herausgekommen ist ein knackiger Beitrag mit zwar nur zwei Sätzen von mir, aber einer trotzdem sehr positiven Werbung für iChurch und unsere Angebote, Kirchen auf dem Weg ins Internet zu helfen. Hört doch einfach mal rein…

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

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iChurch

Marketing lebt nicht vom Brot allein

Leserinfo: Dieser Artikel hat einen Anfang und zwei Enden. Das eine Ende gibt es in diesem Artikel, das zweite Ende steht im Neukunden-Magnet Weblog

Wieder mal ne super Geschichte, die der Besserwerberblog da ausgebuddelt hat. Die Agentur BBDO aus Stuttgart hat für die evangelische Kirchengemeinde Obertürkheim eine Kampagne konzipiert, die sich ungewöhnlicher Werbeplätze – nämlich Schaufenstern von Bäckereien – bedient:

Brot-Werbung für evangelische Kirche

Ziel der Aktion ist es, auf eine Themenreihe abendlicher Gottesdienste hinzuweisen, die sich alle um das beliebte Nahrungsmittel bzw. die Verteilung desselben drehen:

Während der Gottesdienste wird das Thema „Brot“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet: von den Brötchen, die wir verdienen, bis zum Brot, das den Armen fehlt. Begleitet wird die „Nachtschicht“ von musikalischen Gastauftritten wie von Sebastian Krumbiegel, dem Gründer der Popband „Die Prinzen“.

Was mir an dieser Idee besonders gut gefällt, fasse ich mal in drei Punkten zusammen:
- (hier beginnt jetzt das eine Ende, das andere Ende gibt es dort) -

  1. Die Aktion ist billig; im Sinne von “kostengünstig”. Gar nicht billig ist hingegen die Idee selbst. Wer mit wenigen hundert Euro solche Aufmerksamkeit erzeugt, hat vorher den Kopf eingeschaltet. Wieso jammern Kirchen immer, dass ihnen Geld für gutes Marketing fehlt? Die Alternative zu lieblos kopierten Zetteln auf farbigem Papier findet Ihr oben im Schaufenster.
  2. Die Aktion macht eine Kirche zum Stadtgespräch. Wann wurde über Eure Gemeinde zuletzt so häufig (positiv!) gesprochen? Mein Eindruck ist, dass es in vielen Städten gar nicht auffallen würde, wenn die eine oder andere Kirche ihre Türen schließen würde. “Suchet der Stadt bestes” bedeutet nicht, sich hinter dicken Mauern zu verstecken und auf frommen Wolken zu sitzen.
  3. Die Aktion erzeugt eine starke Vernetzung mit Unternehmen, Organisationen oder anderen Kirchen in der Stadt. Wo gibt es solche Kooperationen zwischen kirchlichen Einrichtungen und Gewerbe? Ich frage mich immer, ob Christen beim Eintritt in die Kirche ihr Business an der Garderobe abgeben (und andersrum…). Die Trennung zwischen dem frommen Sonntagsgesicht und dem “weltlichen Alltag” ist nicht nur künstlich, sondern auch unattraktiv für Außenstehende. Wer die Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, muss dahin, wo die Menschen sind. Und die sind heutzutage nur noch selten in der Kirche…

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Die Umkehr des Klingelbeutel-Prinzips

Das ist doch mal eine tolle Marketing-Aktion: Die Watermark Community Churchübrigens: tolle Internetseite! – aus Dallas (Texas, USA) hat im Dezember 2005 insgesamt 30.000 $ an Besucher des Gottesdienstes verschenkt. Jeder Teilnehmer erhielt einen Umschlag mit unterschiedlichen Beträgen zwischen 5 und 1000 $. Einzige Bedingung: Die Empfänger sollten das Geld zur Ehre Gottes nutzen und die Nachricht von Jesus Christus verbreiten.

Pastor Todd Wagner beschrieb die Aktion als eine Möglichkeit, das Gleichnis von den Talenten (Mt. 25, 14-30) in die Tat umzusetzen:

Some of the money helped build a well in Africa. Some bought Christmas presents for the suffering and needy. Each attendee was entrusted with the responsibility to be a good steward of what they were given.

[via churchrelevance]

So eine Aktion erfordert neben dem nötigen Kleingeld in der Gemeindekasse natürlich Vertrauen zu den Gemeindegliedern, setzt dann aber ungeheure Energie frei. Was ich besonders spannend finde, sind die folgenden drei Punkte.

  1. Die Höhe des Geldbetrags in meinem Umschlag ist zunächst unbekannt. Ob ich fünf oder 1000 Dollar zur Verfügung habe, sehe ich erst, wenn ich den Umschlag öffne. So schenkt auch Gott verschiedene Gaben, egal ob ich ein großer Leiter, ein feuriger Evangelist oder ein Helfer im Reinigungsteam bin, – Gott schätzt mich als Person wert, nicht meine Leistung.
  2. Jeder Empfänger kann selbst entscheiden, was er mit seinem Geldbetrag zur Ehre Gottes tut. Es ist ein exzellenter Vergleich zu den Gaben, die Gott uns schenkt. Wir stehen selbst in der Verantwortung, diese Gaben nach unseren Vorlieben auszuleben. So kann ein Leiter sowohl die Kinderarbeit, als auch die Seniorengruppe koordinieren oder die Finanzen unter seine Fittiche nehmen.
  3. Die Verantwortung zur Verwendung des Geldes wird von wenigen (Gemeindeleitung) auf viele (alle Gemeindeglieder) übertragen: So kann sich die Wirkung multiplizieren. Außerdem identifiziert sich jeder mit der Aktion, weil er konkret sehen kann, was mit seinem Anteil erreicht wurde.

Natürlich hat die “Umkehr des Klingelbeutel-Prinzips” auch für positive Außenwerbung gesorgt. Wo gibt es schon eine Kirche, die nicht sammelt, sondern Geld verschenkt? Das war der Presse auf jeden Fall eine Nachricht wert. Weiterführen könnte die Gemeinde die Aktion z.B. durch die Einrichtung eines Weblogs, wo über einzelne Verwendungen des Geldes berichtet wird oder durch kurze Videoclips von Projekten, denen das Geld zu Gute kommt. So würde die Multiplikation sich noch weiter fortsetzen.

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Laute Nacht, heilige Nacht?

Kent Shaffer von churchrelevance hat verschiedene Videos und Fotos von Weihnachtsgottesdiensten 2007 mit “Wow-Effekt” aus dem Land der Megachurches veröffentlicht. Sieht wirklich spektakulär aus, auch wenn ich Weihnachten eher mit Besinnlichkeit, bekannten Weihnachtsliedern und Krippenspiel verbinde, als mit einer solchen Bühnenshow:


(Fellowship Church, Grapevine in Texas)

“Laute Nacht, heilige Nacht?” Ich finde, das widerspricht sich nicht unbedingt. Lest selbst (Lukas 2, 8-14):

In dieser Nacht bewachten draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte: »Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllt: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!« Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: »Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.«

Ich kann mir vorstellen, dass der fröhliche Lobgesang “unzähliger Engel” (bei Luther heißt es “Heerscharen”) sicher ‘nen Mordsradau gemacht hat – im positiven Sinne… Die Nachricht von Jesu Geburt ist kein Geheimnis, braucht nicht geflüstert zu werden, sondern wird laut lobend verkündet. Auch wenn es meinem – ganz persönlichen – Empfinden in Sachen Weihnachtsstimmung nicht entspricht, finde ich es überwältigend (“wow”), wie sich manche Kirchen ins Zeug legen, wenn es um außergewöhnliche Programme und Veranstaltungen geht.

Etwas leiser, aber nicht weniger eindrucksvoll das Rahmenprogramm einer der bekanntesten Mega-Churches, der Willow Creek Community Church aus Chicago:

Warum schreibe ich das alles? Ich finde es fasznierend, wie einfach es durch das Internet und die Möglichkeiten des Web 2.0 (Video-Content veröffentlichen, Weblogs lesen und verlinken) geworden ist, über den Tellerrand zu schauen. Wie sonst hätte ich einen Eindruck vom Weihnachtsprogramm aus Chicago gewinnen können, wenn ich zu Weihnachten in Schweden Urlaub mache? Sicherlich ist es nur ein Video und ich war nicht live dabei, aber ich kann dennoch den Aufwand nachempfinden, ich kann mich berühren lassen vom Thema und der Musik, ich kann die Message hören und ich kann meine Meinung kundtun (Kommentare, na logo!). Bis wir irgendwann das Beamen erfinden, ist das doch ein guter Kompromiss, oder?

Und was kann man von Eurem Weihnachtsprogramm im Internet finden?

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Arche Noah bei Google Maps aufgetaucht

Wie hätten biblische Geschichten wohl in Google Maps ausgesehen? Bei Johannes Kleske habe ich schon vor einigen Wochen eine Reihe von tollen Bildern gefunden, die Geschichten aus der Bibel als Draufsichten á la Google Maps zeigen.

Arche Noah bei Google Maps

Witzige Idee, super umgesetzt und innovativ. Auch wenn es nicht der einzige Antrieb der Künstler aus Down Under gewesen zu sein scheint, bieten die Bilder doch eine hervorragende Idee, wie biblische Inhalte zeitgemäß illustriert und vermittelt werden können.

Wie wäre es z.B. mit einem Weblog über die Wüstenwanderung der Israeliten? Jeden Tag gibt es ein Posting mit einem kurzen Bibeltext und einigen Hintergrundinformationen zu Geschichte, Kultur und Umfeld. Oder ein Podcast über das Leben Jesu: “Ein Jünger Jesu als Großvater, der in kurzen Episoden seinen Enkeln über seine Erlebnisse mit Christus erzählt.” – Ideen hätte ich viele: Wer hat Zeit und Spaß daran, so etwas professionell umzusetzen?

Was für Ideen habt Ihr, um die Bibel in der heutigen Zeit interessant und relevant zu machen? Wie kann das Internet, im speziellen das Web 2.0 dazu beitragen, den Staub wegzupusten?

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Gesegnetes neues Jahr im Web 2.0

Nach drei Wochen Pause im iChurch Weblog freue ich mich, Euch ein frohes und gesegnetes neues Jahr wünschen zu können. Alles Gute für 2008, Gesundheit, Erfolg und Gottes Segen für Euch!

Das neue Jahr ist ja immer Anlass für gute Wünsche an Familie, Freunde, Geschäftspartner und Bekannte. Den Jahreswechsel feiern wir viel ausgiebiger, als den Wechsel eines Monats oder den Wechsel einer Woche. Ein Jahr ist – als größte Kalendereinheit – eine sinnvolle Größe, um zurückzublicken und sich Neues vorzunehmen. Und für dieses Neue lohnt es sich, andere mit guten Wünschen auszurüsten.

Neujahr 2008

Das Web 2.0 als “neue Generation des Internet” bietet für dieses “gute Wünsche mitgeben” eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Hier nur mal drei Ansätze von mir:

  • Beiträge in Weblogs wünschen den Lesern alles Gute für das neue Jahr. Dieser Artikel ist das beste Beispiel dafür. Sie bieten aber auch die Möglichkeit, über die Kommentarfunktion selbst solche Wünsche zu erhalten (*gg*).
  • In Social Communities wie StudiVZ, XING, Facebook usw. können ganz einfach Nachrichten an bestehende Kontakte versendet werden. Ich habe mich über (wohlgemerkt!) persönliche Nachrichten sehr gefreut, die ich in den letzten Tagen in meinem Postfach hatte.
  • Spezielle Themenblogs oder Websites können als Empfehlung verlinkt werden, die die “guten Vorsätze” unterstützen. Die Gruppen bei den Weightwatchers sind im Januar immer besonders voll, Kurse zur Raucher-Entwöhnung werden besucht und so manches Buch über Stress-Management im Alltag wandert über die Ladentheke.

Welche Aktionen fahrt Ihr zum neuen Jahr? Ist “Neujahr” auf Euren Websites und in Euren Kirchen überhaupt ein Thema? Vielleicht ist das neue Jahr auch eine Gelegenheit, sich mit dem christlichen Glauben auseinander zu setzen. Wir haben den Jahreswechsel dieses Jahr mit unserer Freikirche auf “Wai-ki-ki” verbracht. Die Silvester-Beachparty der Lighthouse Gemeinde hat eine Firmenhalle in einen riesigen Strand mit Palmen, Cocktail-Terasse und Swimming-Pool verwandelt. An Neujahr gab es dann nach dem Reste-Essen einen “Strandgottesdienst”.

Bin gespannt, was Ihr vom neuen Jahr erwartet, wie Ihr den Jahreswechsel verbracht habt und welche Pläne und Vorsätze Ihr für 2008 mitbringt. Auf die Kommentare, fertig, los!

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

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Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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