Updates in eigener Sache

Auch wenn hier bei iChurch mal wieder nicht sonderlich viel passiert, gebe ich Euch gerne einen kurzen Überblick zu ein paar Web-Updates, aktuellen Projekten mit kirchlichem Bezug sowie einem neuen Termin für mein Seminar “Kirche im Web 2.0″ bei der christlichen Medienakademie:

Leitfaden “Energiesparen in Kirchengemeinden”

Für unseren Kunden, die EnergieAgentur.NRW rühren wir derzeit die Werbetrommel im Netz. Grund hierfür ist allerdings nicht der schnöde Mammon, sondern die Überzeugung, dass es sich beim jüngst erschienenen Leitfaden “Energiesparen in Kirchengemeinden” um eine wirklich gute Sache handelt. Laut eigener Auskunft hätten Kirchen die Chance, im Jahr weit über 100 Millionen Euro Energiekosten und damit über 300.000 Tonnen CO2 einzusparen. Möglich wäre das durch die energetische Optimierung und Modernisierung der Gebäude. Im umfangreichen Leitfaden (für nur 18,90 Euronen) finden sich viel praktische Anregungen, um die ersten Schritte auf den Weg zu bringen. Die überschüssigen Gelder könnte Eure Gemeinde doch gleich in eine zeitgemäße Website einsetzen – findet Ihr nicht?

Twitter, Facebook und StudiVZ-Gruppen für Lighthouse-Gemeinde

Für unsere freikirchliche Gemeinde hier in Löhne, das Lighthouse, haben wir jetzt einen Twitter-Account, eine Facebook-Gruppe und eine Gruppe bei StudiVZ eingerichtet. In allen Bereichen sind wir noch ganz am Anfang, aber jede (auch virtuelle) Reise beginnt ja mit einem ersten Schritt. Alles eine Frage der Zeit und der Möglichkeiten. Freue mich auf Eure Teilnahme, Re-Tweets, Gruppenbeiträge und jede Weiterempfehlung.

Wandkalender “A little extra” 2010

Gerne empfehle ich auch ein neues Produkt aus dem Hause Neufeld Verlag: Bereits im September ist der Wandkalender “A little extra” erschienen, der aus 12 tollen Motiven mit Kindern besteht, die das Down-Syndrom haben. David und seine Frau haben selbst zwei Kinder mit Down-Syndrom bei sich aufgenommen und ich war von ihnen gleich total begeistert. Herzensgut und einfach wunderbar, wie es auch die Beschreibung des Kalenders ausdrückt:

Die Stuttgarter Fotografin Conny Wenk hat dafür wunderbare Mutmach-Bilder von außergewöhnlichen Kindern und Jugendlichen zusammengestellt, die über ein Chromosom mehr verfügen als die meisten Menschen. Sie haben Down-Syndrom, und das bedeutet häufig zu allererst: ein Mehr an Lebensfreude und Leichtigkeit, mehr Unbekümmertheit, mehr Liebe und mehr Glück …

Seminar zur Kirche im Web 2.0 im Februar 2010

Am 12. und 13. Februar 2010 findet mein Seminar “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” an der christlichen Medienakademie in Wetzlar statt:

Kein Verein, keine Gemeinde sollte auf eine Internetpräsenz verzichten, angesichts von Vorteilen wie aktueller Information, leichter Vernetzung, günstiger Werbemöglichkeiten. Und doch gibt es noch immer „weiße Flecken“ oder veraltete Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten. In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten „Web 2.0“ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.

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Interview mit Kasper Skårhøj (Typo3) im Medienmagazin pro

Ein interessantes Interview mit Kasper Skårhøj, dem Entwickler des kostenfreien Content Management Systems TYPO3, ist vor wenigen Tagen im Medienmagazin pro erschienen.

Warum stellte Skårhøj TYPO3 gratis ins Netz? Auf seiner Webseite erklärt er: “Mein christlicher Glaube sagt mir zwei Dinge: 1. Materialismus hat keinen bleibenden Wert. 2. Alles, was meine Kreativität hervorbringen kann, hat zum Ziel, Gott zu verherrlichen, denn er hat mir mein Talent gegeben. Für mich bedeutet das, dass ich mein Bestes der Welt in Form von ‚TYPO3‘ gebe.” Nicht nur auf der Webseite typo3.org findet sich ein eindeutiges Bekenntnis des Erfinders zum Glauben an Jesus Christus, auch in der Software selbst hat er es versteckt: Das Master-Passwort zum Freischalten ist eine Bibelstelle: Johannes 3,16. Auf seinen christlichen Text habe er auch schon einige Reaktionen bekommen: “Drei negative E-Mails, und 500 mehr oder weniger positive.”

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Leiterschaft im Web 2.0 und Internet

Der Begriff Leiterschaft ist ein  wie ich finde “typisch christlicher Terminus”. Habe dieses Wort im geschäftlichen Bereich noch nie gehört – aber immer, wenn es in der Gemeinde um Führungsaufgaben geht, sprechen wir von “Leiterschaft”. Auch in der christlichen Literatur kommt Leiterschaft häufig vor. Wer Leiterschaft bei Google eingibt, findet haufenweise Websites mit kirchlichem Kontext.

Ist es nicht witzig, dass ein solcher “kanaanäischer” Begriff immerhin 143.000 Treffer in Google aufweist? Zahlreiche dieser Online-Angebote verweisen auf geistliche und biblische Themen, Kirchengemeinden und Missionswerke. Doch was bedeutet Leiterschaft genau?

Leiten ist letztlich eine spirituelle Angelegenheit und eine klare Herausforderung, selbst geistlich zu wachsen“, sagt Daniel Zindel im Buch “Geistesgegenwärtig führen” und wendet sich damit an alle Christen in Führungsverantwortung und Leiterschaft in Kirche und Gemeinde. Ich finde diesen Ansatz sehr gut und empfehle deshalb gerne das Buch von Zindel weiter. Schließlich geht es bei der Leiterschaft – ob im Internet oder im wahren Leben – nicht nur um Führung anderer Menschen, sondern auch um den richtigen Umgang mit mir selbst als Leiter. Bezogen auf das Internet könnte dies bedeuten, bei allem Wunsch nach Wachstum und Einfluss auch ruhige Zeiten wertzuschätzen.

Gerne könnt Ihr mir diesen Beitrag auch als Ausrede auslegen, dass hier bei iChurch zurzeit so wenig passiert… was nicht geht, geht einfach nicht. Ihr seid trotzdem herzlich Willkommen!

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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