Bevor ich ins Thema einsteige, stelle ich mich kurz vor: Mein Name ist Natalie Zwiefka und ich absolviere ein vierwöchiges Praktikum in der Agentur Thoxan. Ich habe Medienpädagogik studiert und interessiere mich für alles, was mit dem Internet zu tun hat. Im Neukunden-Magnet Weblog gebe ich in einer anderen Blogserie bereits Tipps zur Nutzungsfreundlichkeit von Internet-Seiten. Um hier nun Ideen und Vorteile eines Internet-Auftritts für Glaubensgemeinschaften vorstellen zu können, musste ich mich (aufgrund meines nicht-kirchlichen Backrounds) erst einmal gründlich in die Materie einarbeiten. Ich lasse Euch nun an meinen Erkenntnissen teilhaben und hoffe, Ihr könnt etwas davon mitnehmen.

In Zeiten, in denen nahezu alle Altersgruppen im Internet unterwegs sind und von den zahlreichen Möglichkeiten Gebrauch machen, sollte sich auch die Kirche dieses neue Medium nutzen. Durch die Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten im Cyberspace ergeben sich zusätzliche und vor allem auch kostengünstige Serviceleistungen. Nicht zu vergessen der Imagegewinn und der moderne Touch Eurer Gemeinde, wenn Sie nun weltweit online zu erreichen sind. Mit einem Eintrag in (christliche) Suchmaschinen kann der Online-Auftritt dann auch von einer Vielzahl interessierter Internet-Nutzer gefunden werden.
Im Wesentlichen ergeben sich 3 Aspekte, wenn Ihr mit Eurer Gemeinde online geht:
Die Kirche beschäftigt sich vor allem mit der Beantwortung von Glaubens- und Lebensfragen der Menschen. Die „virtuelle Kirche“ kann zu den Menschen gelangen, die eher schwierig erreicht werden (können), beispielsweise aufgrund von Krankheit, Unsicherheit oder auch Zeitmangel. Überzeugt doch die Menschen davon, dass Kirche auch modern sein kann, ohne dass ihre Arbeit dadurch an Qualität verliert.
Denn: Gott ist nicht nur in der Kirche anzutreffen, sondern überall dort wo sich Menschen mit ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen aufhalten. Und in Zeiten zunehmender Verbreitung der Neuen Medien besteht eben auch dort Bedarf und Potential, was nicht ignoriert werden sollte. Die Nutzung der kommunikativen Möglichkeiten des Internets befördert dabei den Dialog mit und unter den Menschen.
Im Grunde solltet Ihr Euch nicht fragen, ob sich ein Online-Auftritt lohnt, sondern eher wie er am effektivsten umgesetzt werden kann. In dieser Blogserie möchte ich die Vorteile für die Gemeindemitglieder und auch die Gemeindearbeit aufzeigen. Die Kategorien sollen dabei nicht als feststehend verstanden werden, sondern lediglich der Veranschaulichung dienen. Denn schließlich seid Ihr Eurer Gemeinde am Nächsten und kennt deren Bedürfnisse.
Hier eine Übersicht über die geplanten Beiträge:
na, dann bin ich mal wirklich gespannt … mit herzlichen grüßen … martin
auf Teil 4 bin ich auch gespannt…(virtuelle) Kirche und SL (second Life vs. Real Life)
Gruß von Lukas119.de
[...] Zweiter Teil meiner Blogserie “Kirchengemeinden ins Netz!“ [...]
[...] Dritter Teil meiner Blogserie “Kirchengemeinden ins Netz!“ [...]
[...] Vierter Teil meiner Blogserie “Kirchengemeinden ins Netz!“ [...]
