Bibelkurs setzt auf Beziehungen

Seit Anfang November 2010 gibt es einen neuen Bibelkurs auf dem christlichen Markt der Möglichkeiten: „Basics – Der sechsmonatige Bibelintensivkurs“. Die Herausgeber versprechen einen zeitgemäßen Zugang zur Bibel, ohne allerdings primär auf interaktive Elemente im Web zu setzen. Der Studienkurs soll das Evangelium vielmehr im Rahmen von persönlichen Beziehungen, also „echten“ Face-to-Face Kontakten vermitteln.

„Soziale Online-Netzwerke wie Facebook oder unsere Website bleiben Mittel zum Zweck, ein Medium, um unseren Bibelkurs unter die Menschen zu bringen“, betont Marcus Jelinek, Gestalter des Bibelkurses. Er sagt außerdem: „Alt bekannte Netzwerke wie eine Ortsgemeinde, auch wenn sie oft altbacken erscheint, bleiben unserer Meinung ohne Alternative, um einen Menschen zu Jesus zu führen und vor allem, um mit Jesus langfristig auf dem Weg zu bleiben.“

Bibelkurs lädt zum Lesen, Diskutieren und Erleben ein

Der Basics-Bibelkurs ist also ein beziehungsorientierter Kurs, der im gemeinsamen Lesen, Diskutieren und Erleben den größten persönlichen Gewinn bringen soll. Denn „alleine für sich“ zu Hause ließen sich viele Fragen nur theoretisch, aber nicht lebensrelevant beantworten. In 25 Einheiten auf insgesamt 124 Seiten würden alle wichtigen Fragen behandelt, die im Zusammenhang mit dem Christentum, der Bibel, Gott und dem Glauben immer wieder gestellt werden. Durch das wöchentliche Treffen zu zweit oder in kleinen Gruppen sollen neben „Basic-Informationen“ auch weiterführende biblische Themen kontinuierlich durchdacht und in das persönliche Leben integriert werden.

Bibelkurs

„Unser Ziel war es, einen relevanten Bibelkurs für die Menschen des 21. Jahrhunderts zu kreieren, der dennoch alle wichtigen Themen der Bibel behandelt“, so Pastor Christian Badorrek, der den Kurs maßgeblich verfasst hat. „Ich bin überzeugt, dass die Botschaften der Bibel gerade heute das Leben vieler Menschen positiv beeinflussen können. Deshalb lautet unser Motte: Erleben, Wissen, Wachsen.“

Das Besondere am Basics-Bibelkurs: Interaktive Elemente werden an passenden Stellen eingesetzt, um wichtige Themen zu vertiefen: Essen gehen, DVD-Abende, eine Stille Zeit früh morgens vor dem persönlichen Beginn des Tagesgeschäfts, die Teilnahme an einem Abendmahl oder die Planung und Durchführung eines besonders gesunden Tages stehen beispielsweise auf dem Plan.

Bibelkurs online

Die Website des Bibelkurses beschränkt sich auf die wichtigsten Informationen und bietet Hinweise und Links zu passenden Zusatzmaterialien. Ab März 2011 werden weitere Informationen zu den geplanten „Basics Bibelclips“ versprochen, deren Produktion sich gerade in der Vorbereitung befinde. „Auch Plattformen wie Youtube wollen wir in Zukunft als Medium für die Multiplikation einbinden“, verspricht Marcus Jelinek.

Foto: Hajo Rebers / pixelio.de

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Updates in eigener Sache

Auch wenn hier bei iChurch mal wieder nicht sonderlich viel passiert, gebe ich Euch gerne einen kurzen Überblick zu ein paar Web-Updates, aktuellen Projekten mit kirchlichem Bezug sowie einem neuen Termin für mein Seminar “Kirche im Web 2.0″ bei der christlichen Medienakademie:

Leitfaden “Energiesparen in Kirchengemeinden”

Für unseren Kunden, die EnergieAgentur.NRW rühren wir derzeit die Werbetrommel im Netz. Grund hierfür ist allerdings nicht der schnöde Mammon, sondern die Überzeugung, dass es sich beim jüngst erschienenen Leitfaden “Energiesparen in Kirchengemeinden” um eine wirklich gute Sache handelt. Laut eigener Auskunft hätten Kirchen die Chance, im Jahr weit über 100 Millionen Euro Energiekosten und damit über 300.000 Tonnen CO2 einzusparen. Möglich wäre das durch die energetische Optimierung und Modernisierung der Gebäude. Im umfangreichen Leitfaden (für nur 18,90 Euronen) finden sich viel praktische Anregungen, um die ersten Schritte auf den Weg zu bringen. Die überschüssigen Gelder könnte Eure Gemeinde doch gleich in eine zeitgemäße Website einsetzen – findet Ihr nicht?

Twitter, Facebook und StudiVZ-Gruppen für Lighthouse-Gemeinde

Für unsere freikirchliche Gemeinde hier in Löhne, das Lighthouse, haben wir jetzt einen Twitter-Account, eine Facebook-Gruppe und eine Gruppe bei StudiVZ eingerichtet. In allen Bereichen sind wir noch ganz am Anfang, aber jede (auch virtuelle) Reise beginnt ja mit einem ersten Schritt. Alles eine Frage der Zeit und der Möglichkeiten. Freue mich auf Eure Teilnahme, Re-Tweets, Gruppenbeiträge und jede Weiterempfehlung.

Wandkalender “A little extra” 2010

Gerne empfehle ich auch ein neues Produkt aus dem Hause Neufeld Verlag: Bereits im September ist der Wandkalender “A little extra” erschienen, der aus 12 tollen Motiven mit Kindern besteht, die das Down-Syndrom haben. David und seine Frau haben selbst zwei Kinder mit Down-Syndrom bei sich aufgenommen und ich war von ihnen gleich total begeistert. Herzensgut und einfach wunderbar, wie es auch die Beschreibung des Kalenders ausdrückt:

Die Stuttgarter Fotografin Conny Wenk hat dafür wunderbare Mutmach-Bilder von außergewöhnlichen Kindern und Jugendlichen zusammengestellt, die über ein Chromosom mehr verfügen als die meisten Menschen. Sie haben Down-Syndrom, und das bedeutet häufig zu allererst: ein Mehr an Lebensfreude und Leichtigkeit, mehr Unbekümmertheit, mehr Liebe und mehr Glück …

Seminar zur Kirche im Web 2.0 im Februar 2010

Am 12. und 13. Februar 2010 findet mein Seminar “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” an der christlichen Medienakademie in Wetzlar statt:

Kein Verein, keine Gemeinde sollte auf eine Internetpräsenz verzichten, angesichts von Vorteilen wie aktueller Information, leichter Vernetzung, günstiger Werbemöglichkeiten. Und doch gibt es noch immer „weiße Flecken“ oder veraltete Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten. In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten „Web 2.0“ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.

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Verkündigung 2.0 – Kirche im Web 2.0

Die Goethe Universität Frankfurt am Main  führt zur Zeit eine Studie durch, die das Vorkommen der Kirche im Web 2.0 untersucht.


Mitte Juni ist die Veröffentlichung der Studie „Verkündigung 2.0 – Kirche im Web 2.0“ geplant. Die Goethe Universität Frankfurt am Main führt diese in Form der Professur von Religionspädagogik und Mediendidakik durch und untersucht so das Vorkommen der Kirche im Web 2.0. Im Rahmen der IFA 2008 in Berlin stellte Professor Trocholepczy von der Goethe Universität die Studie interessierten Pressevertretern erstmals vor.
Ziel der Studie  ist es, zunächst eine erste verlässliche Übersicht über religiöse und kirchliche Aktivitäten im Web 2.0  zu bekommen. Daraufhin soll eine „Landkarte“ der Aktivitäten erstellt werden, die vor allem religiös interessierten Surfern eine Orientierung im Internet bieten soll.  Auch verschiedene Handlungsempfehlungen für die Internetstrategie der Kirche sollen formuliert werden. Man darf also auf die Veröffentlichung der Ergebnisse gespannt sein.

Studie zur Kirche im Web 2.0 lädt zum Mitmachen ein

Wer nicht nur auf die Ergebnisse gespannt ist, sondern auch selbst gerne an der Umfrage teilnehmen möchte ist dazu herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Studie ermöglicht, es die eigene Sicht aktiv einzubringen. Somit ist die Umfrage für alle, die an den Themen Kirche und Web 2.0 interessiert sind, eine schöne Möglichkeit, auch dazu beizutragen, wichtige Entscheidungen für eine kirchliche Medienstrategie vorzubereiten. Und das alles in nur 10 Minuten…

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Kirche im Internet – Die Bibel getwittert auf evangelisch.de

Evangelisch.de unternimmt ab dem Kirchentag 2009 bis zum Pfingstsonntag den Rekordversuch, die Bibel zusammenzufassen und zu twittern.

Evangelisch.de ist eine Plattform im Internet, für aktuelle  Themen und Standpunkte sowie für den Austausch und die Gemeinschaft von unterschiedlichen Menschen. Außerdem werden hier Informationen und Hilfestellung rund um die evangelische Kirche im Internet geboten.

Die Bibel durch twittern wieder interessant machen

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst, welcher sich zur Zeit immer größer werdender Beliebtheit erfreut. Angemeldete Nutzer  können Textnachrichten in einem Umfang von maximal 140 Zeichen auf der Twitter-Plattform veröffentlichen. Der Nutzer kann entscheiden, ob nur sein Netzwerk oder alle auf seine Nachricht zugreifen können.Das Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer abonnieren kann, die Abonnenten werden als „Follower“ bezeichnet.
Warum also nicht den aktuellen Hype um Twitter auch für den religiösen Bereich nutzen?! Ich finde es eine gute Idee die Bibel, die für manch einen vielleicht nur noch alt und verstaubt erscheint, auf diese Art und Weise wieder interessant zu machen. Außerdem bietet das Twittern die hervorragende Möglichkeit, auch Menschen zu erreichen, die sonst  mit der Bibel vielleicht „nichts am Hut“ haben.

Aktiv mitmachen und die Bibel ins Internet bringen

Das Team von evangelisch.de hat die Bibel mittlerweile in rund 3000 Textstellen aufgeteilt, die jetzt zusammengefasst und getwittert werden sollen. Wer bei dem Rekordversuch, die Bibel zu twittern, selbst mitmachen möchte, kann sich dafür auf evangelisch.de anmelden. Es gibt hier die Möglichkeit sich vorab eine Bibelstelle auszusuchen, oder man wartet den Kirchentag ab, auf dem weitere Ausschnitte vergeben werden. Mehr Informationen gibt es hierzu auf evangelisch.de.

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Kirchentag 2009 ohne Weblog: Web 2.0 wo bist Du?

„Mensch, wo bist du?“- lautet das Motto des 32. Kirchentags 2009 in Bremen. Doch die Frage sollte eher lauten: „Web 2.0, wo bist du?“. Schließlich finden sich auf der offiziellen Website der christlichen Großveranstaltung  zwar die Möglichkeit zur Anmeldung sowie Programm- und Projektvorstellungen, aber leider kein Weblog.

Konnten wir vor zwei Jahren noch berichten, dass „auch der Kirchentag jetzt Web 2.0 geht“ , scheint der Trend in diesem Jahr bereits wieder beendet zu sein.

Weblog und Web 2.0 sind für den Kirchentag noch fremd

Wir finden es schade, dass sich die Organisatoren gegen ein Weblog entschieden haben. Vor allem wenn man bedenkt, wie gut das Weblog des vergangenen Kirchentags angenommen wurde. Obwohl das Ereignis nur wenige Tage dauerte, kamen doch insgesamt 200 Einträge zusammen und es gab mehrere Tausend Zugriffe.
Auch im Bereich Social Networking sieht es eher düster aus. Online gibt es keine Möglichkeit sich auszutauschen oder Kontakte mit anderen Besuchern zu knüpfen . Dabei würde das Web 2.0 doch eine gute Möglichkeit bieten, auch kirchenferne und -skeptische Menschen zu erreichen. Sie könnten sich so zunächst einmal unverbindlich und anonym informieren.
Das BarCamp „Kirchentag“ scheint also zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Es ermöglicht den Austausch von Christen untereinander, die an den Themen Web 2.0 und Internet interessiert sind. Ein BarCamp ist eine sogenannte Unkonferenz. Es gibt kein festes Programm, Themen und Abläufe werden von den Teilnehmern selbst festgelegt.

Alternativen für Weblog und Web 2.0 rund um den Kirchentag

Wer auf der Suche nach einer Möglichkeit ist sich mit anderen Kirchentagsbesucher auszutauschen, findet diese allerdings durchaus. Auf privaten Websites finden sich zahlreiche Weblogs, sowie Foren die zum Austausch um und über den Kirchentag einladen:

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Blog Action Day 2008: Armut in Afghanistan

Am heutigen 15. Oktober findet der weltweite “Blog Action Day 2008” statt. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Thema “Armut”. Ich habe nicht lange überlegen müssen, wie ich mich persönlich mit einem Beitrag einbringen kann, wenn es um Armut geht. Sind mir doch die Berichte über die katastrophalen Lebensumstände der armen Landbevölkerung in Afghanistan sehr nahe gegangen, von denen ich durch unseren Einsatz für das Afghanistan-Magazin erfahren habe.

Der nächste Winter steht vor der Tür und es werden sich wieder Szenen wie diese im afghanischen Bergland abspielen:

Draußen sind Stein und Bein gefroren. Viele Menschen leben ohne Schutz, vor allem Kinder. Dazu kommt noch eine Keuchhusten-Epidemie. Wölfe kommen wieder näher an die Siedlungen in den höheren Regionen heran. Armut im Winter ist schlimmer als Armut im Sommer. Sie ist tödlich.

ADRA Deutschland hat beinahe 40 000 Steppdecken von Frauen in Kabul nähen lassen. Zur Verteilung erscheint auch eine Gruppe von Vertriebenen aus anderen Teilen des Landes, die eben erst angekommen sind. Sie waren noch nicht da, als man die Namenslisten mit den Empfängern erstellte. Mit großen, sehnsüchtigen Augen schauen sie die warmen Decken an. Die kleinen Jungen und Mädchen stehen schlotternd in der Kälte. Sie halten ihr dünnes Baumwollkleidchen fest umschlungen, um jedes Quentchen Wärme an dem dünnen Körper festzuhalten. Oh, wie schön warm müsste eine solche Decke sein!

Sie wohnen unter den Zelten, denn sie haben ein Loch in die Erde gegraben und leben in unterirdischen Gängen. Es gibt etwas mehr Platz und es ist weniger kalt; nur ein bisschen weniger. Die Augen werden immer grösser – weshalb kriegen einige Leute Decken und andere nicht?

Dann geschieht das Wunder. Diejenigen Frauen und Männer, die vier Decken für ihre Familien bekommen haben, geben zwei weiter an die sehnsüchtigen Augen. – Zwei Decken für mich? Das ist der Güte zu viel. Ich muss dieses Geschenk teilen! – Und weiter wandert eine der beiden Decken an den nächsten, der zitternd in der Kälte steht. Am Ende hat nicht eine Familie vier Decken erhalten, sondern ganze drei Familien freuen sich darüber. Diese Familien haben die schönste Solidarität gezeigt, die Solidarität der Notleidenden. Sie wissen, wie es ist, wenn man nichts hat und welche Freude der Reichtum einer warmen Decke auslöst.

Konkrete Hilfe gegen Armut in Afghanistan

Das andere Afghanistan - Jetzt informieren!Wer das ADRA-Deckenprojekt in Afghanistan unterstützen möchte, findet im Afghanistan-Magazin weitere Informationen und kann das Portal mit verschiedenen Werbebannern verlinken.

Spendenkonto 2000 702 09 | BLZ 508 800 50 | Commerzbank Darmstadt
Jetzt online spenden!

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Zur Öffentlichkeitsarbeit von Kirchen

Passend zum Interview mit PR-Berater Thomas Brand zeige ich Euch hier mal zwei Ansichten eines Schaukastens am Mühlheimer Bahnhof, die mir Marcus Jelinek vor einigen Tagen gemailt hat.

Schaukasten Mühlheim Bahnhof

Mal ganz davon abgesehen, dass auch der Kulturkalender der Stadt Mühlheim sowie das “Ambulatorium” hier nicht gerade glänzen, möchte man bei der lieblosen Gestaltung des Infokastens nur beschämt weggucken. “So ein Elend!” – Da kann ich nur den Kopf schütteln. Ein zerknittertes Plakat vom “Mitmach-Konzert”, ein Kalender mit Zugvögeln vom Januar (es war bereits Februar, als die Aufnahmen entstanden) und ein kitschiges “Jesus Christus spricht: ich lebe….”-Plakat mit Regenbogen und Wasserfall sind das Aushängeschild für die Mühlheimer Kirchen am städtischen Bahnhof?

Schaukasten Mühlheim Bahnhof Detail

Kein Wunder, dass in vielen Kirchen bald das Licht ausgeht. Und vielfach sieht es im Internet, dem “Online-Schaukasten” ja nicht besser aus. Zerknitterte Layouts, lieblos reingeklatschte Informationen, veraltete “News” (gibt es eigentlich das Wort “Olds”?) und kitschige Bildchen animierte Grafiken laden nicht gerade zum Verweilen ein. Es muss ja nicht immer Hochglanz sein, aber ein wenig Mühe kann doch nicht schaden, wenn es um die beste Nachricht der Welt geht, oder?

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iChurch Icons (kostenlos) – Update

iChurch Iconset - Chistliche Icons

Wie versprochen hier nun das nächste Update unseres iChurch Iconsets.

Das Set beinhaltet momentan 28 verschiedene Icons im Format 16x16px. In der .ZIP-Datei sind alle Icons separat und mit transparentem Hintergrund als .GIF gespeichert. Zusätzlich liefern wir euch – wie beim letzten mal auch schon – noch die Photoshop-Datei mit falls ihr die Icons noch etwas anpassen wollte (Farbe, Schatten usw.)

Das Angebot bezüglich der Wunschicons gilt natürlich immer noch. Benutzt die Kommentarfunktion oder schreibt mit eine Mail (henning [punkt] franke [at] thoxan [punkt] com) wenn ihr noch gute Vorschläge habt. Das nächste Update kommt bestimmt ;)

Download: iChurch Iconset Version 2 (ZIP-Datei, enthält alle GIF Grafiken und die Photoshop-Datei)

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Domino + Tanz + Korea = Faszination

Bei Robert&Horst bin ich auf diesen faszinierenden Tanz gestoßen. Bin immer wieder beeindruckt, was die Asiaten alles auf die Beine stellen.


Samsung Dance – video powered by Metacafe

[Video bei metacafe]

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You can say You to Me

“Ich” und “Du”, “Du” oder “Sie” – “Er”, “Sie”, “Es”, “Wir”, “Ihr”, “Sie”. Ob sich im kirchlichen Umfeld eher geduzt oder gesiezt wird – das ist von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Manche Verbände duzen sich und nennen sich “Bruder” und “Schwester”, bei anderen geht es eher förmlich zu. Hier im iChurch-Weblog wollen wir es möglichst einfach machen und duzen uns einfach, okay? – Und wer doch lieber gesiezt werden möchte, sagt das bitte – ist dann auch kein Problem. 

Ich bin Thomas, und Du?

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

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