Keine Kirche, kein Verein, keine Gemeinde kann es sich heute (eigentlich) noch leisten, sich nicht im Internet zu präsentieren. Zu groß sind die Vorteile: aktuelle Informationen, leichte Vernetzung, günstige Werbemöglichkeiten und manches mehr. Und doch gibt es noch immer viele “weiße Flecken” oder langweilige – und schlimmstenfalls veraltete – Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten.
In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten “Web 2.0″ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.
Termin: 07.-08.05.2009
Ort: Wetzlar, Christliche Medienakademie
Referent: Thomas Kilian
Preis: 139,00 EUR
Weitere Informationen und Anmeldung
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Modernes Webdesign, innovative Software und Web 2.0. – das sind die Instrumente, mit denen „man” sich im Internet präsentiert und Inhalte sowie Ziele erfolgreich kommuniziert. Während „Gott und die Welt” auf diese Methoden setzt, haben es viele gemeinnützige Organisationen offenbar verpasst, auf diesen IT-Zug aufzuspringen.
Dies ist jedoch ein unhaltbarer Zustand, findet auch Blogger & Barcamper Thomas Koch, der sich dazu entschlossen hat, einen “Barcamp Kirchentag” in Bremen unter dem Motto Christen das Web zeigen zu veranstalten. Die Veranstaltung findet am 23.05.2009 im Seminarhaus der Hans-Wendt-Stiftung statt.
Doch was genau dürfen die Teilnehmer von der Veranstaltung erwarten? Wie es sich für ein BarCamp, also eine „Unkonferenz” gehört, sind weder Themen noch Vortragende in Stein gemeißelt. Ich finde, das dies ein sinnvoller Rahmen ist, da sich viele Themen sicher erst im Laufe der Veranstaltung herauskristallisieren werden: Die Teilnehmer an dem Kirchentag haben bestimmt ganz verschiedene Erwartungen sowie einen unterschiedlichen Background.
Selbstverständlich wird es um Weblogs gehen, aber auch um die Vorteile von Content-Management-Systemen wie TYPO3. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, wie sich die Kirchen und Gemeinden im Internet so präsentieren, dass sie a) gefunden werden und b) die Inhalte auch gezielt kommunizieren.
Auch ich stelle immer fest, dass gerade im kirchlichen Umfeld die Möglichkeiten des Internets zu wenig genutzt werden. Das “Barcamp Kirchentag” in Bremen ist daher eine ausgezeichnete Gelegenheit, zu überprüfen, ob der eigene Internet-Auftritt vielleicht doch so langsam mal in die Mottenkiste gesteckt werden sollte.
Weitere Informationen erhält man unter der Web-Adresse: http://kirchentag.mixxt.de
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Eigentlich passiert es mir nicht sonderlich oft, dass ich über die Website einer Dorfkirche “stolpere”. Umso mehr freut es mich, dass die Homepage der Dorfkirche Bochum-Stiepel so viele Informationen enthält. Hier erfahre ich einiges über die Innenausstattung der Kirche, über Wand- und Deckenmalereien, aber auch über die dort verwendete Orgel.
Besonders gefallen hat mir der virtuelle Rundgang, der mir einen Einblick sowohl in das Innere der historischen Kirche, als auch eine Außenansicht gewährt. Da bekommt man durchaus Lust, sich dieses Kulturdenkmal an der Ruhr einmal live vor Ort anzuschauen. Sicherlich gibt es auf der Website der Dorfkirche Bochum-Stiepel einige Mängel, sowohl technischer als auch gestalterischer Art. Auch textlich würde mir da einiges einfallen… doch darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Schließlich muss man bei aller Liebe zum Internet auch einmal die Kirche im Dorf lassen…
Nun komme ich auf die Idee, nach weiteren Websites von Kirchen Ausschau zu halten – erster Einfall, die Website des Kölner Doms. Immerhin… der Auftritt ist mit einem professionellen Web-System realisiert wurden; fehlerfrei ist der virtuelle Auftritt im Hohen Dom zu Köln dann leider auch nicht, wie die Analyse zeigt. Über einen virtuellen Rundgang, ähnlich wie bei der Dorfkirche Bochum-Stiepel hätte ich mich ebenfalls gefreut.
Wer weitere Websites von Kirchen kennt und sehenswert findet, kann mir gerne einen Link schicken. Ich würde mich freuen, an dieser Stelle weitere interessante Web-Auftritte vorzustellen. Kirche geht Web 2.0… das ist ja schließlich auch das Motto von iChurch.
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Sehr gefreut habe ich mich über eine Initiative und Einladung von Peter Unruh, einen Vortrag über “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” zu halten. Dieser findet am 27. Januar um 19 Uhr in Bielefeld statt (Präsent – Wittekindstraße 42), der Eintritt ist frei.
Peter schreibt:
“Im Jahr 2009 haben wir uns das Ziel gesetzt, mehrere kleinere Events zu organisieren, die sich speziell an die Zielgruppe der Kreativen (z. B. Designer, Fotografen, Programmierer usw.) aus Kirchen und Gemeinden richten. Verschiedene Veranstaltungen wie Workshops, Vorträge und einfache Treffen sollen dazu dienen, dass man sich gemeinsam über diverse Themen austauscht und voneinander lernen kann. Mehr über uns erfahrt ihr auf unserer Webseite.”
Ich darf mit meinem Vortrag und anschließender Diskussion also den Auftakt einer Serie von Events zu diesem Themenbereich machen, worüber ich mich sehr freue. Und darum gehts:
Keine Kirche, kein Verein, keine Gemeinde kann es sich heute (eigentlich) noch leisten, sich im Internet nicht zu präsentieren. Zu groß sind die Vorteile: Aktuelle Informationen, leichte Vernetzung, günstige Werbemöglichkeiten und manches mehr. Und doch gibt es noch immer viele “weiße Flecken” oder langweilige – und schlimmstenfalls veraltete – Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten.
Weitere Informationen und Anmeldung gibt es bei Amiando…
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Liebe iChurch-Leser,
das Jahr nähert sich dem Ende entgegen. Leider ist es bei iChurch wieder einmal sehr still geworden, aber ich merke an den Zugriffszahlen, dass das Interesse am Thema “Kirche & Web 2.0″ weiterhin sehr groß ist. Auch ohne neue Artikel halten sich die Besucherzahlen weiterhin konstant. Mehr als 100 Beiträge über Kirche, Internet, Neue Medien, Weblogs, Web 2.0, Podcasts, Marketing und Werbung sind eine gute Quelle, um sich mit diesen Themen zu beschäftigen.
Wer tiefer einsteigen möchte, den lade ich herzlich zu zwei Events im neuen Jahr ein. Am 27. Januar werde ich in Bielefeld einen Vortrag über “Kirche und Web 2.0″ halten. Am 7. und 8. Mai findet in der Christlichen Medienakademie außerdem ein Intensiv-Seminar über “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” mit mir statt. Selbstverständlich führe ich Seminare und Schulungen auch auf Einladung durch.
Ich wünsche allen Lesern, Freunden und Gästen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und Gottes Segen für das Jahr 2009.
Thomas Kilian
Agenturleiter Thoxan
Weiter gehts: iChurch hat die Sommerpause bestens überstanden, ist gut erholt und rüstet sich – mit weiteren optischen und technischen Verbesserungen – mit neuen Themen für die zweite Jahreshälfte.

Es ist zum Haare raufen. Nach der Frühjahrsmüdigkeit folgt im iChurch Weblog nun die große Sommerpause. Nach unserem Blog-Update im April (hier hatte ich ja auch schon einige Wochen keine aktuellen Berichte mehr geschrieben), gab es leider eine lange Pause, die sich nach einem Interviewbeitrag von heute auch im Sommer fortsetzen wird. Zur Zeit sind wir in der Agentur mit Projekten und Aufgaben mehr als ausgelastet, so dass ich bei iChurch derzeit nicht zum Bloggen komme.
Was mich sehr freut, ist die Tatsache, dass trotz der mageren Ausbeute an neuen Artikeln die Seite regelmäßig gut besucht ist. Die insgesamt 100 Artikel hier bei iChurch bieten ja auch erstmal eine Menge Lesestoff für alle, die sich mit Kirche und Web 2.0 auseinander setzen wollen.
Empfehlen kann ich Euch auch das Weblog vom pro-medienmagazin, wo mein Kollege Jörn Schumacher über interessante Themen im Bereich Kirche, Medien und Internet schreibt. Passend dazu empfehle ich auch die digitale Ausgabe PRO Kompakt, die einmal pro Woche per Email erscheint.
Bitte habt Verständnis dafür, dass hier auch bis Ende August sicher keine neuen Artikel erscheinen und stöbert so lange in den alten Artikeln. Ich werde mir über den Sommer überlegen, ob und wie es mit iChurch weitergeht. Denn so geht es ja nicht weiter.
In diesem Sinne: Einen schönen Sommer!
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Es gibt was zu feiern: Vor gut einem Jahr hat iChurch das Licht der Welt erblickt. Auch wenn die letzten Wochen ziemlich ruhig waren (was vor allem an einer Menge neuer Projekte in meiner Agentur liegt) soll dieser Geburtstag würdig gefeiert werden. Statt Torte und Geschenken gibt es einen neuen Look mit dynamischem Header und vielen neuen kleinen Icons. Wir hoffen, dass Ihr alle zur Party kommt und kräftig mit uns feiert!

Vermutlich wird es auch in den kommenden Wochen eher ruhig zugehen im iChurch-Weblog. Bitte habt ein wenig Geduld mit mir – der Berg die Arbeit ruft derzeit einfach etwas zu laut. Wer Lust hat, sich als Gastblogger an iChurch zu beteiligen oder mal für ein Interview seine Website o.ä. vorzustellen, schickt mir einfach eine Email an info(ät)ichurch(punkt)de.
Für einen kurzen Beitrag zum Thema “Kirche im Internet” hat mich Anfang Januar eine Redakteurin der Landeswelle Thüringen interviewt. Herausgekommen ist ein knackiger Beitrag mit zwar nur zwei Sätzen von mir, aber einer trotzdem sehr positiven Werbung für iChurch und unsere Angebote, Kirchen auf dem Weg ins Internet zu helfen. Hört doch einfach mal rein…
Nach drei Wochen Pause im iChurch Weblog freue ich mich, Euch ein frohes und gesegnetes neues Jahr wünschen zu können. Alles Gute für 2008, Gesundheit, Erfolg und Gottes Segen für Euch!
Das neue Jahr ist ja immer Anlass für gute Wünsche an Familie, Freunde, Geschäftspartner und Bekannte. Den Jahreswechsel feiern wir viel ausgiebiger, als den Wechsel eines Monats oder den Wechsel einer Woche. Ein Jahr ist – als größte Kalendereinheit – eine sinnvolle Größe, um zurückzublicken und sich Neues vorzunehmen. Und für dieses Neue lohnt es sich, andere mit guten Wünschen auszurüsten.

Das Web 2.0 als “neue Generation des Internet” bietet für dieses “gute Wünsche mitgeben” eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Hier nur mal drei Ansätze von mir:
Welche Aktionen fahrt Ihr zum neuen Jahr? Ist “Neujahr” auf Euren Websites und in Euren Kirchen überhaupt ein Thema? Vielleicht ist das neue Jahr auch eine Gelegenheit, sich mit dem christlichen Glauben auseinander zu setzen. Wir haben den Jahreswechsel dieses Jahr mit unserer Freikirche auf “Wai-ki-ki” verbracht. Die Silvester-Beachparty der Lighthouse Gemeinde hat eine Firmenhalle in einen riesigen Strand mit Palmen, Cocktail-Terasse und Swimming-Pool verwandelt. An Neujahr gab es dann nach dem Reste-Essen einen “Strandgottesdienst”.
Bin gespannt, was Ihr vom neuen Jahr erwartet, wie Ihr den Jahreswechsel verbracht habt und welche Pläne und Vorsätze Ihr für 2008 mitbringt. Auf die Kommentare, fertig, los!
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