Gottkennen.de hilft, Gott kennen zu lernen

  • Was bitte, ist Gottkennen.de für eine Website, fragst du dich?
  • Wen soll denn das ansprechen, Gottkennen?
  • Wofür braucht man denn auch das noch?

Christiane Spanka aus dem Team von Gottkennen.de sagt: „Wir haben festgestellt, dass total viele Menschen erstens alleine sind, zweitens keinen Nerv mehr haben, in irgendeine Kirche zu gehen und drittens mit Gott gar nichts mehr anfangen können. Wie auch, wenn sie in keinen Gottesdienst gehen, keinen Input bekommen, oder auch keine Christen kennen … Genau deshalb gibt es Gottkennen.de von Campus für Christus e.V., eine Seite, die Nichtchristen mit Christen in Kontakt bringt.“

Menschen, die online auf der Suche sind nach Antworten auf ihre Lebensfragen, oder womöglich Fragen nach Gott haben, können hier fündig werden. Sie können sich direkt an die sogenannten „E-Coaches“ wenden und mit ihnen Kontakt aufnehmen, einmalig oder auch längerfristig, je nach Belieben. Die E-Coaches arbeiten deutschlandweit, werden von Campus Mitarbeitern regelmäßig geschult und sind kompetente Ratgeber. Immer wieder finden Ratsuchende den Weg in eine Kirche oder Gemeinde. Es gibt zur Zeit jährlich ca. 1.600 Kontakte.

[youtube -doHxGEpNic]

Wie können nun Menschen überhaupt auf Gottkennen.de aufmerksam werden? Ganz einfach: es gibt Visitenkärtchen, mit dem Logo Gottkennen.de, die man gerade so verteilen kann, wo immer man mag, z.B. beim Lidl an der Kasse…  🙂

gottkennen-lidl

Natürlich möchte das Team die Seite auch über Suchmaschinen weiter nach oben bringen und sie verbessern. Deshalb suchen sie pfiffige Leute, die Spaß dran haben, bei Gottkennen.de mitzuarbeiten! Fühlst du dich angesprochen? Dann schau mal hier: projekt.gottkennen.de/unterstuetzen.php

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Lipdub (Churchdub) der Brenzkirche aus Weil der Stadt

Ein tolles Projekt hat die Evangelische Brenzkirche aus Weil der Stadt (so heißt die Stadt wirklich, liegt in der Nähe von Stuttgart) auf die Beine gestellt: Die ganze Gemeinde hat bei einem Lipdub – oder besser gesagt – bei einem Churchdub mitgemacht. Ihr werdet vielleicht fragen, was ein Churchdub ist? Die Idee ist ganz einfach:

Als Lipdub wird ein Musik-Videos bezeichnet, in denen Personen lippensynchron (lip synching) zu einem eingespielten Audio (audio dubbing) agieren. Mit der Zeit wurden Arrangements und Qualität immer aufwändiger. Die höchste Kunst besteht darin, den gesamten Film ohne Schnitte (single unedited shot) zu führen, von Person zu Person, von Raum zu Raum.
(Quelle: E-Learning-Blog der Universität Leipzig, besten Dank für die Definition!)

EIn bekanntes Beispiel ist das University Lipdub, das bereits in vielen Weblogs verlinkt und bei Youtube mittlerweile fast 100.000 Mal abgerufen wurde. Nun hat die Evangelische Brenzkirche also nachgelegt und ist auf dem besten Weg, im kirchlichen Bereich für ähnliche Furore zu sorgen:

[youtube zzI5o6UI0po]

>> Youtube-Video | >> Vimeo-Video

Ich muss wirklich sagen: Respekt – ganz großes Kino! Bin absolut begeistert!

Eure Gemeinde wirkt in diesem Lipdub / Churchdub total lebendig, frisch und positiv. Dieses Video ist eine absolut eindrucksvolle Empfehlung und wird Euch (hoffentlich) viel Aufmerksamkeit und Besucher bescheren. Ganz furchtbar schade finde ich allerdings, dass Eure Website diesen frischen Wind noch nicht transportiert – aber vielleicht seid Ihr da ja auch schon ebenso dynamisch dran, wie an Eurem Musikvideo. Bin gespannt, welche Rückmeldungen Ihr erhaltet und berichte gerne in einigen Monaten noch mal darüber, was das Video für Euch bewirkt hat. Also: Meldet Euch!

Und für alle anderen gilt: Nachmachen ist angesagt – wäre doch sicher auch ein tolles Projekt für Eure Gemeinde, Jugendgruppe, Konfirmanden … – freue mich auf weitere Churchdubs!

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Christival nutzt Neue Medien halbherzig

Für das nächste Christival im Frühjahr 2008 ist vor einiger Zeit eine umfangreiche Website an den Start gegangen. Bei David Brunner bin ich auf einen Christival-Werbefilm gestoßen, der für das Event begeistern soll. Ich finde den Clip verhältnismäßig professionell gemacht und freue mich, dass die Christival-Macher Neue Medien einsetzen, um junge Leute zu erreichen:

[sevenload vmkA5e7]

Die Christival-Website bietet jede Menge Informationen, Hintergründe und ist übersichtlich aufgebaut. Dennoch gibt es einige Punkte, die meine Freude schmälern. Zunächst einmal finde ich die Website etwas lieblos gestaltet. Die Grafiken sind unsauber (Logo, z.T. Fotos), der Aufbau ist 0-8-15 quadratisch, praktisch, gut. – Für ein so großes Festival hätte ich ein moderneres und jugendgemäßeres Image erwartet, wie es die Aktion „Jesushouse“ im Frühjahr vorgelegt hat.

Zweites Manko: Der Werbetrailer ist auf der Christival-Seite nur als Download verfügbar (in zwei Versionen), lässt sich aber nicht direkt abspielen. Mit wenig Aufwand ließe sich auf der Startseite ein Flash-Player einrichten, der JEDEM Besucher die Möglichkeit bietet, den Film anzusehen. Ich weiß, wie viel Arbeit in so einem Clip steckt – wieso versteckt Ihr den Film im Download-Bereich?

Ein dritter Punkt: Ich finde es schade, dass auf der Christival-Seite kein „Leben“ ist. Es gibt zwar ein Gewinnspiel, eine Anmeldemöglichkeit, einen Newsletter und einen Shop – aber es gibt keine Möglichkeit, sich als Teilnehmer untereinander auszutauschen! Kein Gästebuch, kein Forum, kein Blog mit Kommentarfunktionen… – ich hätte gerne von Erlebnissen anderer Christival-Teilnehmer gelesen oder mich mit ihnen über die Pläne für das Event im April 2008 ausgetauscht.

Wann geht auch das Christival Web 2.0?

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Hallo, ich bin Christ

Eine Parodie auf die PC/Mac-Werbespots (s.u.) wird zur Zeit auf der christlichen Video-Plattform „Godtube“ heiß diskutiert.


[Link: GodTube]

Mal ganz von der Frage abgesehen, ob diese Clips lustig sind oder nicht, zeigt das Beispiel doch, wie User heutzutage auch mit wenig Aufwand und kleinen Budgets Videoclips produzieren und im Netz verbreiten können. Es sind die guten Ideen, die zählen. Vielleicht eine Anregung für Gemeinden und Jugendgruppen, besondere Videos zu produzieren und über das Internet auf sich aufmerksam zu machen.

Hier noch eins der Originale „PC vs. Mac“:

[sevenload IEUd3oo]
[Link: Sevenload]

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

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