Pray one Minute – Just relax!

Tolle Idee von Thore Weingarten und dem dreiköpfigen Team von prayoneminute: Die Webseite ist ein globaler Ort für Menschen jeglichen Alters, Herkunft oder Religion, um nachzudenken, in sich zu gehen und zu beten. Wie sie darauf gekommen sind, erklärt Thore so: “Wir saßen eines Abends zusammen im Wohnzimmer und haben zwei Dinge festgestellt. Zum einen gibt es kaum eine Minute mehr, wo nicht einer von uns abgelenkt ist durch sein Handy, Computer oder eine andere Form von Medien oder Werbung. Das finden wir schade. Unser Leben wird so hektisch, dass zwar jeder Mensch täglich mindestens eine Stunde abgelenkt ist, aber immer weniger Menschen sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen. Der zweite Gedanke, den wir oft haben, wenn wir in der Kirche sind, ist, dass Kirche leider in unserer Gesellschaft meist nicht für Fortschritt oder Innovation steht. Das wollten wir beides ändern, und in dem Moment war prayoneminute geboren.

prayoneminute

Die Seite selbst ist simpel aufgebaut, aber schafft es raffiniert, den Nutzer in eine besondere Stimmung zu versetzen. Das Baumrascheln im Hintergrund reißt einen heraus aus dem Büro, Wohnzimmer oder Computerzimmer. Der Countdown schärft den Sinn dafür, wie lange eigentlich eine Minute sein kann, wenn man einmal nichts tut. Gleichzeitig wächst mit den Sekunden die Neugier, was sich dahinter versteckt. Was dann passiert, wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. Probiert es einfach mal aus und geht eine Minute in Euch!

Eine Nachricht möchte uns Thore noch mit auf den Weg geben über sein Projekt: “Das Gebet ist im Glauben der erste Schritt, um an Gott heranzutreten. Mit prayoneminute haben wir noch einiges vor und arbeiten weiter daran, den Menschen einen Ruhepol zu geben, der sich mit Kirche identifiziert und innovativ ist.” Da bin ich mal gespannt, wie sich prayoneminute noch entwickeln wird.

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Nimm und lies – christlicher Literaturblog

Vor einiger Zeit ist Alex Rempel auf mich zugekommen und hat mir geschrieben: “Hallo Thomas, mir gefällt dein Anliegen mit ichurch.de. Mit unserem Blog Nimm und lies versuchen wir, christliche Literatur im Netz bekannt zu machen.” Blogger finde ich gut, also habe ich Alex einige Fragen zu seinem Projekt gestellt:

Alex, erzähl uns etwas über euch!

Wir sind ein junges Team von aktuell drei männlichen Literaturliebhabern, die leidenschaftlich gerne Bücher lesen und sich der biblischen Botschaft verpflichtet wissen. Geographisch gesehen verteilen wir uns recht gut auf ganz Deutschland. Wir kommen aus dem Raum Hamburg, Rheinland und Karlsruhe.

Seit einigen Jahren seid ihr nun schon als Blogger unterwegs. Was genau verbirgt sich hinter NIMM UND LIES? Beschreib doch mal kurz, was dahinter steckt!

Nun ja, wer sich im Netz ein wenig umschaut und nach Literatur-Blogs sucht, wird schnell fündig. Viele professionelle Portale und private Liebhaber beschäftigen sich mit Literatur aller Gattungen. Leider ist das Angebot an Blogs, die sich mit konkret christlichen Büchern aus theologisch konservativer Sicht beschäftigen eher Mangelware. Auf vielen christlichen Seiten gibt es Rezensionen und Vorstellungen, aber das ist dann doch mehr Beiwerk zu einem anderen Schwerpunkt.

Das bedeutet, ihr bloggt Rezensionen zu gelesenen Büchern?

Richtig. Wir möchten aber nicht nur Bücher und andere Medien aus verschiedenen christlichen Verlagen vorstellen, denn das ist nur ein Bereich. Viele kleine Verlage werden in der breiten evangelikalen Öffentlichkeit noch nicht ausreichend wahrgenommen. Deshalb legen wir einen weiteren Schwerpunkt auf die Vorstellung von christlichen Verlagen. Das geschieht unterschiedlich, zum Beispiel in Gesprächen und Interviews. Hier geben Verantwortliche aus dem christlichen Bereich in erster Linie literaturrelevante Informationen preis. Außerdem veröffentlichen wir auf NIMM UND LIES interessante News aus der christlichen Verlagswelt.

„Kirche geht Web 2.0“ – was trägt NIMM UND LIES dazu bei?

Uns ist es wichtig, von unseren Lesern Rückmeldung zu erhalten. Lob und Tadel gehören genauso dazu wie der Austausch über christliche Bücher und Medien. Das Bloggen soll keine Einbahnstraße sein. Deshalb kann jeder über die Kommentarfunktion daran teilnehmen. Außerdem ermutigen wir christliche Verlage, die neuen Medien verstärkt zu nutzen. Viele der christlichen Verlage halten sich mit einer eigenen Verlagsseite auf Facebook zurück. Andere sind schon da, aber begnügen sich mit einem Beitrag pro Monat oder Jahr. Das führt natürlich nicht zu einer wachsenden „Fan-Gemeinde“, was sicher nicht erste Priorität ist. Aber wenn man vom Wert der eigenen Erzeugnisse überzeugt ist, sollte ein Verlag versuchen, potentielle Kunden auch über Social Media zu erreichen.

Wie sieht es mit christlichen E-Books aus?

Wir beobachten den christlichen E-Book-Markt sehr genau. Hier hat sich mitunter auch durch Stefan Böhringers ersten christlichen E-Book-Shop unter www.christlichebooks.de einiges getan. Es wird sich in den nächsten Jahren ganz sicher Einiges auf diesem Gebiet tun. Das E-Book wird zwar das gute alte Buch nicht ersetzen können, aber dennoch an Popularität gewinnen. Es wäre gut wenn christliche Verlage genauso schnell auf diese Entwicklung reagieren wie säkulare Verlage.

Was sind zurzeit Eure Herausforderungen?

Ich vermute, dass wir mit den gleichen Herausforderungen kämpfen wie andere Bücherfreunde auch. Es bleibt neben Familie, Gemeinde und Beruf nicht mehr viel Zeit um Bücher zu lesen. So stapeln sich bei uns in den Billy-Regalen die schönen alten und neuen Bücher und warten, bis sie endlich gelesen werden. Und die Rezensionen ebenfalls …

Noch ein Wort zum Schluss?

Vor allem eine Sache ist uns wichtig. Wir möchten konservativ-bibeltreue Literatur und Medien fördern und diese vielen Menschen bekannt machen und letztendlich in der christlichen Nachfolge unterstützen. NIMM UND LIES soll eine Hilfe und kleiner Führer durch die christliche Literaturlandschaft sein. Sollte euch etwas gefallen oder missfällt euch etwas, so teilt es uns mit. Habt ihr ein Anliegen, Tipps oder Wünsche – wir sind ganz Ohr. Wir sind über das Kontaktfeld auf www.nimm-lies.de und auch auf Facebook unter www.facebook.com/nimm.lies für euch erreichbar.

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Gottkennen.de hilft, Gott kennen zu lernen

  • Was bitte, ist Gottkennen.de für eine Website, fragst du dich?
  • Wen soll denn das ansprechen, Gottkennen?
  • Wofür braucht man denn auch das noch?

Christiane Spanka aus dem Team von Gottkennen.de sagt: “Wir haben festgestellt, dass total viele Menschen erstens alleine sind, zweitens keinen Nerv mehr haben, in irgendeine Kirche zu gehen und drittens mit Gott gar nichts mehr anfangen können. Wie auch, wenn sie in keinen Gottesdienst gehen, keinen Input bekommen, oder auch keine Christen kennen … Genau deshalb gibt es Gottkennen.de von Campus für Christus e.V., eine Seite, die Nichtchristen mit Christen in Kontakt bringt.”

Menschen, die online auf der Suche sind nach Antworten auf ihre Lebensfragen, oder womöglich Fragen nach Gott haben, können hier fündig werden. Sie können sich direkt an die sogenannten “E-Coaches” wenden und mit ihnen Kontakt aufnehmen, einmalig oder auch längerfristig, je nach Belieben. Die E-Coaches arbeiten deutschlandweit, werden von Campus Mitarbeitern regelmäßig geschult und sind kompetente Ratgeber. Immer wieder finden Ratsuchende den Weg in eine Kirche oder Gemeinde. Es gibt zur Zeit jährlich ca. 1.600 Kontakte.

Wie können nun Menschen überhaupt auf Gottkennen.de aufmerksam werden? Ganz einfach: es gibt Visitenkärtchen, mit dem Logo Gottkennen.de, die man gerade so verteilen kann, wo immer man mag, z.B. beim Lidl an der Kasse…  :-)

gottkennen-lidl

Natürlich möchte das Team die Seite auch über Suchmaschinen weiter nach oben bringen und sie verbessern. Deshalb suchen sie pfiffige Leute, die Spaß dran haben, bei Gottkennen.de mitzuarbeiten! Fühlst du dich angesprochen? Dann schau mal hier: projekt.gottkennen.de/unterstuetzen.php

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Die Weihnachtsgeschichte 2.0

Wie wäre Weihnachten wohl in Zeiten von Facebook, Twitter & Co. abgelaufen? Auf diesem Wege wünschen wir allen iChurch-Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2011!

(Link zum Video)

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5 Faktoren, wie Kirchen das Web 2.0 richtig nutzen

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Auf der Evangelischen Internetplattform “geistreich.de” habe ich einen Artikel zur richtigen Nutzung des Mitmach-Webs veröffentlicht.

“Wer die Funktionen des Web 2.0 für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit nutzen möchte, braucht deshalb Orientierung. “Medienkompetenz” ist nicht nur wichtig für Kinder und Jugendliche, sondern in Zeiten von Facebook und Twitter auch für Pastoren, Gemeindeleiter und kirchliche Webmaster. Websites wie iChurch, Netzinkulturation oder FrischFischen bieten hier erste Informationen zum Umgang mit dem Web 2.0. Im Frühjahr dieses Jahres gab es zwei Konferenzen (“BarCamps”) zu diesem Thema in Berlin und Frankfurt – auf allen kirchlichen Kanälen ist das Mitmach-Web angekommen. Zumindest scheint es so – doch wie lassen sich die Funktionen des Web 2.0 richtig nutzen?”

Zusammengefasst geht es um:

  • Qualität in Inhalt und Optik
  • Relevanz für den Alltag
  • Dialog wirklich wollen
  • Offenheit für Gäste und Besucher
  • Trends setzen, anstatt ihnen hinterherzulaufen

Mit dabei sind Beispiele der Evangelischen Jungen Gemeinde Karow, der Internetplattform “Wie kann ich beten?” und der Hilfsorganisation ADRA. Schaut doch einfach mal rein. Übrigens lohnt es sich, einen längeren Blick auf geistreich zu werfen – hier sind mittlerweile über 1000 Personen angemeldet, die Artikel zu zahlreichen Themen geschrieben haben. Das Thema “Kirche und Internet / Web 2.0″ ist noch etwas schwach auf der Brust. Vielleicht hast Du ja auch Lust, Dich am virtuellen Geschehen zu beteiligen?

Bildquelle: YinYang – iStockphoto.com

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Seminar: Kirche im Web 2.0 am 12./13. Februar 2010

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Die Anmeldezahlen sind noch recht “mau”, deshalb poste ich den Hinweis auf mein Seminar an dieser Stelle noch einmal. Vielleicht wisst Ihr noch jemanden, für den der zweitägige Workshop hilfreich sein könnte. Vielen Dank für jede Weiterempfehlung!

Seminar zur Kirche im Web 2.0 im Februar 2010

Am 12. und 13. Februar 2010 findet mein Seminar “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” an der christlichen Medienakademie in Wetzlar statt:

Kein Verein, keine Gemeinde sollte auf eine Internetpräsenz verzichten, angesichts von Vorteilen wie aktueller Information, leichter Vernetzung, günstiger Werbemöglichkeiten. Und doch gibt es noch immer „weiße Flecken“ oder veraltete Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten. In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten „Web 2.0“ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.

Bildquelle: TrilliumImages – iStockphoto.com

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Interview mit Kasper Skårhøj (Typo3) im Medienmagazin pro

Ein interessantes Interview mit Kasper Skårhøj, dem Entwickler des kostenfreien Content Management Systems TYPO3, ist vor wenigen Tagen im Medienmagazin pro erschienen.

Warum stellte Skårhøj TYPO3 gratis ins Netz? Auf seiner Webseite erklärt er: “Mein christlicher Glaube sagt mir zwei Dinge: 1. Materialismus hat keinen bleibenden Wert. 2. Alles, was meine Kreativität hervorbringen kann, hat zum Ziel, Gott zu verherrlichen, denn er hat mir mein Talent gegeben. Für mich bedeutet das, dass ich mein Bestes der Welt in Form von ‚TYPO3‘ gebe.” Nicht nur auf der Webseite typo3.org findet sich ein eindeutiges Bekenntnis des Erfinders zum Glauben an Jesus Christus, auch in der Software selbst hat er es versteckt: Das Master-Passwort zum Freischalten ist eine Bibelstelle: Johannes 3,16. Auf seinen christlichen Text habe er auch schon einige Reaktionen bekommen: “Drei negative E-Mails, und 500 mehr oder weniger positive.”

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Leiterschaft im Web 2.0 und Internet

Der Begriff Leiterschaft ist ein  wie ich finde “typisch christlicher Terminus”. Habe dieses Wort im geschäftlichen Bereich noch nie gehört – aber immer, wenn es in der Gemeinde um Führungsaufgaben geht, sprechen wir von “Leiterschaft”. Auch in der christlichen Literatur kommt Leiterschaft häufig vor. Wer Leiterschaft bei Google eingibt, findet haufenweise Websites mit kirchlichem Kontext.

Ist es nicht witzig, dass ein solcher “kanaanäischer” Begriff immerhin 143.000 Treffer in Google aufweist? Zahlreiche dieser Online-Angebote verweisen auf geistliche und biblische Themen, Kirchengemeinden und Missionswerke. Doch was bedeutet Leiterschaft genau?

Leiten ist letztlich eine spirituelle Angelegenheit und eine klare Herausforderung, selbst geistlich zu wachsen“, sagt Daniel Zindel im Buch “Geistesgegenwärtig führen” und wendet sich damit an alle Christen in Führungsverantwortung und Leiterschaft in Kirche und Gemeinde. Ich finde diesen Ansatz sehr gut und empfehle deshalb gerne das Buch von Zindel weiter. Schließlich geht es bei der Leiterschaft – ob im Internet oder im wahren Leben – nicht nur um Führung anderer Menschen, sondern auch um den richtigen Umgang mit mir selbst als Leiter. Bezogen auf das Internet könnte dies bedeuten, bei allem Wunsch nach Wachstum und Einfluss auch ruhige Zeiten wertzuschätzen.

Gerne könnt Ihr mir diesen Beitrag auch als Ausrede auslegen, dass hier bei iChurch zurzeit so wenig passiert… was nicht geht, geht einfach nicht. Ihr seid trotzdem herzlich Willkommen!

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Lipdub (Churchdub) der Brenzkirche aus Weil der Stadt

Ein tolles Projekt hat die Evangelische Brenzkirche aus Weil der Stadt (so heißt die Stadt wirklich, liegt in der Nähe von Stuttgart) auf die Beine gestellt: Die ganze Gemeinde hat bei einem Lipdub – oder besser gesagt – bei einem Churchdub mitgemacht. Ihr werdet vielleicht fragen, was ein Churchdub ist? Die Idee ist ganz einfach:

Als Lipdub wird ein Musik-Videos bezeichnet, in denen Personen lippensynchron (lip synching) zu einem eingespielten Audio (audio dubbing) agieren. Mit der Zeit wurden Arrangements und Qualität immer aufwändiger. Die höchste Kunst besteht darin, den gesamten Film ohne Schnitte (single unedited shot) zu führen, von Person zu Person, von Raum zu Raum.
(Quelle: E-Learning-Blog der Universität Leipzig, besten Dank für die Definition!)

EIn bekanntes Beispiel ist das University Lipdub, das bereits in vielen Weblogs verlinkt und bei Youtube mittlerweile fast 100.000 Mal abgerufen wurde. Nun hat die Evangelische Brenzkirche also nachgelegt und ist auf dem besten Weg, im kirchlichen Bereich für ähnliche Furore zu sorgen:

>> Youtube-Video | >> Vimeo-Video

Ich muss wirklich sagen: Respekt – ganz großes Kino! Bin absolut begeistert!

Eure Gemeinde wirkt in diesem Lipdub / Churchdub total lebendig, frisch und positiv. Dieses Video ist eine absolut eindrucksvolle Empfehlung und wird Euch (hoffentlich) viel Aufmerksamkeit und Besucher bescheren. Ganz furchtbar schade finde ich allerdings, dass Eure Website diesen frischen Wind noch nicht transportiert – aber vielleicht seid Ihr da ja auch schon ebenso dynamisch dran, wie an Eurem Musikvideo. Bin gespannt, welche Rückmeldungen Ihr erhaltet und berichte gerne in einigen Monaten noch mal darüber, was das Video für Euch bewirkt hat. Also: Meldet Euch!

Und für alle anderen gilt: Nachmachen ist angesagt – wäre doch sicher auch ein tolles Projekt für Eure Gemeinde, Jugendgruppe, Konfirmanden … – freue mich auf weitere Churchdubs!

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12. Mai 2009: Kommunikation im Web 2.0

Veranstaltungshinweis für Dienstag, 12. Mai 2009 im Präsent in Bielefeld:

Oft genug gerät das Web 2.0 ins Fadenkreuz der Medien. Sie stigmatisieren das Medium als einen Ort der rauen Umgangsformen, der zur Vereinsamung des Individuums führt, da dieses aufgrund des ständigen Surfens keinen gesellschaftlichen Umgang mehr pflegt.

Auf der anderen Seite euphorisieren so manche Dienstleistungsanbieter die neuen Möglichkeiten und Chancen für kreative Köpfe: Ihres Erachtens schule sich die Medienkompetenz durch die häufige Nutzung, was schließlich auch Karrierechancen fördere, da heute fast jede Arbeit Computerkenntnisse voraussetzt.

In dem Vortrag sollen beide Positionen gegenübergestellt und näher beleuchtet werden. Dazu werden zunächst die Formen der Kommunikation im Web 2.0 erläutert. Anschließend soll hinterfragt werden, welche neuen Möglichkeiten der Kommunikation das Web 2.0 bietet und wie diese genutzt werden. Ein kurzer Einblick in den wissenschaftlichen Forschungsstand soll mögliche Stellungnahmen von Institutionen mit gesellschaftlicher Verantwortung – beispielsweise Schulen und Kirchen – kontrastieren.
Dies und natürlich auch individuelle Frage können in der abschließenden Diskussion thematisiert werden.

» Weitere Infos und Anmeldung.

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

Thoxan . agentur für neue medien

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

"Kirche geht Web 2.0" - mit iChurch ist es möglich! Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. iChurch hilft Kirchen und Organisationen dabei, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen und sich zeitgemäß im Internet zu präsentieren.

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