Gottkennen.de hilft, Gott kennen zu lernen

  • Was bitte, ist Gottkennen.de für eine Website, fragst du dich?
  • Wen soll denn das ansprechen, Gottkennen?
  • Wofür braucht man denn auch das noch?

Christiane Spanka aus dem Team von Gottkennen.de sagt: “Wir haben festgestellt, dass total viele Menschen erstens alleine sind, zweitens keinen Nerv mehr haben, in irgendeine Kirche zu gehen und drittens mit Gott gar nichts mehr anfangen können. Wie auch, wenn sie in keinen Gottesdienst gehen, keinen Input bekommen, oder auch keine Christen kennen … Genau deshalb gibt es Gottkennen.de von Campus für Christus e.V., eine Seite, die Nichtchristen mit Christen in Kontakt bringt.”

Menschen, die online auf der Suche sind nach Antworten auf ihre Lebensfragen, oder womöglich Fragen nach Gott haben, können hier fündig werden. Sie können sich direkt an die sogenannten “E-Coaches” wenden und mit ihnen Kontakt aufnehmen, einmalig oder auch längerfristig, je nach Belieben. Die E-Coaches arbeiten deutschlandweit, werden von Campus Mitarbeitern regelmäßig geschult und sind kompetente Ratgeber. Immer wieder finden Ratsuchende den Weg in eine Kirche oder Gemeinde. Es gibt zur Zeit jährlich ca. 1.600 Kontakte.

Wie können nun Menschen überhaupt auf Gottkennen.de aufmerksam werden? Ganz einfach: es gibt Visitenkärtchen, mit dem Logo Gottkennen.de, die man gerade so verteilen kann, wo immer man mag, z.B. beim Lidl an der Kasse…  :-)

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Natürlich möchte das Team die Seite auch über Suchmaschinen weiter nach oben bringen und sie verbessern. Deshalb suchen sie pfiffige Leute, die Spaß dran haben, bei Gottkennen.de mitzuarbeiten! Fühlst du dich angesprochen? Dann schau mal hier: projekt.gottkennen.de/unterstuetzen.php

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5 Faktoren, wie Kirchen das Web 2.0 richtig nutzen

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Auf der Evangelischen Internetplattform “geistreich.de” habe ich einen Artikel zur richtigen Nutzung des Mitmach-Webs veröffentlicht.

“Wer die Funktionen des Web 2.0 für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit nutzen möchte, braucht deshalb Orientierung. “Medienkompetenz” ist nicht nur wichtig für Kinder und Jugendliche, sondern in Zeiten von Facebook und Twitter auch für Pastoren, Gemeindeleiter und kirchliche Webmaster. Websites wie iChurch, Netzinkulturation oder FrischFischen bieten hier erste Informationen zum Umgang mit dem Web 2.0. Im Frühjahr dieses Jahres gab es zwei Konferenzen (“BarCamps”) zu diesem Thema in Berlin und Frankfurt – auf allen kirchlichen Kanälen ist das Mitmach-Web angekommen. Zumindest scheint es so – doch wie lassen sich die Funktionen des Web 2.0 richtig nutzen?”

Zusammengefasst geht es um:

  • Qualität in Inhalt und Optik
  • Relevanz für den Alltag
  • Dialog wirklich wollen
  • Offenheit für Gäste und Besucher
  • Trends setzen, anstatt ihnen hinterherzulaufen

Mit dabei sind Beispiele der Evangelischen Jungen Gemeinde Karow, der Internetplattform “Wie kann ich beten?” und der Hilfsorganisation ADRA. Schaut doch einfach mal rein. Übrigens lohnt es sich, einen längeren Blick auf geistreich zu werfen – hier sind mittlerweile über 1000 Personen angemeldet, die Artikel zu zahlreichen Themen geschrieben haben. Das Thema “Kirche und Internet / Web 2.0″ ist noch etwas schwach auf der Brust. Vielleicht hast Du ja auch Lust, Dich am virtuellen Geschehen zu beteiligen?

Bildquelle: YinYang – iStockphoto.com

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Seminar: Kirche im Web 2.0 am 12./13. Februar 2010

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Die Anmeldezahlen sind noch recht “mau”, deshalb poste ich den Hinweis auf mein Seminar an dieser Stelle noch einmal. Vielleicht wisst Ihr noch jemanden, für den der zweitägige Workshop hilfreich sein könnte. Vielen Dank für jede Weiterempfehlung!

Seminar zur Kirche im Web 2.0 im Februar 2010

Am 12. und 13. Februar 2010 findet mein Seminar “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” an der christlichen Medienakademie in Wetzlar statt:

Kein Verein, keine Gemeinde sollte auf eine Internetpräsenz verzichten, angesichts von Vorteilen wie aktueller Information, leichter Vernetzung, günstiger Werbemöglichkeiten. Und doch gibt es noch immer „weiße Flecken“ oder veraltete Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten. In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten „Web 2.0“ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.

Bildquelle: TrilliumImages – iStockphoto.com

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Lipdub (Churchdub) der Brenzkirche aus Weil der Stadt

Ein tolles Projekt hat die Evangelische Brenzkirche aus Weil der Stadt (so heißt die Stadt wirklich, liegt in der Nähe von Stuttgart) auf die Beine gestellt: Die ganze Gemeinde hat bei einem Lipdub – oder besser gesagt – bei einem Churchdub mitgemacht. Ihr werdet vielleicht fragen, was ein Churchdub ist? Die Idee ist ganz einfach:

Als Lipdub wird ein Musik-Videos bezeichnet, in denen Personen lippensynchron (lip synching) zu einem eingespielten Audio (audio dubbing) agieren. Mit der Zeit wurden Arrangements und Qualität immer aufwändiger. Die höchste Kunst besteht darin, den gesamten Film ohne Schnitte (single unedited shot) zu führen, von Person zu Person, von Raum zu Raum.
(Quelle: E-Learning-Blog der Universität Leipzig, besten Dank für die Definition!)

EIn bekanntes Beispiel ist das University Lipdub, das bereits in vielen Weblogs verlinkt und bei Youtube mittlerweile fast 100.000 Mal abgerufen wurde. Nun hat die Evangelische Brenzkirche also nachgelegt und ist auf dem besten Weg, im kirchlichen Bereich für ähnliche Furore zu sorgen:

>> Youtube-Video | >> Vimeo-Video

Ich muss wirklich sagen: Respekt – ganz großes Kino! Bin absolut begeistert!

Eure Gemeinde wirkt in diesem Lipdub / Churchdub total lebendig, frisch und positiv. Dieses Video ist eine absolut eindrucksvolle Empfehlung und wird Euch (hoffentlich) viel Aufmerksamkeit und Besucher bescheren. Ganz furchtbar schade finde ich allerdings, dass Eure Website diesen frischen Wind noch nicht transportiert – aber vielleicht seid Ihr da ja auch schon ebenso dynamisch dran, wie an Eurem Musikvideo. Bin gespannt, welche Rückmeldungen Ihr erhaltet und berichte gerne in einigen Monaten noch mal darüber, was das Video für Euch bewirkt hat. Also: Meldet Euch!

Und für alle anderen gilt: Nachmachen ist angesagt – wäre doch sicher auch ein tolles Projekt für Eure Gemeinde, Jugendgruppe, Konfirmanden … – freue mich auf weitere Churchdubs!

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Seminar: Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0

Keine Kirche, kein Verein, keine Gemeinde kann es sich heute (eigentlich) noch leisten, sich nicht im Internet zu präsentieren. Zu groß sind die Vorteile: aktuelle Informationen, leichte Vernetzung, günstige Werbemöglichkeiten und manches mehr. Und doch gibt es noch immer viele “weiße Flecken” oder langweilige – und schlimmstenfalls veraltete – Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten.

In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten “Web 2.0″ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.

Termin: 07.-08.05.2009
Ort: Wetzlar, Christliche Medienakademie
Referent: Thomas Kilian
Preis: 139,00 EUR

Weitere Informationen und Anmeldung

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Webfish 2009 prämiert Online-Vorzeigeprojekte

Das Warten hat ein Ende. Mit dem Webfish 2009 prämieren die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) die besten christlichen Internetangebote in deutscher oder englischer Sprache. Besonders freut mich der zweite Platz von Pastorbuddy, einem Netzwerk von christlichen Bloggern und Autoren, bei dem ich auch ab und an mitmische. Aber auch die anderen Sieger können sich wirklich sehen lassen. Respekt und danke für Euren virtuellen Einsatz für qualitativ und inhaltlich hochwertige christliche Internetseiten, liebe Webmaster!

Webfish Gold – Kloster Nütschau

Kloster Nütschau

Webfish Silber – Pastorbuddy

Pastorbuddy

Webfish Bronze – Gottesdienstexperiment

Gottesdienstexperimente

Einen Innovationspreis erhielt das Fundraisingprojekt Himmlische-Paten.de, der Webfish-Förderpreis geht an Menschjesus.de. Detaillierte Informationen zu den Nominierten, die Begründung der Jury für ihre Auswahl sowie weitere Hintergrundberichte und ein kurzes Video findet Ihr auf der Internetseite zum Webfish 2009.

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Kirchliche Themen erfolgreich kommunizieren

Modernes Webdesign, innovative Software und Web 2.0. – das sind die Instrumente, mit denen „man” sich im Internet präsentiert und Inhalte sowie Ziele erfolgreich kommuniziert. Während „Gott und die Welt” auf diese Methoden setzt, haben es viele gemeinnützige Organisationen offenbar verpasst, auf diesen IT-Zug aufzuspringen.

Dies ist jedoch ein unhaltbarer Zustand, findet auch Blogger & Barcamper Thomas Koch, der sich dazu entschlossen hat, einen “Barcamp Kirchentag” in Bremen unter dem Motto Christen das Web zeigen zu veranstalten. Die Veranstaltung findet am 23.05.2009 im Seminarhaus der Hans-Wendt-Stiftung statt.

Kirche im Internet: Ein hochaktuelles und spannendes Thema

Doch was genau dürfen die Teilnehmer von der Veranstaltung erwarten? Wie es sich für ein BarCamp, also eine „Unkonferenz” gehört, sind weder Themen noch Vortragende in Stein gemeißelt. Ich finde, das dies ein sinnvoller Rahmen ist, da sich viele Themen sicher erst im Laufe der Veranstaltung herauskristallisieren werden: Die Teilnehmer an dem Kirchentag haben bestimmt ganz verschiedene Erwartungen sowie einen unterschiedlichen Background.

Selbstverständlich wird es um Weblogs gehen, aber auch um die Vorteile von Content-Management-Systemen wie TYPO3. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, wie sich die Kirchen und Gemeinden im Internet so präsentieren, dass sie a) gefunden werden und b) die Inhalte auch gezielt kommunizieren.   

Auch ich stelle immer fest, dass gerade im kirchlichen Umfeld die Möglichkeiten des Internets zu wenig genutzt werden. Das “Barcamp Kirchentag” in Bremen ist daher eine ausgezeichnete Gelegenheit, zu überprüfen, ob der eigene Internet-Auftritt vielleicht doch so langsam mal in die Mottenkiste gesteckt werden sollte.

Weitere Informationen erhält man unter der Web-Adresse: http://kirchentag.mixxt.de

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Kaffee und Kirche: Eine Melange, die es in sich hat

Es muss für viele Menschen schon seltsam sein, wie sich die Kirche nach außen hin präsentiert. Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen – daher sage ich auch nur, dass es vielen recht seltsam vorkommt, was wir in unseren Gemeinden so treiben. Es sind nicht nur die Wörter oder Formulierungen, die häufig von Gläubigen verwendet werden, sondern auch die Art und Weise, wie sie sich geben. Wie befremdlich die Kirche insgesamt wirkt, zeigt das Video “Kirche und Kaffee”.

Was Kaffee mit Kirche zu tun hat? Eigentlich gar nichts; und genau aus diesem Grund ist das beliebte Heißgetränk auch hervorragend dafür geeignet, um  – quasi als sinnentleerte Metapher – die verzerrte Außenwirkung der Kirche zu veranschaulichen. Aber seht am besten selbst:

Das Bild der Kirche in der Öffentlichkeit

Besonders witzig finde ich auch die netten Aufkleber auf den Autos. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich die kirchlichen Aufkleber sowohl inhaltlich, als auch von ihrer ganzen Machart noch nie sonderlich originell gefunden habe. Vermutlich hat sich daran seit den 1980ern nicht wirklich etwas verändert. Insgesamt muss man sagen, dass das Bild der Kirche in Amerika aufgrund zahlreicher TV-Prediger noch um einiges extremer ist, als es die Wahrnehmung seitens der Öffentlichkeit in Deutschland wohl jemals skizzieren könnte.

Aber mal ehrlich: Wie häufig ist es Euch als aktiven Mitgliedern einer kirchlichen Gemeinde schon passiert, dass Ihr mit einem, sagen wir mal ‚weniger gläubigen Menschen‘ ins Gespräch kommt – und das Resultat darin besteht, dass Ihr auf Ablehnung stoßt, zumindest aber verwundert und etwas entrückt angeblickt werdet?

Ganz falsch sind sicherlich die Bemühungen, andere Menschen belehren zu wollen. Auch hier gibt es immer wieder Vertreter der Kirche, die diesen Kurs fahren. Meiner Ansicht nach sollten Gläubige ihren Glauben zwar vertreten, dabei aber ganz offen mit anderen diskutieren. Insofern ist ein Video wie “Kaffee und Kirche” als Impuls vielleicht ganz sinnvoll, um sich noch einmal in dieser Hinsicht zu hinterfragen.

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Ostergottesdienste online finden

Nachdem es bereits zu Weihnachten einen Service der Evangelischen und Katholischen Kirche gab, Weihnachtsgottesdienste online zu suchen und zu finden, bietet nun eine äquivalente Website diesen Dienst für Ostergottesdienste an. Beim ökumenischen Gottesdienstservice haben bundesweit katholische und evangelische Kirchengemeinden sowie Freikirchen ihre Andachten, Gottesdienste und Messfeiern eingetragen. Der Online-Dienst ist übersichtlich gestaltet und leicht zu bedienen. Für die Suche geben die Internetnutzer den Namen der Gemeinde, den Ort oder eine Postleitzahl ein und erhalten so einen Überblick über die vielfältigen Angebote zwischen Gründonnerstag und Ostermontag (9. bis 13. April 2009).
(Quelle: APD)

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Beste Predigt 2009: Gottes Wort in TV, Internet und Rundfunk

Mal ganz ehrlich: Die Kirchen sind schon mit dem Vorurteil langweiliger Predigten behaftet. Umso mehr freut es mich, dass auch in diesem Jahr wieder die “Beste Predigt” durch den “Verlag für die Deutsche Wirtschaft” geehrt wird. In den alljährlich eingereichten Beiträgen zeigt sich, wie aktuell, alltagsnah und bewegend Predigten wirklich sein können. Hier wirkt nichts angestaubt oder antiquiert, sondern modern und zeitgemäß.

Die Realität nicht aus den Augen verlieren – dies ist auch das Thema der 2005 prämierten Predigt von Pfarrerin Sylvia Bukowski:

“Viele Menschen kehren der Kirche den Rücken. Das ist eine Tatsache, die viele von uns beschäftigt, zumal dafür nicht nur finanzielle Erwägungen ausschlaggebend sind, sondern oft auch enttäuschte Erwartungen. Was bedeutet das für uns in der Gemeinde? Was müssen wir ändern? Mit dieser Frage im Kopf lese ich, dass auch schon Jesus die Menschen in Scharen davongelaufen sind. Wie konnte es dazu kommen? Bei Jesus liegen doch ganz bestimmt nicht die Versäumnisse vor, die man uns – oft zu Recht – nachsagt: Versäumnisse an Achtsamkeit, an Glaubwürdigkeit, an bewegenden Predigten, an Toleranz…”

Ich kann mir gut vorstellen, dass auch unter den 2009 eingesendeten Predigten die einen oder andere dabei sein wird, die vor diesem Hintergrund zu den Menschen spricht. “Glauben” hat schließlich auch etwas mit Hoffnung zu tun… und an unsere Hoffnungen sind immer auch gewisse Erwartungen geknüpft.

Kirche in den Medien: Das Motto von “Beste Predigt 2009″

Man darf wieder einmal sehr gespannt sein, welche Predigt diesen “Spagat” zwischen Glaube und Alltag hinbekommt und so dazu beiträgt, die Distanz zwischen diesen, eigentlich ja zusammenhängenden Bestandteilen unseres Lebens zu überwindet. Selbstverständlich geht es auch hier nicht ohne Erwartungen vonstatten. So soll “die biblische Botschaft einer medialen Öffentlichkeit verkünde[t werden] und einem Publikum vermitteln, das auch über die im engeren Sinne kirchlich sozialisierten Kreise hinausgeht.” Die Medien nutzen, um mehr Menschen zu erreichen. In gewisser Weise geht es darum ja auch auf iChurch.

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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