E-Water - Schweizer stellt christliche Flashfilme online

“Ich möchte einen Eindruck davon vermitteln, wie gern Gott uns Menschen hat.” sagt der 29-jährige Michael Graber aus Basel. Deshalb hat er vor einigen Jahren das Projekt “E-Water” ins Leben gerufen. Auf dieser Online-Plattform ohne stellt er, ganz ohne kommerziellen Hintergrund, kostenlose Flash-Clips und E-Cards mit christlichen Texten zur Verfügung, die sich direkt von der Website aus verschicken lassen. Das einzige, was die User brauchen, um sich Flashfilme anzusehen, ist eine Software von Adobe, die bei den meisten Browsern bereits als Plugin enthalten ist.

E-Water Christliche Flash-Filme

Michael ist in einer christlichen Familie aufgewachsen und wurde somit von Anfang an mit dem Glauben vertraut gemacht. Er ist studierter Biochemiker und hat seine Doktorarbeit auf diesem Gebiet gerade abgeschlossen. Seine Freizeit verbringt er natürlich mit der Bastelei an seiner Homepage, aber auch Fotografieren und Wassersport stehen bei ihm hoch im Kurs. Jetzt besucht er regelmäßig die Gellertgemeinde in Basel, die ein Teil der Evangelisch-Reformierten Kirche der Schweiz ist.

Die Idee für E-Water kam ihm, als er per Zufall im Internet auf den Flashfilm “Interview with God“ gestoßen ist. Diese Animation berührte ihn sehr und er merkte, dass man mit solchen Clips und Karten hervorragend Botschaften vermitteln kann. So machte er sich an die Arbeit und mit der Zeit hat er eine ansehnliche Zahl an Flashfilmen zusammengebaut.

“Die anderen sollen auch etwas davon haben.” sagte seine Schwester nicht nur einmal zu ihm und versuchte ihn dazu zu bringen, seine Arbeiten online zu stellen. Im Frühling 2004 wagte er schließlich den Schritt und ging mit seinen ersten fünf Eigenkreationen ins Netz. Seitdem kommen pro Jahr etwa 1-2 neue Produkte hinzu. Eine neue Animation zu erstellen kostet ihn mehrere dutzende Stunden, aber es macht ihm großen Spaß. “Ich möchte mit meinen Arbeiten erzählen, dass Gott bis über beide Ohren in jeden von uns verliebt ist und nur darauf wartet, dass man ein Lebenszeichen von sich gibt.”
 
Der Name “E-Water” hat folgenden Hintergrund: Jesus sagte einmal: “Ich bin das Wasser des Lebens, wer von mir trinkt, hat nie mehr Durst.” Michael möchte mit seinen kostenlosen Animationen ein bisschen von diesem Wasser in elektronischer Form weitergeben: “Elektronisches Wasser” sozusagen.

Wer ihn unterstützen möchte, kann ihm einfach gute Texte oder “verflashbare” Ideen in das Forum bei E-Water schreiben. Außerdem hat er bei Amazon einen Wunschzettel angelegt, von dem man ihm natürlich gerne etwas schenken darf!

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Selig sind die Spielkinder

Adam und Eva in der Playmo-Bibel

Nachdem ich vor einigen Wochen schon von der LEGO-Kirche berichtet habe, bin ich heute bei Simon auf die Playmo(bil) -Bibel gestoßen. Markus Bomhard aus Eschborn (bei Frankfurt) zeigt, dass Playmobil nicht nur etwas für Kinder ist, sondern dass sich mit den kleinen Figuren auch biblische Inhalte nachstellen lassen. Auf seiner Playmo-Bibel-Website spielt er Szenen aus dem Alten und dem Neuen Testament nach und veröffentlicht Detail-Fotos von diesen Geschichten in Kombination mit Bibelversen.

Mein Traum ist es, Menschen auf diesen spielerische Weise von Gottes großer und großartiger Liebe zu erzählen. Viele wenden sich von der Kirche ab, weil ihnen Gottes Wort theologisch verkopft und zu kompliziert gepredigt wird. Die Playmo-Bibel geht einen anderen Weg: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder… Gottes Liebe hat zunächst überhaupt nichts mit dem Kopf zu tun, sondern mit dem Herzen; dieses soll die Playmo-Bibel erreichen.

Bomhard ist Pastor und Supervisor und arbeitet in der Evangelischen Andreasgemeinde in Niederhöchstadt. Die Leidenschaft für Playmobil hat er durch seine drei Töchter gewonnen, die ihn fragten, warum es eigentlich keinen “Playmo-Pfarrer” gäbe. Eine erste Idee war geboren: Eine Kirche samt Pfarrer aus Playmobil musste her. Das playmobegeisterte Kind im Mann war wieder geweckt. Und so entsteht bei Bomhards im Keller und auf der Website Playmo-Bibel eine spielerische Version der Heiligen Schrift. 

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Kirchen geht ein Licht auf

Möglich macht es das Projekt “SPARK” (Fünkchen), das von Pastor Jason Holm konzipiert und produziert wurde. Dahinter verbirgt sich ein besonderes Multimedia-Erlebnis, das Christen zur Gemeindegründung motivieren soll. Es kann in Gottesdiensten an Stelle der Predigt eingesetzt werden.

Weitere Hintergründe und Kontaktmöglichkeit zu Jason Holm, für dessen Einsatz außer Spesen keine weiteren Unkosten anfallen, findet Ihr bei “Mehr und bessere Gemeinden“.

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8 Gebote für gute Präsentationen

Christoph Gunia gibt in seinem Beitrag acht Tipps für PowerPoint-Präsentationen, die ich voll und ganz unterstützen kann:

  1. Die F5-Taste zum Starten benutzen
  2. Statt Standard-Cliparts hochwertiges Bildmaterial verwenden
  3. Sparsam mit Animationen umgehen
  4. WordArt ist was für Amateure
  5. Die Schriftart “Comic Sans” verbannen
  6. Fünf Punkte auf einer Folie sind genug 
  7. Videos mit schwarzen Folien einrahmen
  8. Aufwändige Präsentationen mit Bild und Ton vom Original-Rechner ablaufen lassen

Aus meiner eigenen PowerPoint-Praxis kann ich noch vier weitere Tipps geben, die ich auch in meinen Schulungen immer wieder betone:

  • Text in Blöcken gruppieren und maximal 5-6 Worte pro Zeile verwenden.
  • Auf Sounds und Klickgeräusche beim Folienwechsel bzw. Animationen komplett verzichten.
  • Wiedererkennung zu anderen Medien (Website, Drucksachen) herstellen - “Corporate Design” gilt auch für Kirchen!
  • PowerPoint soll den Vortrag visualisieren, nicht ersetzen! Wenn die Folien vom Sprecher ablenken, dann war der ganze Aufwand für die Katz’…

In diesem Sinne: Präsentiert Euch von der Schokoladenseite!

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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