Viele Kirchen beklagen heutzutage großen Mitgliederschwund. “Schäfchenklau” und Herdentrieb in Richtung Ost-Asiatischer Spiritualität werden landauf, landab heiß diskutiert. Die Kirchenbänke bleiben leer oder sind zumindest nur an hohen Feiertagen gut gefüllt. Missionarische Bemühungen in Form von Vortrags-Evangelisationen, Straßenaktionen, christlichen Events oder Bibelkursen sind nur einige der möglichen Wege, um Menschen für den Glauben zu begeistern. Im Internet gibt es darüber hinaus noch einen weiteren Missionsansatz Vertriebsweg, der in meinen Augen viel zu wenig genutzt wird.
Stichwort: “Suchmaschinen-Optimierung”

In meinen Augen sind die kleinen Suchroboter hervorragende Vertriebsmitarbeiter. Sie durchforsten ohne Murren und Knurren jede Website dieser Welt und stören sich weder an der Optik, noch am Thema; – selbst virtuelle Kirchenbänke scheuen sie nicht und erledigen treu und gewissenhaft ihre Arbeit: Nämlich die Inhalte der Website zu erfassen und an den großen Suchmaschinen-Bruder zu melden. Dort wiederum können die Inhalte dann von Menschen gesucht und letztlich auch gefunden werden.
Aber trotz ihrer Neutralität, müssen einige Voraussetzungen beachtet werden, damit sich die Suchroboter auf einer Website so richtig wohlfühlen:
Diese Liste ist sicher noch längst nicht vollständig, aber sie zeigt, dass es bei der Vorbereitung einer Website für Suchroboter gar nicht so anders läuft, als im wirklichen Leben. Wer sich dieser emsigen Vertriebsmitarbeiter bedienen möchte, muss Zeit, Geduld und Liebe in die Pflege seiner virtuellen Kirchenbänke stecken. Dann kommen die Menschen ganz von allein.
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