Ein interessantes Interview mit Kasper Skårhøj, dem Entwickler des kostenfreien Content Management Systems TYPO3, ist vor wenigen Tagen im Medienmagazin pro erschienen.
Verwandte Artikel zu diesem Beitrag:Warum stellte Skårhøj TYPO3 gratis ins Netz? Auf seiner Webseite erklärt er: “Mein christlicher Glaube sagt mir zwei Dinge: 1. Materialismus hat keinen bleibenden Wert. 2. Alles, was meine Kreativität hervorbringen kann, hat zum Ziel, Gott zu verherrlichen, denn er hat mir mein Talent gegeben. Für mich bedeutet das, dass ich mein Bestes der Welt in Form von ‚TYPO3‘ gebe.” Nicht nur auf der Webseite typo3.org findet sich ein eindeutiges Bekenntnis des Erfinders zum Glauben an Jesus Christus, auch in der Software selbst hat er es versteckt: Das Master-Passwort zum Freischalten ist eine Bibelstelle: Johannes 3,16. Auf seinen christlichen Text habe er auch schon einige Reaktionen bekommen: “Drei negative E-Mails, und 500 mehr oder weniger positive.”
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Auf die Frage, wie man aus unseren iChurch Icons “echte” Icons mit der entsprechenden Dateiendungen (.ico) macht, gibt es mehrere Antworten.
Die wohl einfachste wenn auch nicht eleganteste Methode ist es die gewünschte Grafik als Bitmap in der entsprechenden Größe (z. B. 16×16 Pixel) zu speichern und anschließend einfach die Dateiendung von “.bmp” in “.ico” zu ändern. Das funktioniert zwar, hat aber den Nachteil, dass sich nicht wie üblich mehrere Formate gleichzeitig in einer ICO-Datei speichern lassen. Für den Gebrauch als Favicon reicht das aber sicherlich aus.
Wer gerne mehr Optionen hat, wie z.B. das Festlegen einer Transparenzfarbe wird mit dem einfachen Umbenennen der Datei nicht hinkommen. Aber auch hierfür gibt es genügend Freeware-Programme, die kostenlos und einfach zu bedienen sind. Eins davon ist der Image 2 Icon Converter. Einfach die entsprechende Grafik laden (unterstützt werden mehrere Formate) und die Software erledigt den Rest.
Wer sich jetzt noch intensiver mit dem Thema Icons und deren Erstellung beschäftigen möchte, dem kann ich Microangelo wärmstens empfehlen. Microangelo ist zwar in der Vollversion nicht kostenfrei, aber auch mit der Demoversion erhält man einen guten Überblick darüber, was alles möglich ist. An Einstellungsmöglichkeiten und Hilfsmitteln bietet meines Wissens sonst kaum eine andere Software einen so guten Umfang in Bezug auf Icons. Einfach mal ausprobieren!
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Mit der webbasierten Lösung Plaid lassen sich kirchliche Aufgaben leicht online verwalten. Noch steckt das Projekt in den Startlöchern (Eröffnung im August 2007) und ist ausschließlich auf englisch verfügbar. Die Beta-Version bietet folgende Funktionen für bis zu 150 Gemeindemitglieder:
In der Tour kann man sich schon die Funktionen im Detail anschauen. Sieht spannend aus und ist sicherlich auch für den deutschsprachigen Raum eine Alternative zu Sharepoint & Co…
[Gefunden in der Blogrolle]
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