Weihnachtspause

Thomas Kilian

Ich verabschiede mich in die Weihnachtspause. Ruhige Tage sorgen für Entspannung, einen klaren Kopf und neue kreative Gedanken und Ideen. Weiter geht es ab dem 7. Januar 2008; – bis dahin wünsche ich eine gesegnete Weihnachtszeit und einen sicheren Rutsch ins neue Jahr.

Herzlichst, Thomas Kilian#

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Christen und das „Web 2.0“

Unter diesem Titel hat das Christliche Medienmagazin „pro“ in der aktuellen Ausgabe einen tollen Beitrag zum Mitmach-Web veröffentlicht.

„Web 2.0 ist grenzenlos einladend. Ob autodidaktischer Experte für Zimmerpflanzen oder engagierter Christ, jeder kann mit seiner Kreativität in die Öffentlichkeit treten. Dabei ist es logisch, dass auch Christen die Offenheit und weltweite Erreichbarkeit des Internet nutzen, um ihre Botschaft zu verbreiten.“

Christliches Medienmagazin “pro” 5/2007So beginnt der zweiseitige Artikel von einem pro-Redakteur, der mich vor einigen Wochen angerufen hat, um einige Hintergrundinfos zu Kirche und Web 2.0 zu erhalten. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich begeistert über das, was er zu dem Thema geschrieben hat. Befürchtet habe ich einen Zeriss der von manchen als „nächste Blase 2.0“ bezeichneten Welle, gehofft habe ich auf eine objektive Beschreibung der Möglichkeiten, auf dieser Welle zu surfen. Herausgekommen ist in meinen Augen ein Plädoyer für mehr Verbundenheit mit dem Web in der „christlichen Gesellschaft“. Auch meinem Anliegen, Kirchen zeitgemäß und modern im Internet zu positionieren, hat Jörn Schumacher Ausdruck verliehen:

Dass Christen sich mehr den Ideen des Web 2.0 öffnen, liegt auch im Interesse von Thomas Kilian, der in diesem Jahr das Projekt „iChurch“ (www.iChurch.de) gründete. Er vermittelt Kirchengemeinden, Organisationen und Verbänden das Know-How und die Technik, mit der Kirchen im Web 2.0 durchstarten können. Kilian, der eine Werbeagentur im ostwestfälischen Löhne leitet, engagiert sich selbst in einer Freikirche und weiß daher aus eigener Erfahrung, „wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen“. Auf dem Gebiet Web 2.0 besteht nach seiner Meinung ein großer Nachholbedarf. „Dabei ist das eine so spannende Geschichte“, sagt Kilian. „Die einzelnen Leute können sich hier selbst aktiv einbringen, und die Internetauftritte werden lebendig.“ Zum Paket, das „iChurch“ anbietet, gehört die Software und die Schulung vom Aufbau von Weblogs, Podcasts oder Video-Portalen.

Vielen Dank an das Christliche Medienmagazin „pro“, das meiner Stimme hier Raum gegeben hat. Ich hoffe, dass das Thema Web 2.0 / Neue Medien sich auch in der christlichen Medienlandschaft weiter verbreitet und etabliert. Und so spricht mir auch das Fazit des Artikels aus der Seele: „Je mehr mitmachen, desto mehr haben etwas davon.“ In diesem Sinne – lasst uns gemeinsam die Kirche ins Web 2.0 bringen!

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Psssssssssssssssssssstttttttttt!

Alle mal ganz leise sein! Hört Ihr die Stille hier im iChurch-Weblog? Es ist ruhig geworden in den vergangenen Tagen. Viele Projekte in meiner Agentur lassen mir derzeit nicht die Luft für kreative Artikel rund um „Kirche geht Web 2.0“.

Unter anderem setzen wir für die Statt-Kirche in Darmstadt gerade eine neue Internetseite um, die rechtzeitig zum ersten Programm fertig werden soll. Die Seite basiert auf WordPress und wurde mit einem individuellen Layout passend zum Corporate Design umgesetzt.

Statt-Kirche Darmstadt

Bitte habt ein paar Tage Geduld, bis ich wieder regelmäßig hier aktiv sein kann. Bis dahin nutzt doch die Gelegenheit und stöbert in einigen alten Artikeln. Und wer sich zu sehr langweilt, darf als Gast-Autor einen eigenen Beitrag zum Themengebiet Kirche & Web 2.0 schicken, den ich dann gerne hier veröffentliche. Kurze Email an Info(at)iChurch(Punkt)de genügt!

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iChurch

Da muss Kirche einfach mitmischen!

In der vergangenen Woche hat mich Dragos Pancescu mit zehn z.T. echt tiefgehenden Fragen zum Thema „Kirche und Web 2.0“ befragt. Dragos betreibt unter www.lukas119.de eine christliche Suchmaschine (zu den Hintergründen hier weitere Infos) und hat schon eine ganze Reihe christlicher Web- und Blogmaster interviewt. Im sechsten Teil seiner Blogmaster-Serie komme ich zu Wort und will Euch hier gerne einige Auszüge präsentieren. Die Lang-Version gibt es hier.

1. Schon der Name Ihres Blogs iChurch klingt sehr hype. Was haben Web 2.0, Beta, 3D-Logos und Feeds mit Gott und Kirche zu tun?

Leider noch zu wenig! Ich befürchte, dass die Kirche leider mal wieder einen wichtigen Trend unserer Zeit verschläft. Noch ist es nicht zu spät, um Menschen mit zeitgemäßen und beliebten Medien für den christlichen Glauben zu begeistern. (…) Da muss Kirche einfach mitmischen!

2. Funkioniert Ihrer Meinung nach die „Online-Ökumene“ besser als die „Offline-Ökumene“?

Ehrlich gesagt bin ich kein Freund von christlichem „Einheitsbrei“. Ich finde es vollkommen in Ordnung, dass es zu Glaubensfragen unterschiedliche Standpunkte gibt. Nichtsdestotrotz bietet das Internet sinnvolle Möglichkeiten, den Austausch unter Christen verschiedener Konfessionen aber auch zu Nicht-Christen zu erleichtern. (…)Natürlich werden dadurch auch Barrieren abgebaut.

3. Wie wichtig sind Web-2.0 Unternehmen wie z.B. Flickr, Facebook, Digg, Mr. Wong, YouTube, Twitter und und und…. für Christen?

Wie wichtig sind Zeitungen für Christen? Wie wichtig ist das Radio, ist Fernsehen für Christen? Diese Anwendungen werden von den (vor allem jungen) Menschen heutzutage alltäglich gebraucht. Wenn Kirche für die Gesellschaft relevant sein will (und das muss sie, davon bin ich überzeugt!), dann kommen Gemeinden gar nicht drum herum, diese Funktionen zu nutzen. (…)

4. Gibt es aus Ihrer Sicht Alpha-Blogger in der deutschsprachigen christlichen Blogger Szene? Und was muss so ein Alpha-Blogger können, um dieses „Prädikat“ zu erlangen?

Hm. Ich will niemandem zu nahe treten, aber ich bin ehrlich gesagt ziemlich verwundert darüber, dass es vergleichsweise wenige christliche Weblogs und in meinen Augen auch keine wirklichen A-Blogger mit christlichem Prädikat gibt. (…) Die Jungs vom Relevant-Blogs-Netzwerk haben eine tolle Arbeit aufgebaut, weil Sie eine Anlaufstelle für speziell christliche Themenblogs bieten. Die Wahrnehmung von christlichen Blogs in der Blogosphäre insgesamt halte ich allerdings für absolut gering. Schade, oder?

(…)

6. Und jetzt eine provokante Frage: Sind die (christlichen) Männer schuld daran, dass die „Frauenquote“ unter christlichen Bloggern sehr niedrig ist?

In der Tat fehlen mir die Bloggerinnen auf der Kanzel 2.0! (…) Ich denke aber nicht, dass wir Männer schuld sind – möchte in dieser Hinsicht auch gleich einen Vorschlag zur „Quotensteigerung“ machen: Für das iChurch-Blog suche ich immer nach Gastautoren oder sogar nach Co-Bloggern; vielleicht ja eine gute Einstiegsmöglichkeit für den weiblichen Blog-Nachwuchs?!

7. Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach Podcasts und Videoclips für christliche Blogs?

Filme sagen mehr als 1000 Bilder – der Mensch empfindet und handelt mit allen Sinnen. Deshalb halte ich den Einsatz von multimedialen Angeboten für sehr wichtig. Ich bin überzeugt, dass auch der Glaube vor allem mit den Sinnen erfasst wird. Wir produzieren als Agentur gerade eine Videocast-Serie, die bei sevenload gesendet wird. Dort gibt es auch einen Kanal für Religion. Wieso ist in dieser Rubrik gerade mal ein Videocast vertreten? Es ärgert mich, dass die Kirche diesen Trends immer hinterherläuft. (…)

8. Warum gibt es in der nicht-kirchlich-orientierten Webgemeinschaft so viele offline WebEvents wie Barcamps, Webforen, Treffs und Co. gegenüber der christlichen Webgemeinschaft?

Das sind wohl verschiedene Gründe:

  1. Es gibt vergleichsweise wenige christliche Blogger, vor allem nur wenige, die beruflich ein christliches Blog führen und diesem Anliegen eine Bedeutung geben. Das sieht in der Blogosphäre oder bei „Business-Bloggern“ ganz anders aus.
  2. Treffen müssen organisiert werden und das macht Arbeit. Wieder einmal kann ich die Jungs von Relevant-Blogs nur lobend erwähnen, die im Juli das erste christliche Webforum durchgeführt haben. Aber auch hier war die Resonanz nur sehr gering.
  3. Es besteht bei christlichen Medienschaffenden noch eine Menge Aufklärungsbedarf, welchen Nutzen Web 2.0 überhaupt bietet und wieso der Austausch darüber sinnvoll ist.

(…)

10. Welche Pläne haben Sie als Blogmaster und Christ für die Zukunft?

Vernetzung mit der christlichen Blogosphäre weiter ausbauen, vielleicht eine christliche Blog-Parade durchführen und ein Team von Co-Bloggern bei iChurch zusammenbringen, die gemeinsam an der Idee bauen wollen, Kirche ins Web 2.0 zu begleiten. Bin gespannt, welchen Beitrag iChurch dazu leisten kann, dass Kirche sich in den Neuen Medien zeitgemäß, ansprechend und relevant präsentiert.

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iChurch verbündet sich

Relevant Blogs NetzwerkIch freue mich sehr, dass iChurch bereits wenige Wochen nach dem Start im Relevant-Blogs-Netzwerk aufgenommen wurde und damit Teil einer Community christlicher Weblogs geworden ist.

RelevantBlogs ist ein Netzwerk, das die besten deutschsprachigen Blogs christlicher Autoren mit den verschiedensten Themen zusammenfassen möchte. Wir haben RelevantBlogs gegründet, um begeisterten christlichen Autoren eine größere Öffentlichkeit zu bieten und um Lesern bei der Suche nach guten und interessanten Blogs zu helfen. Es ist heutzutage schwer Seiten mit wertvollen Inhalten im Web zu finden, deswegen möchte RelevantBlogs die besten Blogs christlicher Autoren unter einem Dach zusammenbringen und vorstellen.

Nur gemeinsam sind wir stark. Was in der Gemeinde gilt, hat erst recht in der (christlichen) Blogosphäre seine Bedeutung. Bloggen lebt vom Austausch und von der Vernetzung. Ich freue mich auf viele neue Kontakte und Blogger-Freunde. Lasst die Tasten glühen!

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iChurch ist online – Kirche geht Web 2.0

Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, öffnet das iChurch-Projekt heute seine Türen. „Kirche geht Web 2.0“ lautet das Schlagwort. Denn Kirchengemeinden müssen sich heute mehr denn je zeitgemäß und relevant präsentierent. Dazu gehört vor allem ein professioneller und moderner Auftritt im Internet.

iChurch - Kirche geht Web 2.0Die Möglichkeiten der Neuen Medien sind in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Schon lange steht die aktive Teilnahme im Vordergrund: Weblogs, Podcasts, Videos und andere Formen der multimedialen Kommunikation sind aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken.

Aber wie steht es mit der Online-Welt der Kirchen? Immer mehr Menschen halten die Kirche für nicht mehr aktuell. Durch mein Engagement in einer evangelischen Freikirche weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen. Mit dem iChurch-Projekt möchte ich Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

Dreh- und Angelpunkt von iChurch ist ein Weblog, das sich mit dem Thema Web 2.0 und Internet aus kirchlicher Sicht beschäftigt. Ich habe bislang nur sehr wenige Blogs gefunden, die Themen im Bereich Internet, Marketing, Social Software usw. aufgreifen und speziell für die Zielgruppe “Kirchen” vermitteln. Diese Nische soll iChurch füllen.

Darüber hinaus biete ich im Rahmen meiner Agenturtätigkeit besondere Webpakete für Kirchengemeinden und christliche Gruppen an, um den Einstieg ins Web 2.0 vergleichsweise kostengünstig zu ermöglichen. Spezielle Schulungen für christliche Webmaster sowie eine umfassende Linkliste (im Aufbau) runden das Angebot ab.

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iChurch

Unterstützung gesucht!

Unterstützung gesucht!

iChurch ist ja noch ein ganz junges Projekt im Web. Für den Aufbau des iChurch-Weblogs bitte ich um Eure Mithilfe:

  1. Ich bin dankbar über jeden Linktipp zum Thema “Kirche und Web 2.0? (in dieser Kombination!) – Kommentar schreiben oder kurze Email an info(at)ichurch(punkt)de genügt
  2. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand als Gastblogger oder als weiterer Autor im iChurch-Blog einbringen möchte – auch hier bitte per Email unter info(at)ichurch(punkt)de bewerben

Aber auch andere Rückmeldungen, Anregungen und Kommentare werden gerne entgegen genommen. Vielen Dank!

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Lighthouse Gemeinde

Lighthouse Gemeinde

Die adventistische Freikirche „Lighthouse“ in Löhne (Ostwestfalen) präsentiert sich in neuem Gewand. Unsere Agentur wurde mit der Umsetzung auf Basis der Weblog-Software WordPress beauftragt: www.Lighthouse-Gemeinde.de

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

"Kirche geht Web 2.0" - mit iChurch ist es möglich! Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. iChurch hilft Kirchen und Organisationen dabei, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen und sich zeitgemäß im Internet zu präsentieren.

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