Videoblog von Easyfisch

Vor einiger Zeit hat mich Dennis Bitterli angeschrieben und von seinem Projekt Easyfisch erzählt. Die Schweizer Online-Plattform hat nach eigener Aussage das Ziel, die Besucher durch Videoinputs darin zu unterstützen, ihr Potenzial als Christen zu entdecken, sie zu fördern und einen “natürlich übernatürlichen Lebensstil” zu führen. Durch kurze Videos sollen die Themen praktisch aufgegriffen und veranschaulicht werden. Multimedia-Einsatz in Kirchen ist ein sehr spannendes Thema, so dass ich Dennis gleich einige Fragen zu seinem Angebot gestellt habe …

Hey Dennis, was hat denn der Kompass in Eurem Design zu bedeuten?

Easyfisch war früher schon als normaler Blog mit dem Titel „Kurs auf Berufung“. Der Kompass verkörpert das Ziel, Christen zu unterstützen, in ihre Berufung zu kommen und ihr ganzes Potenzial zu entdecken.

Wie finanziert sich der Videoblog von Easyfisch?

Wir arbeiten alle ehrenamtlich am Videoblog und die restlichen Kosten werden von der Vineyard Stans getragen.

Wieso seid ihr auf verschiedenen Plattformen vertreten?

Wir wollen die Videos möglichst vielen zur Verfügung stellen, deshalb sind wir auch auf Youtube und iTunes “on air”. Facebook und Twitter sollen helfen, das Programm interaktiv zu begleiten. Wir versuchen dort, auf Fragen von unseren Zuschauern einzugehen.

Dürfen die Videos in Gottesdiensten und Hauskreisen genutzt werden?

Natürlich, sehr gerne – wir würden uns darüber sehr freuen! Via iTunes lassen sich die Videos herunterlagen oder Ihr kontaktiert uns über unsere Website und wir brennen dann eine DVD mit den Clips.

Hast Du zum Schluss vielleicht noch eine “Kostprobe” für die Leser von iChurch?

Na klar, Vorhang auf!

Kommentar schreiben!

Verwandte Artikel zu diesem Beitrag: iChurch

Mit Karacho auf dem Weg nach Hause

Bin bei Sven Reber gerade auf einen tollen Videocast von Jugend-Evangelist Gofi Müller gestoßen. Bei “karacho tv” werden Wartende an Bushaltestellen gefragt, ob sie von Gofi & Team mitgenommen kostenlos mitgenommen werden sollen. Der “Haken” an der Sache: Ein Interview, das später bei Youtube ausgestrahlt wird. Seht selbst (Folge 1 von 5):

Vier weitere Folgen stehen schon bereit, in denen Christen wie Nicht-Christen persönlich, aber immer sehr locker zu ihrem Glauben befragt werden. Gofi Müller schafft es in seiner gewohnt freundlich-direkten Art, wirklich tolle Antworten von den Fahrgästen zu erhalten. Auf der “karacho tv”-Website wird die Aktion als Prototyp für eigene Videocasts vorgestellt:

“karacho tv” ist ein Projekt, das du leicht kopieren kannst. Ihr müsst zu dritt sein: Eine/r fährt, eine/r filmt, eine/r stellt die Fragen. (…) Starte karacho tv in deiner Stadt oder in deinem Ort und lade die Filme ins Internet hoch. Let’s start a movement!

Eine Bewegung starten, ist immer gut; aber leichter gesagt, als getan. Und so trüben drei wichtige Punkte meine Freude, die vermutlich die Kettenreaktion verhindern werden:

  1. Die Aktion ist bislang recht unbekannt. Bis dato haben nicht einmal 400 Besucher die Seite aufgerufen, obwohl die Clips bereits seit zwei Monaten im Netz stehen. Das Videocast-Weblog ist nicht mit anderen Blogs vernetzt und wegen Bauarbeiten bei Friends Marburg leider auch hier nicht erwähnt.
  2. Die Qualität der Youtube-Videos ist mangelhaft. Die Clips laden vergleichsweise langsam (wie immer bei Youtube…) und am linken Rand der Videos habe ich störende Schlieren.
  3. Das Standard-Layout des Weblogs macht mich nicht an. Auch fehlt mir eine vernünftige Internet-Domain.

Wenn “karacho tv” wirklich anstecken soll, dann darf die Aktion nicht zaghaft vor sich hinglimmen, sondern muss hell lodern. Und dafür ist – in meinen Augen – gar nicht so viel Aufwand nötig. Ich kann mir vorstellen, dass mit ein bisschen Feintuning die Qualität der Clips und des Weblogs zu steigern ist. Und ich bin sicher, dass die Jungs & Mädels von sevenload einen eigenen Kanal im Bereich “Religion” zur Verfügung stellen würden, denn da sieht es bislang noch recht mau aus. Allerdings gibt es bei sevenload bereits einen anderen Sender, der ähnlich heißt (“KarachooTV”). – Wobei der Name sicher die kleinste Hürde wäre, wenn es um eine bessere Promotion geht, oder?

Was denkt Ihr? Hat “karacho tv” genügend Hitze, um andere anzustecken?

Kommentar schreiben!

Verwandte Artikel zu diesem Beitrag: iChurch

“Mein nackter Pastor”

Keine Sorge: Es liegt mir fern, das Niveau dieses Weblogs unter die Gürtellinie zu schieben. “MyNakedPastor” ist eine Aktion der Flamingo Road Church in Florida (USA) und bietet nicht wirklich nackte Tatsachen, sondern meint Nacktheit in einem anderen Sinne:

The lead pastor, Troy Gramling, at Flamingo Road Church is getting naked! No…not that kind of naked, a new kind of naked. A nakedness that isn’t embarrassing; a nakedness that God would say is cool.

Troy will be on a 24-hour webcam for five weeks in four locations: house, car, hotel, and office. Every day, all day, we will see his life in a fishbowl – the good, the bad, the great, the ugly.

Am 9. September beginnt die “Truman-Show” von Hauptpastor Troy Gramling, der mit der Aktion keinesfalls die Gemüter beleidigen möchte:

The more transparent (naked) we get, the more God can do amazing things through us. We weren’t created to be people in hiding, concealment, or shame, we were created to be real, naked and unashamed.

In jedem Fall wird die Zur-Schau-Stellung á la “Big Brother” für Aufmerksamkeit im Web und in den christlichen Medien sorgen. Nicht, dass die Idee ansich neu wäre. So bietet etwa Justin.TV Usern die Möglichkeit, einen eigenen Webcam-Kanal zu erstellen, in dem sie sich rund um die Uhr so lange sie wollen von Internet-Usern über die Schulter schauen lassen können.

Ich persönlich finde diese “Beobachte mich!”-Sendungen total langweilig! Ich sehe mir schon selbst beim Zähneputzen und Nasebohren zu, wieso sollte ich mir dann auch noch den Tagesablauf von Troy soundso aus Florida antun? Aber vielleicht habt Ihr ja gute Gründe, wieso Euch die Aktion – über die reine Aufmerksamkeitssteigerung hinaus – sinnvoll erscheint. Dann her mit Euren Kommentaren!

Kommentare deaktiviert

Verwandte Artikel zu diesem Beitrag: iChurch
iChurch

Mit Internet wunderbar Werbung machen

Lifeline Herne

Mit dem PR-Verantwortlichen der Lifeline-Gemeinde in Herne, Marcus Jelinek, habe ich über den Einsatz der Neuen Medien gesprochen und ihn gefragt, ob Web 2.0 auch bei Ihnen bereits angekommen ist. Marcus studiert Theologie und Religionswissenschaften an der Ruhr-Uni Bochum und engagiert sich ehrenamtlich im Projekt, das im Sommer 2006 offiziell gestartet ist. Zu seinen Aufgaben gehören neben der Pflege der Website auch Print-Werbung und Pressearbeit. 

Marcus, Ihr habt das Lifeline-Projekt vor einem Jahr offiziell gestartet. Worum geht es dabei genau?
 
Marcus JelinekMit Lifeline möchten wir eine neue Gemeinde, am besten sogar ein christliches Lebenszentrum, in Herne aufbauen. Unser Ziel ist es, dass Menschen im Ruhrgebiet Jesus finden und sich als seine Nachfolger für ihr Umfeld engagieren. Wir gehen dabei Wege, die für viele Menschen ungewöhnlich erscheinen – zum Beispiel veranstalten wir Gottesdienste in Kinos, Kneipen oder städtischen Einrichtungen. “Hauptsache anders” ist dabei allerdings nicht unser Motto. Doch wir möchten Menschen erreichen, die normalerweise nicht in die Kirche gehen. Darum finden unsere Gottesdienste auch um 16:00 Uhr statt. Neben “religiösen Veranstaltungen” engagieren wir uns aber auch im sozialen Bereich (im Moment in einem Asylbewerberheim). 
 
Ihr habt früh damit angefangen, Eure Website aufzubauen – wieso?
 
Die Website gab es schon vor meiner Zeit und wurde maßgeblich von Alexander Kampmann und Markus Meier gestaltet – nun gehört sie aber zu meinem Aufgabenbereich. Zunächst waren es sehr pragmatische Gründe: Unser Team (das mittlerweile im Raum Herne wohnt) lebte anfangs quer in Deutschland verteilt. Wir brauchten also eine gemeinsame Informations-Plattform. Mit der Zeit wuchs die Seite, weil wir auch anderen Menschen diese Informationen zur Verfügung stellen wollten: Freunden, Interessenten, Sponsoren, Entscheidungsträgern – und nicht zuletzt unseren Gästen aus Herne.
  
Was sind Eure Ziele mit der Lifeline-Website und wie erreicht Ihr sie?
 
Die Informations-Übermittlung steht, wie gesagt, im Vordergrund. Themen, Termine und Adressen werden ständig aktualisiert, damit wir bei unseren Veranstaltungen nicht alleine dasitzen. Dabei haben wir sowohl unsere “Stammkunden”, als auch Leute im Blick, die noch nichts über uns wissen. Denn über das Internet kann man wunderbar Werbung machen (z.B. in Veranstaltungskalendern) – und ein Flyer mit Web-Adresse wirkt um einiges ansprechender als ein “anonymer Zettel”. Wir haben auch schon mehrmals die Erfahrung gemacht, dass durch die Website Vorurteile und Bedenken gegenüber unserem Projekt abgebaut wurden. Manche hatten Angst, es mit einer Sekte zu tun zu haben. Nach dem Besuch unserer Website waren diese Bedenken ausgeräumt und eine fruchtbare Zusammenarbeit wurde möglich.
 
Ihr habt vor einigen Wochen eine “Web 2.0-Offensive” gestartet, was genau verbirgt sich dahinter?
 
Wir haben drei neue Module eingebaut: Einen Video-Podcast, einen Chat und ein Forum. Im Video-Podcast laden wir regelmäßig unsere Predigten hoch, die wir im Gottesdienst mitschneiden. Zahlreiche Klickt verraten uns, dass der Predigt-Podcast keine schlechte Idee war. Dazu kommt ein Seelsorge-Chat, der einmal pro Woche betreut wird. Das Forum ist dazu gedacht, über Gott und die Welt, das Leben in Herne und die Inhalte vom Video-Podcast zu diskutieren. Bisher erfreut sich unser Forum allerdings noch keiner großen Beliebtheit – da muss noch nachgebessert werden.
 
Welche Vorteile bieten diese neuen Funktionen?

Die Vorteile liegen auf der Hand: Jeder kann sich unsere Predigten anhören (und anschauen) ohne im Gottesdienst zu sein. Die Botschaft erreicht also ein größeres Publikum. Man kann sich die Predigt aber auch noch einmal zur Vertiefung anhören – oder reinschauen, wenn man einen Gottesdienst verpasst hat. Man ist also immer up to date. Außerdem erhöht sich die Frequentierung der Website und die Relevanz für Google o.ä. – manche waren auf der Suche nach “Video” und “Herne” und sind bei uns gelandet – wunderbar. Im moderierten Chat wird die Möglichkeit zu einer anonymen, aber dennoch privaten Kontaktaufnahme geboten – auch das ist uns wichtig.
 
Welche Pläne hast Du, um das Thema in Zukunft noch weiter voran zu bringen?
 
Wir bauen gerade unsere Fotogalerie aus – von nahezu jeder Veranstaltung wird es professionelle Fotos geben, die wir noch gut sortieren müssen. Denn bisher sind wir mit einer einfachen “Liste” ausgekommen. Das Video-Angebot soll auch ausgebaut werden – es soll noch mehr Infos über uns, Veranstaltungs-Tipps und persönliche Einladungen geben. Außerdem ist eine reine Internet-Evangelisation per Video-Podcast geplant. Aus zeitlichen Gründen wird das aber noch etwas dauern. Wichtiger als völlig neue Elemente ist mir im Moment aber, dass wir die bisherigen Funktionen gut pflegen und regelmäßig auf den neuesten Stand bringen – denn nichts ist schlimmer als eine unaktuelle Seite oder ein halb fertiges Projekt.
 
Noch ein Wort zum Schluss?
 
Schaut euch doch mal unter www.lifeline-herne.de um und gebt uns etwas Feedback. Wir werden sehen, was wir noch optimieren können.

Kommentare deaktiviert

Verwandte Artikel zu diesem Beitrag: iChurch

Christliche Antwort auf YouTube & Co.

Dieser Artikel wurde von Finn Facklam verfasst, einem 17-jährigen Schüler, der vor einiger Zeit ein Praktikum in der Agentur Thoxan durchgeführt hat.

GodTube-LogoSchon vor einiger Zeit haben Christen auf YouTube und andere Videoplattformen reagiert. Der Lohn ihrer Mühen heißt “GodTube” und stammt wie sein berühmtes Vorbild aus den USA; ist somit ausschließlich in Englisch verfügbar. Genau wie auf YouTube kann man auf GodTube Videos hochladen und anderen zur Verfügung stellen. Der Unterschied ist, dass man auf GodTube größtenteils christliche Videos findet und dass GodTube die Videos deutlich schneller lädt.

Die über 9000 Videos handeln alle von Glauben und Religion, gehen damit aber sehr unterschiedlich um. Neben Mitschnitten von ganzen Gottesdiensten gibt es viele selbstgedrehte Videos von Privatpersonen, die oft von Themen wie „Werte“ oder „Glaube heute“ handeln.

Ein sehr interessantes Extra ist sicherlich neben den ganzen Videos die Friends-Funktion. So können Menschen, die gern religiöse Angebote im Web 2.0 wahrnehmen, schnell Ihresgleichen finden und sich über ähnliche Projekte wie GodTube austauschen oder den anderen Nutzern gute Videos empfehlen. Ein anderes Extra ist das GodTube Blog. Es ist noch sehr jung und freut sich sicherlich über neue Leser. Im Blog gibt es regelmäßig Neuigkeiten zu guten Videos auf GodTube oder es werden Fernsehauftritte der GodTube-Macher angesagt.

Auf der einen Seite finde ich die Idee von GodTube toll, da es meines Wissens das einzige Projekt ist, bei dem kirchliche Angebote in Videoform zentral verwaltet werden und damit eine der Grundfunktionen des Web 2.0 nutzen. Die Idee hat schon bei YouTube super funktioniert, wieso nicht auch bei einem christlichen Videoportal? An der Anzahl der Videos sieht man, wie viele Christen nicht nur begeistert Videos anschauen, sondern diese auch fleißig erstellen und hochladen.

Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, ob man eine speziell “christliche” Videoplattform überhaupt braucht. Meiner Meinung nach braucht man sie nicht, da interessierte Internetuser die Videos unter den richtigen Stichworten auch bei YouTube & Co finden könnten. Zudem halte ich einige der Videos für sinnlos, da dort einfach kein Inhalt vermittelt wird. Die Mitschnitte von Online-Gottesdiensten kann man sich auch auf diversen TV-Sendern anschauen.

Wie steht Ihr zu GodTube? Haltet Ihr eine speziell christliche Videoplattform für sinnvoll und notwendig? Schreibt einen kurzen Kommentar oder schickt eine Email an info(at)iChurch(punkt)de!

Kommentar schreiben!

Verwandte Artikel zu diesem Beitrag: iChurch

Podcasts bringen Kirche auf die Ohren

Podcast-LogoPodcasts sind in aller Munde bzw. in aller Ohren. Es handelt sich dabei um Medienbeiträge im Audio- oder Videoformat (auch als “Videocast” bezeichnet), die in der Regel kostenlos im Internet angehört oder heruntergeladen werden können. Das Wort “Podcasting” setzt sich aus den Wörtern “iPod“ und „Broadcasting“ (engl. Radiosendung) zusammen.

Podcasts können ganz einfach über eine spezielle Software, dem so genannten “Podcatcher“, bezogen werden. Sie sorgt dafür, dass die jeweils aktuelle Folge automatisch abgerufen wird. Dafür bieten die meisten Podcast-Websites spezielle Links, so genannte “RSS-Feeds” an.

Welchen Nutzen können Kirchengemeinden aus Podcasts ziehen? – Einige Beispiele möchte ich heute kurz vorstellen:

  • Predigten als Podcast veröffentlichen
    Bereits recht häufig werden Predigten oder Teile des Gottesdienstes als Audio- oder sogar als Videodatei im Netz angeboten. So können sich Gemeindeglieder die Predigten anhören, selbst wenn sie nicht im Gottesdienst dabei sein konnten. Darüber hinaus stehen die Clips allen Interessierten weltweit und rund um die Uhr zur Verfügung. Die Markus-Kirche aus der Schweiz hat so einen Predigt-Podcast. Das Lifeline-Projekt in Herne stellt seine Gottesdienste sogar als Videosequenzen ins Internet.
  • Andacht als Podcast
    Das “Wort zum Sonntag” ist jedem bekannt. Durch die Möglichkeiten der Neuen Medien lassen sich kurze Andachten oder thematische Einheiten selbst veröffentlichen. So macht es zum Beispiel das christliche Medienzentrum “Stimme der Hoffnung“.
  • Theologische Fachgespräche
    “Der heiße Stuhl” – Podcasts können aktuelle und religiöse Themen ins Gespräch bringen. So hat etwa der Braincast eine Diskussion über Glauben und Vernunft veröffentlicht, wo kontroverse Standpunkte erörtert werden. Wieso nicht einen Theologen und einen Atheisten ins Gespräch bringen?
  • Bibelgeschichten auf die Ohren
    “Geschichten aus der Bibel für Groß und Klein” – das bietet “Hallo Mister Gott“, ein toll gemachter Podcast, der sich an Christen und Nicht-Christen gleichermaßen richtet. Leider ist der Podcast nicht mehr aktuell.
  • Reportagen
    Was ist in Deiner Kirche momentan angesagt? Welche aktuellen Veranstaltungen stehen auf dem Programm? Wie läuft die Arbeit in der Jugendgruppe? Zu diesen und ähnlichen Fragen kann ein selbst gemachter Reportage-Podcast Antworten bieten. Beispielsweise hat die Fangemeinde-EKD zur Fußball-WM einen solchen Podcast herausgebracht.
  • Podcast-Events
    Zur Fastenzeit hat das Landespfarramt für Rundfunk und Fernsehen einen siebenwöchigen Podcast zum Thema Fasten gestartet. Ein Podcast von und für Jugendlichen zur Fastenzeit – eine tolle Anregung für eigene Podcast-Events, z.B. zu Pfingsten oder zur Adventszeit.
  • Musik-Podcasts
    Um die Musik Eurer Band zu promoten oder über aktuelle christliche Musik zu berichten, eignen sich Podcasts sehr gut. Das zeigt auch der Hammond Podcast aus Hamburg. Achtung! Auf die GEMA-Freiheit der veröffentlichten Stücke achten!

Ihr habt noch weitere gute Ideen & Links? – her damit! Kurzer Kommentar genügt.

Kommentar schreiben!

Verwandte Artikel zu diesem Beitrag: iChurch
iChurch
Seite 1 von 11

Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

Thoxan . agentur für neue medien

Suchen

Kategorien

Archiv

iChurch - Kirche geht Web 2.0

"Kirche geht Web 2.0" - mit iChurch ist es möglich! Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. iChurch hilft Kirchen und Organisationen dabei, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen und sich zeitgemäß im Internet zu präsentieren.

Powered by Wordpress
Valides xHTML 1.0
Thoxan . agentur für neue medien