Nimm und lies – christlicher Literaturblog

Vor einiger Zeit ist Alex Rempel auf mich zugekommen und hat mir geschrieben: “Hallo Thomas, mir gefällt dein Anliegen mit ichurch.de. Mit unserem Blog Nimm und lies versuchen wir, christliche Literatur im Netz bekannt zu machen.” Blogger finde ich gut, also habe ich Alex einige Fragen zu seinem Projekt gestellt:

Alex, erzähl uns etwas über euch!

Wir sind ein junges Team von aktuell drei männlichen Literaturliebhabern, die leidenschaftlich gerne Bücher lesen und sich der biblischen Botschaft verpflichtet wissen. Geographisch gesehen verteilen wir uns recht gut auf ganz Deutschland. Wir kommen aus dem Raum Hamburg, Rheinland und Karlsruhe.

Seit einigen Jahren seid ihr nun schon als Blogger unterwegs. Was genau verbirgt sich hinter NIMM UND LIES? Beschreib doch mal kurz, was dahinter steckt!

Nun ja, wer sich im Netz ein wenig umschaut und nach Literatur-Blogs sucht, wird schnell fündig. Viele professionelle Portale und private Liebhaber beschäftigen sich mit Literatur aller Gattungen. Leider ist das Angebot an Blogs, die sich mit konkret christlichen Büchern aus theologisch konservativer Sicht beschäftigen eher Mangelware. Auf vielen christlichen Seiten gibt es Rezensionen und Vorstellungen, aber das ist dann doch mehr Beiwerk zu einem anderen Schwerpunkt.

Das bedeutet, ihr bloggt Rezensionen zu gelesenen Büchern?

Richtig. Wir möchten aber nicht nur Bücher und andere Medien aus verschiedenen christlichen Verlagen vorstellen, denn das ist nur ein Bereich. Viele kleine Verlage werden in der breiten evangelikalen Öffentlichkeit noch nicht ausreichend wahrgenommen. Deshalb legen wir einen weiteren Schwerpunkt auf die Vorstellung von christlichen Verlagen. Das geschieht unterschiedlich, zum Beispiel in Gesprächen und Interviews. Hier geben Verantwortliche aus dem christlichen Bereich in erster Linie literaturrelevante Informationen preis. Außerdem veröffentlichen wir auf NIMM UND LIES interessante News aus der christlichen Verlagswelt.

„Kirche geht Web 2.0“ – was trägt NIMM UND LIES dazu bei?

Uns ist es wichtig, von unseren Lesern Rückmeldung zu erhalten. Lob und Tadel gehören genauso dazu wie der Austausch über christliche Bücher und Medien. Das Bloggen soll keine Einbahnstraße sein. Deshalb kann jeder über die Kommentarfunktion daran teilnehmen. Außerdem ermutigen wir christliche Verlage, die neuen Medien verstärkt zu nutzen. Viele der christlichen Verlage halten sich mit einer eigenen Verlagsseite auf Facebook zurück. Andere sind schon da, aber begnügen sich mit einem Beitrag pro Monat oder Jahr. Das führt natürlich nicht zu einer wachsenden „Fan-Gemeinde“, was sicher nicht erste Priorität ist. Aber wenn man vom Wert der eigenen Erzeugnisse überzeugt ist, sollte ein Verlag versuchen, potentielle Kunden auch über Social Media zu erreichen.

Wie sieht es mit christlichen E-Books aus?

Wir beobachten den christlichen E-Book-Markt sehr genau. Hier hat sich mitunter auch durch Stefan Böhringers ersten christlichen E-Book-Shop unter www.christlichebooks.de einiges getan. Es wird sich in den nächsten Jahren ganz sicher Einiges auf diesem Gebiet tun. Das E-Book wird zwar das gute alte Buch nicht ersetzen können, aber dennoch an Popularität gewinnen. Es wäre gut wenn christliche Verlage genauso schnell auf diese Entwicklung reagieren wie säkulare Verlage.

Was sind zurzeit Eure Herausforderungen?

Ich vermute, dass wir mit den gleichen Herausforderungen kämpfen wie andere Bücherfreunde auch. Es bleibt neben Familie, Gemeinde und Beruf nicht mehr viel Zeit um Bücher zu lesen. So stapeln sich bei uns in den Billy-Regalen die schönen alten und neuen Bücher und warten, bis sie endlich gelesen werden. Und die Rezensionen ebenfalls …

Noch ein Wort zum Schluss?

Vor allem eine Sache ist uns wichtig. Wir möchten konservativ-bibeltreue Literatur und Medien fördern und diese vielen Menschen bekannt machen und letztendlich in der christlichen Nachfolge unterstützen. NIMM UND LIES soll eine Hilfe und kleiner Führer durch die christliche Literaturlandschaft sein. Sollte euch etwas gefallen oder missfällt euch etwas, so teilt es uns mit. Habt ihr ein Anliegen, Tipps oder Wünsche – wir sind ganz Ohr. Wir sind über das Kontaktfeld auf www.nimm-lies.de und auch auf Facebook unter www.facebook.com/nimm.lies für euch erreichbar.

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Die Weihnachtsgeschichte 2.0

Wie wäre Weihnachten wohl in Zeiten von Facebook, Twitter & Co. abgelaufen? Auf diesem Wege wünschen wir allen iChurch-Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2011!

(Link zum Video)

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5 Faktoren, wie Kirchen das Web 2.0 richtig nutzen

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Auf der Evangelischen Internetplattform “geistreich.de” habe ich einen Artikel zur richtigen Nutzung des Mitmach-Webs veröffentlicht.

“Wer die Funktionen des Web 2.0 für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit nutzen möchte, braucht deshalb Orientierung. “Medienkompetenz” ist nicht nur wichtig für Kinder und Jugendliche, sondern in Zeiten von Facebook und Twitter auch für Pastoren, Gemeindeleiter und kirchliche Webmaster. Websites wie iChurch, Netzinkulturation oder FrischFischen bieten hier erste Informationen zum Umgang mit dem Web 2.0. Im Frühjahr dieses Jahres gab es zwei Konferenzen (“BarCamps”) zu diesem Thema in Berlin und Frankfurt – auf allen kirchlichen Kanälen ist das Mitmach-Web angekommen. Zumindest scheint es so – doch wie lassen sich die Funktionen des Web 2.0 richtig nutzen?”

Zusammengefasst geht es um:

  • Qualität in Inhalt und Optik
  • Relevanz für den Alltag
  • Dialog wirklich wollen
  • Offenheit für Gäste und Besucher
  • Trends setzen, anstatt ihnen hinterherzulaufen

Mit dabei sind Beispiele der Evangelischen Jungen Gemeinde Karow, der Internetplattform “Wie kann ich beten?” und der Hilfsorganisation ADRA. Schaut doch einfach mal rein. Übrigens lohnt es sich, einen längeren Blick auf geistreich zu werfen – hier sind mittlerweile über 1000 Personen angemeldet, die Artikel zu zahlreichen Themen geschrieben haben. Das Thema “Kirche und Internet / Web 2.0″ ist noch etwas schwach auf der Brust. Vielleicht hast Du ja auch Lust, Dich am virtuellen Geschehen zu beteiligen?

Bildquelle: YinYang – iStockphoto.com

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Web 2.0 – Tagung am 10./11. September 2010 in der Evangelischen Akademie Meißen

tagung

Gerne gebe ich einen Veranstaltungshinweis für den 10./11. September in Meißen weiter:

“Fallen Grenzen wirklich oder kommunizieren im Internet vor allem Gleichgesinnte in quasi geschlossenen Räumen? Was leistet ‘Elektronische Demokratie’ für mehr Partizipation und Beteiligung bei Entscheidungsfindungen in der Gesellschaft? Bergen die unendlichen Chancen des Internets nicht auch ungeahnte Risiken?”

Mittels „Twitterwall“ können die Teilnehmer/innen und auch externe Interessierte ihre Meinung zu bestimmten Themen in Echtzeit einspeisen.

Als Referenten erwartet werden u.a. Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung; Frank Rieger vom Chaos Computer Club (CCC); Michael Ebner, Leiter der Bundesgeschäftsstelle der Piratenpartei und Markus Bräuer, Medienbeauftragter der der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD).

Bei dieser Akademietagung werden die Möglichkeiten der neuen Beteiligungen ausgelotet im Blick auf Kirche, Gemeinde und Gesellschaft, ganz konkrete Internetprojekte vorgestellt. und neue Beteiligungsformen im Tagungsgeschehen ausprobiert.

Anmeldungen unter 03521 / 4706-11 oder unter www.ev-akademie-meissen.de/programm

Bildquelle: CEFutcher – iStockphoto.com

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Lipdub (Churchdub) der Brenzkirche aus Weil der Stadt

Ein tolles Projekt hat die Evangelische Brenzkirche aus Weil der Stadt (so heißt die Stadt wirklich, liegt in der Nähe von Stuttgart) auf die Beine gestellt: Die ganze Gemeinde hat bei einem Lipdub – oder besser gesagt – bei einem Churchdub mitgemacht. Ihr werdet vielleicht fragen, was ein Churchdub ist? Die Idee ist ganz einfach:

Als Lipdub wird ein Musik-Videos bezeichnet, in denen Personen lippensynchron (lip synching) zu einem eingespielten Audio (audio dubbing) agieren. Mit der Zeit wurden Arrangements und Qualität immer aufwändiger. Die höchste Kunst besteht darin, den gesamten Film ohne Schnitte (single unedited shot) zu führen, von Person zu Person, von Raum zu Raum.
(Quelle: E-Learning-Blog der Universität Leipzig, besten Dank für die Definition!)

EIn bekanntes Beispiel ist das University Lipdub, das bereits in vielen Weblogs verlinkt und bei Youtube mittlerweile fast 100.000 Mal abgerufen wurde. Nun hat die Evangelische Brenzkirche also nachgelegt und ist auf dem besten Weg, im kirchlichen Bereich für ähnliche Furore zu sorgen:

>> Youtube-Video | >> Vimeo-Video

Ich muss wirklich sagen: Respekt – ganz großes Kino! Bin absolut begeistert!

Eure Gemeinde wirkt in diesem Lipdub / Churchdub total lebendig, frisch und positiv. Dieses Video ist eine absolut eindrucksvolle Empfehlung und wird Euch (hoffentlich) viel Aufmerksamkeit und Besucher bescheren. Ganz furchtbar schade finde ich allerdings, dass Eure Website diesen frischen Wind noch nicht transportiert – aber vielleicht seid Ihr da ja auch schon ebenso dynamisch dran, wie an Eurem Musikvideo. Bin gespannt, welche Rückmeldungen Ihr erhaltet und berichte gerne in einigen Monaten noch mal darüber, was das Video für Euch bewirkt hat. Also: Meldet Euch!

Und für alle anderen gilt: Nachmachen ist angesagt – wäre doch sicher auch ein tolles Projekt für Eure Gemeinde, Jugendgruppe, Konfirmanden … – freue mich auf weitere Churchdubs!

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12. Mai 2009: Kommunikation im Web 2.0

Veranstaltungshinweis für Dienstag, 12. Mai 2009 im Präsent in Bielefeld:

Oft genug gerät das Web 2.0 ins Fadenkreuz der Medien. Sie stigmatisieren das Medium als einen Ort der rauen Umgangsformen, der zur Vereinsamung des Individuums führt, da dieses aufgrund des ständigen Surfens keinen gesellschaftlichen Umgang mehr pflegt.

Auf der anderen Seite euphorisieren so manche Dienstleistungsanbieter die neuen Möglichkeiten und Chancen für kreative Köpfe: Ihres Erachtens schule sich die Medienkompetenz durch die häufige Nutzung, was schließlich auch Karrierechancen fördere, da heute fast jede Arbeit Computerkenntnisse voraussetzt.

In dem Vortrag sollen beide Positionen gegenübergestellt und näher beleuchtet werden. Dazu werden zunächst die Formen der Kommunikation im Web 2.0 erläutert. Anschließend soll hinterfragt werden, welche neuen Möglichkeiten der Kommunikation das Web 2.0 bietet und wie diese genutzt werden. Ein kurzer Einblick in den wissenschaftlichen Forschungsstand soll mögliche Stellungnahmen von Institutionen mit gesellschaftlicher Verantwortung – beispielsweise Schulen und Kirchen – kontrastieren.
Dies und natürlich auch individuelle Frage können in der abschließenden Diskussion thematisiert werden.

» Weitere Infos und Anmeldung.

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Seminar: Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0

Keine Kirche, kein Verein, keine Gemeinde kann es sich heute (eigentlich) noch leisten, sich nicht im Internet zu präsentieren. Zu groß sind die Vorteile: aktuelle Informationen, leichte Vernetzung, günstige Werbemöglichkeiten und manches mehr. Und doch gibt es noch immer viele “weiße Flecken” oder langweilige – und schlimmstenfalls veraltete – Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten.

In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten “Web 2.0″ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.

Termin: 07.-08.05.2009
Ort: Wetzlar, Christliche Medienakademie
Referent: Thomas Kilian
Preis: 139,00 EUR

Weitere Informationen und Anmeldung

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Kirchliche Themen erfolgreich kommunizieren

Modernes Webdesign, innovative Software und Web 2.0. – das sind die Instrumente, mit denen „man” sich im Internet präsentiert und Inhalte sowie Ziele erfolgreich kommuniziert. Während „Gott und die Welt” auf diese Methoden setzt, haben es viele gemeinnützige Organisationen offenbar verpasst, auf diesen IT-Zug aufzuspringen.

Dies ist jedoch ein unhaltbarer Zustand, findet auch Blogger & Barcamper Thomas Koch, der sich dazu entschlossen hat, einen “Barcamp Kirchentag” in Bremen unter dem Motto Christen das Web zeigen zu veranstalten. Die Veranstaltung findet am 23.05.2009 im Seminarhaus der Hans-Wendt-Stiftung statt.

Kirche im Internet: Ein hochaktuelles und spannendes Thema

Doch was genau dürfen die Teilnehmer von der Veranstaltung erwarten? Wie es sich für ein BarCamp, also eine „Unkonferenz” gehört, sind weder Themen noch Vortragende in Stein gemeißelt. Ich finde, das dies ein sinnvoller Rahmen ist, da sich viele Themen sicher erst im Laufe der Veranstaltung herauskristallisieren werden: Die Teilnehmer an dem Kirchentag haben bestimmt ganz verschiedene Erwartungen sowie einen unterschiedlichen Background.

Selbstverständlich wird es um Weblogs gehen, aber auch um die Vorteile von Content-Management-Systemen wie TYPO3. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, wie sich die Kirchen und Gemeinden im Internet so präsentieren, dass sie a) gefunden werden und b) die Inhalte auch gezielt kommunizieren.   

Auch ich stelle immer fest, dass gerade im kirchlichen Umfeld die Möglichkeiten des Internets zu wenig genutzt werden. Das “Barcamp Kirchentag” in Bremen ist daher eine ausgezeichnete Gelegenheit, zu überprüfen, ob der eigene Internet-Auftritt vielleicht doch so langsam mal in die Mottenkiste gesteckt werden sollte.

Weitere Informationen erhält man unter der Web-Adresse: http://kirchentag.mixxt.de

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Kirche geht Web 2.0: Zeit, sich einige Kirchen „live“ im Internet anzuschauen

Eigentlich passiert es mir nicht sonderlich oft, dass ich über die Website einer Dorfkirche “stolpere”. Umso mehr freut es mich, dass die Homepage der Dorfkirche Bochum-Stiepel so viele Informationen enthält. Hier erfahre ich einiges über die Innenausstattung der Kirche, über Wand- und Deckenmalereien, aber auch über die dort verwendete Orgel.

Besonders gefallen hat mir der virtuelle Rundgang, der mir einen Einblick sowohl in das Innere der historischen Kirche, als auch eine Außenansicht gewährt. Da bekommt man durchaus Lust, sich dieses Kulturdenkmal an der Ruhr einmal live vor Ort anzuschauen. Sicherlich gibt es auf der Website der Dorfkirche Bochum-Stiepel einige Mängel, sowohl technischer als auch gestalterischer Art. Auch textlich würde mir da einiges einfallen… doch darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Schließlich muss man bei aller Liebe zum Internet auch einmal die Kirche im Dorf lassen…

Dorfkirche vs. Kölner Dom

Nun komme ich auf die Idee, nach weiteren Websites von Kirchen Ausschau zu halten – erster Einfall, die Website des Kölner Doms. Immerhin… der Auftritt ist mit einem professionellen Web-System realisiert wurden; fehlerfrei ist der virtuelle Auftritt im Hohen Dom zu Köln dann leider auch nicht, wie die Analyse zeigt. Über einen virtuellen Rundgang, ähnlich wie bei der Dorfkirche Bochum-Stiepel hätte ich mich ebenfalls gefreut.

Wer weitere Websites von Kirchen kennt und sehenswert findet, kann mir gerne einen Link schicken. Ich würde mich freuen, an dieser Stelle weitere interessante Web-Auftritte vorzustellen. Kirche geht Web 2.0… das ist ja schließlich auch das Motto von iChurch.

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Vortrag: Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0

Sehr gefreut habe ich mich über eine Initiative und Einladung von Peter Unruh, einen Vortrag über “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” zu halten. Dieser findet am 27. Januar um 19 Uhr in Bielefeld statt (Präsent – Wittekindstraße 42), der Eintritt ist frei.

Peter schreibt:

“Im Jahr 2009 haben wir uns das Ziel gesetzt, mehrere kleinere Events zu organisieren, die sich speziell an die Zielgruppe der Kreativen (z. B. Designer, Fotografen, Programmierer usw.) aus Kirchen und Gemeinden richten. Verschiedene Veranstaltungen wie Workshops, Vorträge und einfache Treffen sollen dazu dienen, dass man sich gemeinsam über diverse Themen austauscht und voneinander lernen kann. Mehr über uns erfahrt ihr auf unserer Webseite.”

Ich darf mit meinem Vortrag und anschließender Diskussion also den Auftakt einer Serie von Events zu diesem Themenbereich machen, worüber ich mich sehr freue. Und darum gehts:

Keine Kirche, kein Verein, keine Gemeinde kann es sich heute (eigentlich) noch leisten, sich im Internet nicht zu präsentieren. Zu groß sind die Vorteile: Aktuelle Informationen, leichte Vernetzung, günstige Werbemöglichkeiten und manches mehr. Und doch gibt es noch immer viele “weiße Flecken” oder langweilige – und schlimmstenfalls veraltete – Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten.

Weitere Informationen und Anmeldung gibt es bei Amiando…

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

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