Christen und das „Web 2.0“

Unter diesem Titel hat das Christliche Medienmagazin „pro“ in der aktuellen Ausgabe einen tollen Beitrag zum Mitmach-Web veröffentlicht.

„Web 2.0 ist grenzenlos einladend. Ob autodidaktischer Experte für Zimmerpflanzen oder engagierter Christ, jeder kann mit seiner Kreativität in die Öffentlichkeit treten. Dabei ist es logisch, dass auch Christen die Offenheit und weltweite Erreichbarkeit des Internet nutzen, um ihre Botschaft zu verbreiten.“

Christliches Medienmagazin “pro” 5/2007So beginnt der zweiseitige Artikel von einem pro-Redakteur, der mich vor einigen Wochen angerufen hat, um einige Hintergrundinfos zu Kirche und Web 2.0 zu erhalten. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich begeistert über das, was er zu dem Thema geschrieben hat. Befürchtet habe ich einen Zeriss der von manchen als „nächste Blase 2.0“ bezeichneten Welle, gehofft habe ich auf eine objektive Beschreibung der Möglichkeiten, auf dieser Welle zu surfen. Herausgekommen ist in meinen Augen ein Plädoyer für mehr Verbundenheit mit dem Web in der „christlichen Gesellschaft“. Auch meinem Anliegen, Kirchen zeitgemäß und modern im Internet zu positionieren, hat Jörn Schumacher Ausdruck verliehen:

Dass Christen sich mehr den Ideen des Web 2.0 öffnen, liegt auch im Interesse von Thomas Kilian, der in diesem Jahr das Projekt „iChurch“ (www.iChurch.de) gründete. Er vermittelt Kirchengemeinden, Organisationen und Verbänden das Know-How und die Technik, mit der Kirchen im Web 2.0 durchstarten können. Kilian, der eine Werbeagentur im ostwestfälischen Löhne leitet, engagiert sich selbst in einer Freikirche und weiß daher aus eigener Erfahrung, „wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen“. Auf dem Gebiet Web 2.0 besteht nach seiner Meinung ein großer Nachholbedarf. „Dabei ist das eine so spannende Geschichte“, sagt Kilian. „Die einzelnen Leute können sich hier selbst aktiv einbringen, und die Internetauftritte werden lebendig.“ Zum Paket, das „iChurch“ anbietet, gehört die Software und die Schulung vom Aufbau von Weblogs, Podcasts oder Video-Portalen.

Vielen Dank an das Christliche Medienmagazin „pro“, das meiner Stimme hier Raum gegeben hat. Ich hoffe, dass das Thema Web 2.0 / Neue Medien sich auch in der christlichen Medienlandschaft weiter verbreitet und etabliert. Und so spricht mir auch das Fazit des Artikels aus der Seele: „Je mehr mitmachen, desto mehr haben etwas davon.“ In diesem Sinne – lasst uns gemeinsam die Kirche ins Web 2.0 bringen!

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

Thoxan . agentur für neue medien

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

"Kirche geht Web 2.0" - mit iChurch ist es möglich! Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. iChurch hilft Kirchen und Organisationen dabei, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen und sich zeitgemäß im Internet zu präsentieren.

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