Einfach, einfacher, am einfachsten

Bloggen ist einfach!

Im Vries-Land wurde Alpha-Deutschland-Leiter und Blogger Peter Aschoff interviewt und hat auf die Frage, wie es bei ihm dazu gekommen ist, dass er mit dem Bloggen angefangen hat, folgendes geantwortet:

Vor fast drei Jahren bin ich das erste Mal so richtig auf das Phänomen Blog aufmerksam geworden. Weil ich schon immer gern geschrieben habe, hat es mir auf Anhieb gefallen, ohne fremde Hilfe Texte posten zu können. Eine Weile lang habe ich verschiedene Blogs sporadisch gelesen, selbst aber nur ein ganz spartanisches System und entsprechend wenig geschrieben, bis mir Thomas, der unsere ELIA-Seiten managt, ein WordPress-System eingerichtet hat. Das ist jetzt etwas mehr als zwei Jahre her. Richtig schön finde ich, dass ich inzwischen eine ganze Reihe Leute persönlich, also von Angesicht zu Angesicht kennen gelernt habe.

Von Peters Antwort möchte ich einige allgemeine Beobachtungen in Bezug aufs Bloggen ableiten:

  1. Bloggen ist einfach, einfacher, am einfachsten. Peter hat schon immer gern geschrieben und erlebt durch ein Weblog nun die Möglichkeit, ohne Programmierkenntnisse oder Unterstützung eines Technikers Inhalte veröffentlichen zu können.  
  2. Die Wahl der richtigen Blog-Software ist wichtig, um regelmäßig und mit Freude Beiträge zu veröffentlichen und sich mit anderen Bloggern zu vernetzen. Auch ich setze auf die WordPress-Software, da sie – obwohl kostenfrei – eine Menge zusätzlicher Funktionen bietet, die mir das Bloggen erleichtert.
  3. Ein besonderer Reiz am Bloggen liegt gerade im Austausch mit anderen Bloggern und den Lesern. Ein Weblog zu betreiben, hat immer auch etwas damit zu tun, aus meinem Schattendasein herauszukommen und Stellung zu beziehen. Ein Punkt, der imho vielen Kirchen abgeht.
  4. Aus dem virtuellen Kontakt entstehen persönliche Beziehungen. Blogger verstecken sich in der Regel nicht hinter einer “Maske 2.0″, sondern geben sich zu erkennen (sei es über ein Profil, ein XING-Kontakt oder ein Foto) und erlauben mir, in Kontakt zu treten – wie etwa am Wochenende beim christlichen Webforum in Bielefeld, an dem ich dieses Mal leider nicht teilnehmen konnte.

Es gibt viele weitere Gründe fürs Bloggen, – wieso bloggst Du? Wieso bloggst Du noch nicht? Welche Chancen siehst Du im aktiven Dialog im Internet? Schreib einen kurzen Kommentar oder eine Email an Info(at)iChurch(Punkt)de

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