You can say You to Me

“Ich” und “Du”, “Du” oder “Sie” – “Er”, “Sie”, “Es”, “Wir”, “Ihr”, “Sie”. Ob sich im kirchlichen Umfeld eher geduzt oder gesiezt wird – das ist von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Manche Verbände duzen sich und nennen sich “Bruder” und “Schwester”, bei anderen geht es eher förmlich zu. Hier im iChurch-Weblog wollen wir es möglichst einfach machen und duzen uns einfach, okay? – Und wer doch lieber gesiezt werden möchte, sagt das bitte – ist dann auch kein Problem. 

Ich bin Thomas, und Du?

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Wer Ohren hat, der höre (Mt. 13, 43)

Tagebuch eines Pfarrers

So mancher Kirchenvertreter meint, dass es sich nicht lohnen würde, Gemeinden im Internet zu präsentieren. Als Argumente führt er an, dass es zu teuer sei und zu geringe Erfolgsaussichten verspreche.  Diese Ansicht können wir nicht teilen. Ein Beweis dafür, dass auch kirchliche Angebote von Usern angenommen werden, ist das “Tagebuch eines Pfarrers“.

Der Podcast des evangelischen Pfarrer Hans Spiegl aus Bischofshofen in Österreich wurde Anfang des Jahres sogar für den Podcast Award 2007 in der Kategorie “KULTUR:gut” nominiert. Zu recht: Seit zehn Monaten erscheinen drei- bis viermal wöchentlich neue Sendungen in den Kategorien “Notizen”, “Gedanken”, “Predigt” oder “Fundstücke”. Die etwa zwölfminütigen Folgen werden mittlerweile begeistert angenommen und intensiv kommentiert.

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Kirche zu den Menschen bringen

Citychurch Würzburg

Viele Kirchen sind noch nicht im Internet vertreten oder haben die Fülle der Möglichkeiten, die es bietet, noch nicht für sich entdeckt. Welche Vorteile die Neuen Medien für Kirchengemeinden haben, zeigt die City Church in Würzburg. Diese Freie Evangelische Gemeinde betreibt eine ständig aktualisierte Homepage mit zahlreichen attraktiven Angeboten.

Neben umfangreichen Informationen über Glaubensgrundlagen und anstehende Events gibt es einen Newsletter und einen SMS-Service, in dem die neusten Informationen mitgeteilt werden. Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung bieten ein Forum und ein Gästebuch. Die innovative Gemeinde bietet außerdem die Predigten als Podcast an, die mittels RSS Feeds automatisch bei den Abonnenten aktualisiert werden. Auf diese Weise erreicht die Gemeinde auch Menschen, die am Sonntag nicht in der „Kirche im Kino“ mit dabei sein können und erregt zusätzlich die Aufmerksamkeit der Website-Besucher.

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Weblogs stellen Kirchen ins Rampenlicht

Kirche im Rampenlicht

Christen sind dazu aufgerufen „ein Licht in der Welt zu sein“ (siehe Mt. 5, 14). Auch die Möglichkeiten der Neuen Medien können dazu beitragen. So lassen sich Internetseiten mit Hilfe von Weblogs (kurz: Blogs) ohne Programmierkenntnisse von ihrem Nutzer (Blogger) in regelmäßigen Abständen mit aktuellen Informationen, Ideen und Erfahrungen füllen. Dieses kann zu rein privaten Zwecken geschehen, zur Darstellung eines speziellen Themengebiets dienen aber auch die Gemeindearbeit gezielt unterstützen.

Vorteile von Weblogs gegenüber herkömmlichen Internetseiten sind die einfache Pflege und der höhere Grad an Mitgestaltung durch den Nutzer. Dieser kann nicht nur passiv konsumieren, sondern sich auch aktiv beteiligen, indem er direkt Kommentare zu den Beiträgen schreibt. Ihm steht es außerdem frei, selbst einen Artikel zum gleichen Thema in seinem Blog zu veröffentlichen. Verweist er dabei auf den ursprünglichen Beitrag mit einem Backlink, dem so genannten „Trackback“, wird der Verfasser darüber benachrichtigt. So kann er auf diese Resonanz gegebenenfalls erneut reagieren und es entsteht ein enger Kontakt zwischen dem Autor des Blogs und seinen Lesern.

Wird auf einen Artikel besonders häufig verlinkt, erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass er von Internetnutzern und Suchmaschinen gefunden wird. So kann ein Beitrag in einem Weblog sogar die öffentliche Meinung zu einem Thema beeinflussen. Auch Kirchen können diese Möglichkeiten gezielt nutzen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und sich in der Öffentlichkeit aktiv und zeitgemäß dazustellen.

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Lighthouse Gemeinde

Lighthouse Gemeinde

Die adventistische Freikirche “Lighthouse” in Löhne (Ostwestfalen) präsentiert sich in neuem Gewand. Unsere Agentur wurde mit der Umsetzung auf Basis der Weblog-Software WordPress beauftragt: www.Lighthouse-Gemeinde.de

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Fischen mit Netz

Fischen mit NetzMillionen Menschen tummeln sich täglich im Internet. Damit bietet es eine ideale Plattform, um auf den christlichen Glauben aufmerksam zu machen. Ilona Mahel und Joachim Stängle von der Christlichen InterNet-Arbeitsgemeinschaft e.V. (CINA) bieten in ihrem Buch „Fischen mit Netz“ eine leicht verständliche Einführung in das Internet und die Chancen, es für die Mission zu nutzen. Außerdem geben sie konkrete Tipps, wie man sich oder seine Gemeinde gut im Netz präsentiert und Leute auf seine Website aufmerksam macht. Abgerundet wird das 100 Seiten starke Werk durch viele weiterführende Linktipps.

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Den Zug nicht verpassen

Kirche geht Web 2.0

Web 2.0 ist in aller Munde: Weblogs, Podcasts, Wikis und immer neue Online-Start-ups, die aus der Welt ein Dorf und aus Menschen Netizens machen. Viele Unternehmen nutzen bereits die Neuen Medien und sind damit erfolgreich. Aber auch Kirchengemeinden, Organisationen und Verbänden bieten diese Web 2.0-Funktionalitäten enorme Möglichkeiten.

Entdecke, wie Deine Gemeinde vom Internet profitieren kann! Waren die bisherigen Angebote auf passives Lesen beschränkt (von Chats und Diskussionsforen einmal abgesehen), so ermöglicht Web 2.0 die aktive Gestaltung und Teilnahme am virtuellen Leben. User können selbst Inhalte beisteuern, Podcasts veröffentlichen, Videoclips tauschen und sich mit anderen vernetzen. Portale wie XING, StudiVZ oder MySpace bieten jedem die Möglichkeit, sich im Netz zu präsentieren.

Aber auch der Austausch mit den Besuchern wird vereinfacht. So lassen sich Beiträge in Weblogs kommentieren, in anderen Blogs verlinken (Trackbacks) oder mit einfachen Mitteln weiterempfehlen. Alle Techniken können – wenn sie fertig installiert sind – ohne Programmierkenntnisse und mit wenig Aufwand bedient werden.

Der iChurch-Weblog widmet sich den Themen “Kirche & Web 2.0“. Erfahre mehr über die Möglichkeiten der Neuen Medien und abonniere den RSS-Feed, um die jeweils neuen Beiträge zu erhalten.

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

"Kirche geht Web 2.0" - mit iChurch ist es möglich! Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. iChurch hilft Kirchen und Organisationen dabei, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen und sich zeitgemäß im Internet zu präsentieren.

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