“Blog The Word”: 1. christliche Bloggertagung im April 2010 Berlin

bloggertagung

Unter dem Motto “Blog The Word” findet im April in Berlin erstmals eine Tagung für christliche Blogger statt. Denn als Blogger-Autoren von Webseiten, auf denen persönliche Meinungen und Neuigkeiten veröffentlicht werden – engagieren sich längst auch viele Christen.

Ziel der Tagung, die am 23. und 24. April im Betahaus in Berlin-Kreuzberg stattfindet, ist es laut Veranstaltern, die aktuellen Trends der Bloggerszene zu beleuchten und Bloggern die Möglichkeit zum Austausch zu bieten. Eingeladen sind insbesondere Christen, die privat oder beruflich Blogs betreiben.

Veranstalter der Tagung “Blog the Word” sind das Christliche Medienmagazin pro und die Christliche Medienakademie. Referenten geben auf der Tagung einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der Medien und ihre Erfahrungen als Blogger.

Die Tagung beginnt am Freitag (23. April 2010) mit einem Vortrag von Professor Wolfgang Stock (Woltersdorf/Berlin), langjähriger Redakteur bei der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”, “Welt am Sonntag” und “Focus”. Weitere Referenten am Samstag (24. April) sind zudem die Kommunikations-Designerin Eva Jung (Hamburg) und der “WirtschaftsWoche”-Redakteur Jochen Mai.

Neben Referaten und Diskussionen über Web-Blogs und die Nutzung von Medien liegt ein weiterer Schwerpunkt der Tagung auf dem intensiven Gespräch unter den Teilnehmern. Bereits im Vorfeld der Tagung können Teilnehmer auf www.bloggertagung.de ihre Themenvorschläge einbringen, die im Programm von “Blog The Word” berücksichtigt werden sollen. Die Kosten für die Teilnahme betragen 39 Euro (exkl. Übernachtung). Die Tagung findet im “Betahaus” in Berlin-Kreuzberg statt.

Weitere Informationen: www.bloggertagung.de

Bildquelle: ferrantraite – iStockphoto.com

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Seminar: Kirche im Web 2.0 am 12./13. Februar 2010

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Die Anmeldezahlen sind noch recht “mau”, deshalb poste ich den Hinweis auf mein Seminar an dieser Stelle noch einmal. Vielleicht wisst Ihr noch jemanden, für den der zweitägige Workshop hilfreich sein könnte. Vielen Dank für jede Weiterempfehlung!

Seminar zur Kirche im Web 2.0 im Februar 2010

Am 12. und 13. Februar 2010 findet mein Seminar “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” an der christlichen Medienakademie in Wetzlar statt:

Kein Verein, keine Gemeinde sollte auf eine Internetpräsenz verzichten, angesichts von Vorteilen wie aktueller Information, leichter Vernetzung, günstiger Werbemöglichkeiten. Und doch gibt es noch immer „weiße Flecken“ oder veraltete Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten. In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten „Web 2.0“ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.

Bildquelle: TrilliumImages – iStockphoto.com

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Updates in eigener Sache

Auch wenn hier bei iChurch mal wieder nicht sonderlich viel passiert, gebe ich Euch gerne einen kurzen Überblick zu ein paar Web-Updates, aktuellen Projekten mit kirchlichem Bezug sowie einem neuen Termin für mein Seminar “Kirche im Web 2.0″ bei der christlichen Medienakademie:

Leitfaden “Energiesparen in Kirchengemeinden”

Für unseren Kunden, die EnergieAgentur.NRW rühren wir derzeit die Werbetrommel im Netz. Grund hierfür ist allerdings nicht der schnöde Mammon, sondern die Überzeugung, dass es sich beim jüngst erschienenen Leitfaden “Energiesparen in Kirchengemeinden” um eine wirklich gute Sache handelt. Laut eigener Auskunft hätten Kirchen die Chance, im Jahr weit über 100 Millionen Euro Energiekosten und damit über 300.000 Tonnen CO2 einzusparen. Möglich wäre das durch die energetische Optimierung und Modernisierung der Gebäude. Im umfangreichen Leitfaden (für nur 18,90 Euronen) finden sich viel praktische Anregungen, um die ersten Schritte auf den Weg zu bringen. Die überschüssigen Gelder könnte Eure Gemeinde doch gleich in eine zeitgemäße Website einsetzen – findet Ihr nicht?

Twitter, Facebook und StudiVZ-Gruppen für Lighthouse-Gemeinde

Für unsere freikirchliche Gemeinde hier in Löhne, das Lighthouse, haben wir jetzt einen Twitter-Account, eine Facebook-Gruppe und eine Gruppe bei StudiVZ eingerichtet. In allen Bereichen sind wir noch ganz am Anfang, aber jede (auch virtuelle) Reise beginnt ja mit einem ersten Schritt. Alles eine Frage der Zeit und der Möglichkeiten. Freue mich auf Eure Teilnahme, Re-Tweets, Gruppenbeiträge und jede Weiterempfehlung.

Wandkalender “A little extra” 2010

Gerne empfehle ich auch ein neues Produkt aus dem Hause Neufeld Verlag: Bereits im September ist der Wandkalender “A little extra” erschienen, der aus 12 tollen Motiven mit Kindern besteht, die das Down-Syndrom haben. David und seine Frau haben selbst zwei Kinder mit Down-Syndrom bei sich aufgenommen und ich war von ihnen gleich total begeistert. Herzensgut und einfach wunderbar, wie es auch die Beschreibung des Kalenders ausdrückt:

Die Stuttgarter Fotografin Conny Wenk hat dafür wunderbare Mutmach-Bilder von außergewöhnlichen Kindern und Jugendlichen zusammengestellt, die über ein Chromosom mehr verfügen als die meisten Menschen. Sie haben Down-Syndrom, und das bedeutet häufig zu allererst: ein Mehr an Lebensfreude und Leichtigkeit, mehr Unbekümmertheit, mehr Liebe und mehr Glück …

Seminar zur Kirche im Web 2.0 im Februar 2010

Am 12. und 13. Februar 2010 findet mein Seminar “Kirche und Gemeinde im Zeitalter von Web 2.0” an der christlichen Medienakademie in Wetzlar statt:

Kein Verein, keine Gemeinde sollte auf eine Internetpräsenz verzichten, angesichts von Vorteilen wie aktueller Information, leichter Vernetzung, günstiger Werbemöglichkeiten. Und doch gibt es noch immer „weiße Flecken“ oder veraltete Seiten im Web. Dabei ist es für Gemeinden und Vereine weder schwierig noch teuer, einen ansprechenden Webauftritt zu unterhalten. In unserem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, auch mit geringem Budget und einfachen Mitteln eine ansprechende, funktionale und leicht zu bearbeitende Website zu erstellen. Auch neue Technologien des so genannten „Web 2.0“ wie Weblog, Podcast und Wiki werden im Workshop unter die Lupe genommen. Selbstverständlich geht es dabei auch stets um die Umsetzbarkeit im Rahmen Ihrer individuellen Gegebenheiten in Kirche und Verein.

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Interview mit Kasper Skårhøj (Typo3) im Medienmagazin pro

Ein interessantes Interview mit Kasper Skårhøj, dem Entwickler des kostenfreien Content Management Systems TYPO3, ist vor wenigen Tagen im Medienmagazin pro erschienen.

Warum stellte Skårhøj TYPO3 gratis ins Netz? Auf seiner Webseite erklärt er: “Mein christlicher Glaube sagt mir zwei Dinge: 1. Materialismus hat keinen bleibenden Wert. 2. Alles, was meine Kreativität hervorbringen kann, hat zum Ziel, Gott zu verherrlichen, denn er hat mir mein Talent gegeben. Für mich bedeutet das, dass ich mein Bestes der Welt in Form von ‚TYPO3‘ gebe.” Nicht nur auf der Webseite typo3.org findet sich ein eindeutiges Bekenntnis des Erfinders zum Glauben an Jesus Christus, auch in der Software selbst hat er es versteckt: Das Master-Passwort zum Freischalten ist eine Bibelstelle: Johannes 3,16. Auf seinen christlichen Text habe er auch schon einige Reaktionen bekommen: “Drei negative E-Mails, und 500 mehr oder weniger positive.”

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Leiterschaft im Web 2.0 und Internet

Der Begriff Leiterschaft ist ein  wie ich finde “typisch christlicher Terminus”. Habe dieses Wort im geschäftlichen Bereich noch nie gehört – aber immer, wenn es in der Gemeinde um Führungsaufgaben geht, sprechen wir von “Leiterschaft”. Auch in der christlichen Literatur kommt Leiterschaft häufig vor. Wer Leiterschaft bei Google eingibt, findet haufenweise Websites mit kirchlichem Kontext.

Ist es nicht witzig, dass ein solcher “kanaanäischer” Begriff immerhin 143.000 Treffer in Google aufweist? Zahlreiche dieser Online-Angebote verweisen auf geistliche und biblische Themen, Kirchengemeinden und Missionswerke. Doch was bedeutet Leiterschaft genau?

Leiten ist letztlich eine spirituelle Angelegenheit und eine klare Herausforderung, selbst geistlich zu wachsen“, sagt Daniel Zindel im Buch “Geistesgegenwärtig führen” und wendet sich damit an alle Christen in Führungsverantwortung und Leiterschaft in Kirche und Gemeinde. Ich finde diesen Ansatz sehr gut und empfehle deshalb gerne das Buch von Zindel weiter. Schließlich geht es bei der Leiterschaft – ob im Internet oder im wahren Leben – nicht nur um Führung anderer Menschen, sondern auch um den richtigen Umgang mit mir selbst als Leiter. Bezogen auf das Internet könnte dies bedeuten, bei allem Wunsch nach Wachstum und Einfluss auch ruhige Zeiten wertzuschätzen.

Gerne könnt Ihr mir diesen Beitrag auch als Ausrede auslegen, dass hier bei iChurch zurzeit so wenig passiert… was nicht geht, geht einfach nicht. Ihr seid trotzdem herzlich Willkommen!

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Lipdub (Churchdub) der Brenzkirche aus Weil der Stadt

Ein tolles Projekt hat die Evangelische Brenzkirche aus Weil der Stadt (so heißt die Stadt wirklich, liegt in der Nähe von Stuttgart) auf die Beine gestellt: Die ganze Gemeinde hat bei einem Lipdub – oder besser gesagt – bei einem Churchdub mitgemacht. Ihr werdet vielleicht fragen, was ein Churchdub ist? Die Idee ist ganz einfach:

Als Lipdub wird ein Musik-Videos bezeichnet, in denen Personen lippensynchron (lip synching) zu einem eingespielten Audio (audio dubbing) agieren. Mit der Zeit wurden Arrangements und Qualität immer aufwändiger. Die höchste Kunst besteht darin, den gesamten Film ohne Schnitte (single unedited shot) zu führen, von Person zu Person, von Raum zu Raum.
(Quelle: E-Learning-Blog der Universität Leipzig, besten Dank für die Definition!)

EIn bekanntes Beispiel ist das University Lipdub, das bereits in vielen Weblogs verlinkt und bei Youtube mittlerweile fast 100.000 Mal abgerufen wurde. Nun hat die Evangelische Brenzkirche also nachgelegt und ist auf dem besten Weg, im kirchlichen Bereich für ähnliche Furore zu sorgen:

>> Youtube-Video | >> Vimeo-Video

Ich muss wirklich sagen: Respekt – ganz großes Kino! Bin absolut begeistert!

Eure Gemeinde wirkt in diesem Lipdub / Churchdub total lebendig, frisch und positiv. Dieses Video ist eine absolut eindrucksvolle Empfehlung und wird Euch (hoffentlich) viel Aufmerksamkeit und Besucher bescheren. Ganz furchtbar schade finde ich allerdings, dass Eure Website diesen frischen Wind noch nicht transportiert – aber vielleicht seid Ihr da ja auch schon ebenso dynamisch dran, wie an Eurem Musikvideo. Bin gespannt, welche Rückmeldungen Ihr erhaltet und berichte gerne in einigen Monaten noch mal darüber, was das Video für Euch bewirkt hat. Also: Meldet Euch!

Und für alle anderen gilt: Nachmachen ist angesagt – wäre doch sicher auch ein tolles Projekt für Eure Gemeinde, Jugendgruppe, Konfirmanden … – freue mich auf weitere Churchdubs!

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Verkündigung 2.0 – Kirche im Web 2.0

Die Goethe Universität Frankfurt am Main  führt zur Zeit eine Studie durch, die das Vorkommen der Kirche im Web 2.0 untersucht.


Mitte Juni ist die Veröffentlichung der Studie „Verkündigung 2.0 – Kirche im Web 2.0“ geplant. Die Goethe Universität Frankfurt am Main führt diese in Form der Professur von Religionspädagogik und Mediendidakik durch und untersucht so das Vorkommen der Kirche im Web 2.0. Im Rahmen der IFA 2008 in Berlin stellte Professor Trocholepczy von der Goethe Universität die Studie interessierten Pressevertretern erstmals vor.
Ziel der Studie  ist es, zunächst eine erste verlässliche Übersicht über religiöse und kirchliche Aktivitäten im Web 2.0  zu bekommen. Daraufhin soll eine „Landkarte“ der Aktivitäten erstellt werden, die vor allem religiös interessierten Surfern eine Orientierung im Internet bieten soll.  Auch verschiedene Handlungsempfehlungen für die Internetstrategie der Kirche sollen formuliert werden. Man darf also auf die Veröffentlichung der Ergebnisse gespannt sein.

Studie zur Kirche im Web 2.0 lädt zum Mitmachen ein

Wer nicht nur auf die Ergebnisse gespannt ist, sondern auch selbst gerne an der Umfrage teilnehmen möchte ist dazu herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Studie ermöglicht, es die eigene Sicht aktiv einzubringen. Somit ist die Umfrage für alle, die an den Themen Kirche und Web 2.0 interessiert sind, eine schöne Möglichkeit, auch dazu beizutragen, wichtige Entscheidungen für eine kirchliche Medienstrategie vorzubereiten. Und das alles in nur 10 Minuten…

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Kirche im Internet – Die Bibel getwittert auf evangelisch.de

Evangelisch.de unternimmt ab dem Kirchentag 2009 bis zum Pfingstsonntag den Rekordversuch, die Bibel zusammenzufassen und zu twittern.

Evangelisch.de ist eine Plattform im Internet, für aktuelle  Themen und Standpunkte sowie für den Austausch und die Gemeinschaft von unterschiedlichen Menschen. Außerdem werden hier Informationen und Hilfestellung rund um die evangelische Kirche im Internet geboten.

Die Bibel durch twittern wieder interessant machen

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst, welcher sich zur Zeit immer größer werdender Beliebtheit erfreut. Angemeldete Nutzer  können Textnachrichten in einem Umfang von maximal 140 Zeichen auf der Twitter-Plattform veröffentlichen. Der Nutzer kann entscheiden, ob nur sein Netzwerk oder alle auf seine Nachricht zugreifen können.Das Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer abonnieren kann, die Abonnenten werden als „Follower“ bezeichnet.
Warum also nicht den aktuellen Hype um Twitter auch für den religiösen Bereich nutzen?! Ich finde es eine gute Idee die Bibel, die für manch einen vielleicht nur noch alt und verstaubt erscheint, auf diese Art und Weise wieder interessant zu machen. Außerdem bietet das Twittern die hervorragende Möglichkeit, auch Menschen zu erreichen, die sonst  mit der Bibel vielleicht „nichts am Hut“ haben.

Aktiv mitmachen und die Bibel ins Internet bringen

Das Team von evangelisch.de hat die Bibel mittlerweile in rund 3000 Textstellen aufgeteilt, die jetzt zusammengefasst und getwittert werden sollen. Wer bei dem Rekordversuch, die Bibel zu twittern, selbst mitmachen möchte, kann sich dafür auf evangelisch.de anmelden. Es gibt hier die Möglichkeit sich vorab eine Bibelstelle auszusuchen, oder man wartet den Kirchentag ab, auf dem weitere Ausschnitte vergeben werden. Mehr Informationen gibt es hierzu auf evangelisch.de.

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Kirchentag 2009 ohne Weblog: Web 2.0 wo bist Du?

„Mensch, wo bist du?“- lautet das Motto des 32. Kirchentags 2009 in Bremen. Doch die Frage sollte eher lauten: „Web 2.0, wo bist du?“. Schließlich finden sich auf der offiziellen Website der christlichen Großveranstaltung  zwar die Möglichkeit zur Anmeldung sowie Programm- und Projektvorstellungen, aber leider kein Weblog.

Konnten wir vor zwei Jahren noch berichten, dass „auch der Kirchentag jetzt Web 2.0 geht“ , scheint der Trend in diesem Jahr bereits wieder beendet zu sein.

Weblog und Web 2.0 sind für den Kirchentag noch fremd

Wir finden es schade, dass sich die Organisatoren gegen ein Weblog entschieden haben. Vor allem wenn man bedenkt, wie gut das Weblog des vergangenen Kirchentags angenommen wurde. Obwohl das Ereignis nur wenige Tage dauerte, kamen doch insgesamt 200 Einträge zusammen und es gab mehrere Tausend Zugriffe.
Auch im Bereich Social Networking sieht es eher düster aus. Online gibt es keine Möglichkeit sich auszutauschen oder Kontakte mit anderen Besuchern zu knüpfen . Dabei würde das Web 2.0 doch eine gute Möglichkeit bieten, auch kirchenferne und -skeptische Menschen zu erreichen. Sie könnten sich so zunächst einmal unverbindlich und anonym informieren.
Das BarCamp „Kirchentag“ scheint also zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Es ermöglicht den Austausch von Christen untereinander, die an den Themen Web 2.0 und Internet interessiert sind. Ein BarCamp ist eine sogenannte Unkonferenz. Es gibt kein festes Programm, Themen und Abläufe werden von den Teilnehmern selbst festgelegt.

Alternativen für Weblog und Web 2.0 rund um den Kirchentag

Wer auf der Suche nach einer Möglichkeit ist sich mit anderen Kirchentagsbesucher auszutauschen, findet diese allerdings durchaus. Auf privaten Websites finden sich zahlreiche Weblogs, sowie Foren die zum Austausch um und über den Kirchentag einladen:

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12. Mai 2009: Kommunikation im Web 2.0

Veranstaltungshinweis für Dienstag, 12. Mai 2009 im Präsent in Bielefeld:

Oft genug gerät das Web 2.0 ins Fadenkreuz der Medien. Sie stigmatisieren das Medium als einen Ort der rauen Umgangsformen, der zur Vereinsamung des Individuums führt, da dieses aufgrund des ständigen Surfens keinen gesellschaftlichen Umgang mehr pflegt.

Auf der anderen Seite euphorisieren so manche Dienstleistungsanbieter die neuen Möglichkeiten und Chancen für kreative Köpfe: Ihres Erachtens schule sich die Medienkompetenz durch die häufige Nutzung, was schließlich auch Karrierechancen fördere, da heute fast jede Arbeit Computerkenntnisse voraussetzt.

In dem Vortrag sollen beide Positionen gegenübergestellt und näher beleuchtet werden. Dazu werden zunächst die Formen der Kommunikation im Web 2.0 erläutert. Anschließend soll hinterfragt werden, welche neuen Möglichkeiten der Kommunikation das Web 2.0 bietet und wie diese genutzt werden. Ein kurzer Einblick in den wissenschaftlichen Forschungsstand soll mögliche Stellungnahmen von Institutionen mit gesellschaftlicher Verantwortung – beispielsweise Schulen und Kirchen – kontrastieren.
Dies und natürlich auch individuelle Frage können in der abschließenden Diskussion thematisiert werden.

» Weitere Infos und Anmeldung.

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Kirche 2.0

Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

Thomas Kilian

Deshalb habe ich das iChurch-Projekt gestartet. Ich möchte Kirchen und Organisationen dabei helfen, die Möglichkeiten der Neuen Medien erfolgreich zu nutzen.

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iChurch - Kirche geht Web 2.0

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