Nach dem Kino-Hit “Bruce Almighty” (2003) mit Jim Carrey kommt im August der nächste Almighty-Titel in die Kinos: “Evan Almighty” ist die Neuauflage der Sintflut-Vorgeschichte: Ein moderner Noah wird von Gott auserwählt, eine neue Arche zu bauen.
Es drängt sich doch die Frage auf, wie Gemeinden und Jugendgruppen diesen Film für ihr Marketing nutzen können.
Verschiedene Aktionen in Kinos waren ja zuletzt bei der “Passion Christi” von Mel Gibson von Kirchen durchgeführt worden: Infostände im Foyer, ein kurzes Vorprogramm und Gesprächsangebote nach der Vorstellung waren eine gute Möglichkeit, um mit Interessierten in Kontakt zu kommen.
Ich denke, dass sich ein eher lustiger Film wie “Evan Almighty” dazu eignet, Menschen auf ganz andere Art und Weise für den christlichen Glauben zu begeistern. Hier einige Ideen zum Weiterdenken:
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[Gefunden beim Bodenpersonal]
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Aber wieso baut der die Arche aus Holz? Wieso braucht der einen dichten Vollbart? Und warum muss Gott ihm die Klischee-Noah-Klamotten verpassen und sich dann über ihn lustig machen?
Klar Gott hat Humor, man sehe sich nur seine Schöpfung an vielen Stellen an, aber viele Stellen im Film sind einfach nur dumm-blasphemisch.
Aktiv würde ich mich nicht mit dem Film verknüpfen, eher sanft korrigierende Aktionen im Schaukasten, auf der Webseite oder am Kirchen-/Gemeindegebäude machen, mehr nicht.
Dumm nur, dass zu der Zeit wo der Film in die deutschen Kinos kommt unsere Gemeinde umzieht…
