Tipps & Tricks für Kirchen im Internet

Ich hatte ja eigentlich vor, selbst ein paar Tipps und Tricks bezüglich Kirchenseiten im Internet vorzustellen. Auf der Suche nach einigen Beispielen bin ich jedoch über das Internetangebot von Kirche & Internet gestolpert, die ich inhaltlich so gut finde, dass ich sie Euch vorstellen möchte.

Kirche & Internet

Auf der Seite gibt es zahlreiche Informationen rund um alle Themen, die für den Start ins Internet bzw. die Verbesserung des eigenen Web-Auftritts wichtig sind. Angefangen bei der Planung mit Informationen über Aufwand, Zielgruppe und Projekterstellung bis hin zu wissenswerten Informationen über Grafiken, HTML, CSS und natürlich der Veröffentlichung der Seite. Im Einzelnen bedeutet das:

  1. Wie bringe ich meine Kirchengemeinde ins Internet?
  2. Was kostet es eine Kirchengemeinde im Internet zu präsentieren?
  3. Wie groß ist der Zeitaufwand für eine gute Internetpräsentation?
  4. Welche Software wird dazu benötigt?
  5. Wie komme ich zu Grafiken und Fotos?
  6. Was soll überhaupt ins Internet?

Wer von Euch sich also schon mal eine oder mehrere dieser Fragen gestellt hat, findet bei Kirche & Internet eine hervorragende Anlaufstelle.

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6 Reaktionen zu “Tipps & Tricks für Kirchen im Internet”

Peter Unruh (1. August 2007, 18:17) Link zum Kommentar

Also ehrlich gesagt, würde ich von den erwähnten Tipps & Tricks dringend abraten. Wenn ich da schon von der Empfehlung zu animierten GIFs, verschachtelten Tabellen und Frames lese, fühle ich mich in die das Web der 90er Jahre zurückkatapultiert.

Also auf jeden Fall Finger weg, wenn man auf qualitatives und modernes Webdesign Wert legt.

Thomas Kilian (1. August 2007, 19:32) Link zum Kommentar

Hi Peter, – Du hast völlig recht: Das Kapitel über die “Erstellung” ist absolut nicht mehr zeitgemäß. Die Seite scheint 2002 zum letzten Mal aktualisiert worden sein. Aber die inhaltlichen Konzepte (warum? welche Inhalte? welche Wege?) finde ich nach wie vor schlüssig, – da stimme ich Henning zu. Man muss ja nicht jeden Einzelaspekt einer Website auf die Goldwaage legen, nur um eine Empfehlung zum Nachlesen auszusprechen, oder? Schöne Grüße, Thomas#

Peter Unruh (1. August 2007, 20:25) Link zum Kommentar

Naja, meiner Meinung nach sind die meisten Inhalte dort doch recht veraltet – zwar nicht falsch, aber eben auch nicht unbedingt dem aktuellen Stand der Dinge entsprechend. Aber das ist natürlich auch Ansichtssache.

Die Empfehlung für diese Website klang in diesem Artikel nur ziemlich uneingeschränkt, da wollte ich ein wenig differenzieren ;)

Onkel Toby (1. August 2007, 22:51) Link zum Kommentar

Habe da mal kurz drübergeschaut und würde mich Peter anschliessen. Das klingt alles wie von 1998. Das könnte man, glaube ich, auch ein bisschen mehr an die Realität ankoppeln.

Henning Franke (2. August 2007, 09:10) Link zum Kommentar

Hsllo.

Sicherlich sind viele Sachen dort nicht mehr ganz zeitgemäß, bieten aber allemal einen guten Einstieg. Wenn man sich viele (nicht alle) Kirchenseiten im Internet anguckt fehlt es oft erstmal an den grundlegenden Dingen. Auf der oben vorgstellten Seite dann direkt mit validem xHTML und dergleichen anzufangen wäre meiner Meinung nach auch schon zuviel des Guten.

Und da verweise ich einen Einsteiger auf diesem Gebiet doch lieber an diese Seite als an SelfHTML und Co. – auch weil es bei dieser Seite eben nicht nur um die Technk / Umetzung geht sondern auch das ganze Drumherum und die inhaltlichen Dinge.

Jörg Bachmann (14. August 2007, 00:10) Link zum Kommentar

Hallo, als Autor des Ganzen will ich auch etwas dazu sagen.
Es stimmt die Dinge von http://www.kirche-internet.de sind schon recht veraltetet. Sie stammen etwa aus dem Jahr 2000 und wurden bis 2002 etwas aktualisiert. Ich wollte sie schon lange auf neueren Stand bringen oder vom Netz nehmen. Es scheint alsom dass ich mich doch in nächster Zeit daran setzen müsste, das ganze zu modernisieren. Ein CMS (Contenido)ist schon installiert.

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Immer mehr Menschen halten Kirche für nicht mehr aktuell. Ich bin Thomas Kilian, Leiter der Werbeagentur Thoxan in Ostwestfalen. Durch mein kirchliches Engagement weiß ich, wie wichtig es für eine Gemeinde ist, mit der Zeit zu gehen.

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